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Notwendigkeit von Vorzugslasten

Eine verfassungs- und europarechtliche Untersuchung

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Aufgrund wachsenden Widerstands gegen Vorzugslasten wird die Frage, inwieweit Vorzugslasten abgeschafft werden können, zunehmend relevanter. Die Autorin untersucht hierfür insbesondere, inwiefern eine Nicht-Erhebung von Vorzugslasten eine nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung im Rahmen des allgemeinen Gleichheitssatzes darstellt. Vorzugslasten stoßen in der Bevölkerung zunehmend auf Widerstand. Die Autorin greift diese gesellschaftliche Spannung auf und befasst sich mit der Frage, inwieweit Vorzugslasten rechtlich notwendiger Bestandteil der öffentlichen Abgaben sind. Dabei beleuchtet sie zum einen verfassungsrechtliche Regelungen und widmet sich hierbei insbesondere dem allgemeinen Gleichheitssatz und der Frage, inwiefern eine Nicht-Erhebung von Vorzugslasten eine nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung darstellt. Durch die ganzheitlich angestellte Untersuchung liefert die Autorin eine wertvolle Methode, die verfassungsrechtliche Notwendigkeit einer Vorzugslast zu erkennen. Zum anderen untersucht sie im Rahmen des europäischen Beihilferechts, inwiefern eine Nicht-Erhebung einen beihilferechtlichen Tatbestand erfüllt. Inhaltsverzeichnis Historie des Abgabenrechts Subsidiaritätsprinzip in den Gemeindeordnungen - Steuerstaatsprinzip Gebot des allgemeinen Gleichheitssatzes in Bezug auf Vorzugslasten modifizierte Gewichtsformel - Abwägung Europarechtliche Folgen einer Abschaffung von Vorzugslasten

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Notwendigkeit von Vorzugslasten, Silja Lorenzen

Jazyk
Rok vydání
2020
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Titul
Notwendigkeit von Vorzugslasten
Podtitul
Eine verfassungs- und europarechtliche Untersuchung
Jazyk
německy
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
2020
Vazba
měkká
Počet stran
250
ISBN13
9783631823323
Série
Anotace
Aufgrund wachsenden Widerstands gegen Vorzugslasten wird die Frage, inwieweit Vorzugslasten abgeschafft werden können, zunehmend relevanter. Die Autorin untersucht hierfür insbesondere, inwiefern eine Nicht-Erhebung von Vorzugslasten eine nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung im Rahmen des allgemeinen Gleichheitssatzes darstellt. Vorzugslasten stoßen in der Bevölkerung zunehmend auf Widerstand. Die Autorin greift diese gesellschaftliche Spannung auf und befasst sich mit der Frage, inwieweit Vorzugslasten rechtlich notwendiger Bestandteil der öffentlichen Abgaben sind. Dabei beleuchtet sie zum einen verfassungsrechtliche Regelungen und widmet sich hierbei insbesondere dem allgemeinen Gleichheitssatz und der Frage, inwiefern eine Nicht-Erhebung von Vorzugslasten eine nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung darstellt. Durch die ganzheitlich angestellte Untersuchung liefert die Autorin eine wertvolle Methode, die verfassungsrechtliche Notwendigkeit einer Vorzugslast zu erkennen. Zum anderen untersucht sie im Rahmen des europäischen Beihilferechts, inwiefern eine Nicht-Erhebung einen beihilferechtlichen Tatbestand erfüllt. Inhaltsverzeichnis Historie des Abgabenrechts Subsidiaritätsprinzip in den Gemeindeordnungen - Steuerstaatsprinzip Gebot des allgemeinen Gleichheitssatzes in Bezug auf Vorzugslasten modifizierte Gewichtsformel - Abwägung Europarechtliche Folgen einer Abschaffung von Vorzugslasten