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Die These der sogenannten "Konsekutivtempora" im klassischen Althebräisch

Eine kritische Überprüfung

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Desiree Zecha überprüft die weit verbreitete These, die hinter dem Begriff des sogenannten "Waw consecutivum" im klassischen Althebräisch steht, und nimmt damit einen zentralen Aspekt der althebräischen Grammatik in den Blick. Sie untersucht die Ursprünge verschiedener Erklärungsansätze seit dem späten Mittelalter und die Verbreitung der klassischen These der sogenannten "Konsekutivtempora", also der Verbindung der Verbform mit einer inhärenten "Folgebedeutung". Auf der Basis der Analyse der Verbformen in den Büchern Genesis bis Könige wird gezeigt, dass Begriff und Inhalt der Rede von den "Konsekutivtempora" auf alten, mittlerweile überkommenen sprachhistorischen Annahmen beruhen und somit zu modifizieren sind. Diese Arbeit wurde mit dem Preis des Hebraistenverbands 2024 ausgezeichnet.

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Die These der sogenannten "Konsekutivtempora" im klassischen Althebräisch, Desiree Zecha

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Titul
Die These der sogenannten "Konsekutivtempora" im klassischen Althebräisch
Podtitul
Eine kritische Überprüfung
Jazyk
německy
Vydavatel
Mohr Siebeck
Rok vydání
2024
Vazba
měkká
Počet stran
187
ISBN13
9783161631931
Série
Anotace
Desiree Zecha überprüft die weit verbreitete These, die hinter dem Begriff des sogenannten "Waw consecutivum" im klassischen Althebräisch steht, und nimmt damit einen zentralen Aspekt der althebräischen Grammatik in den Blick. Sie untersucht die Ursprünge verschiedener Erklärungsansätze seit dem späten Mittelalter und die Verbreitung der klassischen These der sogenannten "Konsekutivtempora", also der Verbindung der Verbform mit einer inhärenten "Folgebedeutung". Auf der Basis der Analyse der Verbformen in den Büchern Genesis bis Könige wird gezeigt, dass Begriff und Inhalt der Rede von den "Konsekutivtempora" auf alten, mittlerweile überkommenen sprachhistorischen Annahmen beruhen und somit zu modifizieren sind. Diese Arbeit wurde mit dem Preis des Hebraistenverbands 2024 ausgezeichnet.