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Verfassungsrechtliche Bewertung des gesetzlichen Ausstiegs aus der Kernenergie

Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung vonVertrauensschutz bei politisch motivierten Strategiewechseln des Gesetzgebers

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Die Arbeit unterzieht dem Ausstieg aus der Kernenergie einer verfassungsrechtlichen Bewertung und zeigt, welche Grenzen dem Gesetzgeber bei der Vornahme politisch motivierter Strategiewechsel gesetzt sind. Dabei erfolgt im Lichte des Judikats des BVerfG vom 6.12.2016 eine Neubetrachtung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes des Vertrauensschutzes. Der Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie ist einer der komplexesten Vorgänge in der jüngeren deutschen Rechtsgeschichte. Die Arbeit unterzieht die gesetzlichen Ausstiegsentscheidungen von 2002 und 2011 einer verfassungsrechtlichen Bewertung. Diese Entscheidungen sind umso problematischer, weil der Gesetzgeber sie aufgrund einer geänderten politischen Wertung anstatt aufgrund neuer Erkenntnisse oder Gefahren für das Gemeinwohl vollzog. Die Autorin zeigt, welche Grenzen dem Gesetzgeber bei der Vornahme solcher politisch motivierter Strategiewechsel gesetzt sind. Dabei erfolgt im Lichte des Judikats des BVerfG vom 6. Dezember 2016 - 1 BvR 2821/11 - eine Neubetrachtung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes des Vertrauensschutzes. Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis A. Einführung in die Thematik B. Verfassungsvorgaben zur Energiepolitik C. Vertrauensschutz als maßgebliche Schranke des Gesetzgebers D. Vereinbarkeit des (beschleunigten) Atomausstiegs mit den Grundsätzen von Rückwirkung und Vertrauensschutz E. Ergebnisse in Thesen Literaturverzeichnis

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Verfassungsrechtliche Bewertung des gesetzlichen Ausstiegs aus der Kernenergie, Ines Wacht

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Titul
Verfassungsrechtliche Bewertung des gesetzlichen Ausstiegs aus der Kernenergie
Podtitul
Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung vonVertrauensschutz bei politisch motivierten Strategiewechseln des Gesetzgebers
Jazyk
německy
Autoři
Ines Wacht
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
2021
Vazba
měkká
Počet stran
232
ISBN13
9783631855645
Série
Anotace
Die Arbeit unterzieht dem Ausstieg aus der Kernenergie einer verfassungsrechtlichen Bewertung und zeigt, welche Grenzen dem Gesetzgeber bei der Vornahme politisch motivierter Strategiewechsel gesetzt sind. Dabei erfolgt im Lichte des Judikats des BVerfG vom 6.12.2016 eine Neubetrachtung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes des Vertrauensschutzes. Der Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie ist einer der komplexesten Vorgänge in der jüngeren deutschen Rechtsgeschichte. Die Arbeit unterzieht die gesetzlichen Ausstiegsentscheidungen von 2002 und 2011 einer verfassungsrechtlichen Bewertung. Diese Entscheidungen sind umso problematischer, weil der Gesetzgeber sie aufgrund einer geänderten politischen Wertung anstatt aufgrund neuer Erkenntnisse oder Gefahren für das Gemeinwohl vollzog. Die Autorin zeigt, welche Grenzen dem Gesetzgeber bei der Vornahme solcher politisch motivierter Strategiewechsel gesetzt sind. Dabei erfolgt im Lichte des Judikats des BVerfG vom 6. Dezember 2016 - 1 BvR 2821/11 - eine Neubetrachtung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes des Vertrauensschutzes. Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis A. Einführung in die Thematik B. Verfassungsvorgaben zur Energiepolitik C. Vertrauensschutz als maßgebliche Schranke des Gesetzgebers D. Vereinbarkeit des (beschleunigten) Atomausstiegs mit den Grundsätzen von Rückwirkung und Vertrauensschutz E. Ergebnisse in Thesen Literaturverzeichnis