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Das Annahmeverfahren für Verfassungsbeschwerden

Zugleich eine vergleichende Betrachtungder Annahmeverfahren des Bundesverfassungsgerichts und des US Supreme Court

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Die Arbeit vergleicht das Writ of Certiorari-Verfahren am US Supreme Court mit dem Annahmeverfahren des Bundesverfassungsgerichts für Verfassungsbeschwerden. Ziel ist es, effektiven Grundrechtsschutz und die begrenzten Ressourcen des Verfassungsgerichts in Einklang zu bringen. Es werden die materiellen und prozessualen Regelungen beider Gerichte untersucht, die den Zugang zur Verfassungsgerichtsbarkeit steuern. Ein prozeduraler Überprüfungsansatz und demokratietheoretische Überlegungen führen zur Entwicklung eines Modells für ein deliberatives Annahmeverfahren, das die Ressourcen des Verfassungsgerichts optimal nutzt. Wichtige Elemente sind die Zuständigkeit des Senats, die Ermessensannahme basierend auf verfassungsrechtlicher Relevanz, die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Sondervoten und spezifische Anforderungen an die Formulierung des Beschwerdeantrags. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die den Hintergrund und die Notwendigkeit einer Reform, die Prüfungskompetenz des Bundesverfassungsgerichts, das Annahmeverfahren, das Writ of Certiorari-Verfahren sowie einen Reformvorschlag von 1997 behandeln. Schließlich wird das Modell eines deliberativen Annahmeverfahrens vorgestellt, das auf den Prinzipien der deliberativen Demokratie basiert und die Legitimität der verfassungsgerichtlichen Überprüfung stärkt.

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Das Annahmeverfahren für Verfassungsbeschwerden, Jinhan Kim

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2024
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Titul
Das Annahmeverfahren für Verfassungsbeschwerden
Podtitul
Zugleich eine vergleichende Betrachtungder Annahmeverfahren des Bundesverfassungsgerichts und des US Supreme Court
Jazyk
německy
Autoři
Jinhan Kim
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
2024
Vazba
pevná
Počet stran
232
ISBN13
9783631911617
Série
Anotace
Die Arbeit vergleicht das Writ of Certiorari-Verfahren am US Supreme Court mit dem Annahmeverfahren des Bundesverfassungsgerichts für Verfassungsbeschwerden. Ziel ist es, effektiven Grundrechtsschutz und die begrenzten Ressourcen des Verfassungsgerichts in Einklang zu bringen. Es werden die materiellen und prozessualen Regelungen beider Gerichte untersucht, die den Zugang zur Verfassungsgerichtsbarkeit steuern. Ein prozeduraler Überprüfungsansatz und demokratietheoretische Überlegungen führen zur Entwicklung eines Modells für ein deliberatives Annahmeverfahren, das die Ressourcen des Verfassungsgerichts optimal nutzt. Wichtige Elemente sind die Zuständigkeit des Senats, die Ermessensannahme basierend auf verfassungsrechtlicher Relevanz, die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Sondervoten und spezifische Anforderungen an die Formulierung des Beschwerdeantrags. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, die den Hintergrund und die Notwendigkeit einer Reform, die Prüfungskompetenz des Bundesverfassungsgerichts, das Annahmeverfahren, das Writ of Certiorari-Verfahren sowie einen Reformvorschlag von 1997 behandeln. Schließlich wird das Modell eines deliberativen Annahmeverfahrens vorgestellt, das auf den Prinzipien der deliberativen Demokratie basiert und die Legitimität der verfassungsgerichtlichen Überprüfung stärkt.