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Übergangsmetallcarbonyle in der Germaniumcluster-Synthese

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Im Rahmen der Arbeit wurde der Einsatz von Übergangsmetallcarbonylen und Carbonylmetallaten in der Germaniumcluster-Synthese untersucht. Es wurde sowohl die Disproportionierungsreaktion von Germanium(I)-Halogeniden in Gegenwart von Übergangsmetallcarbonylverbindungen, als auch die reduktive Kupplungsreaktion von übergangsmetallsubstituierten Germanium(IV)- und Germanium(II)-Verbindungen zur Clustersynthese genutzt. Es wurden Übergangsmetallcarbonylverbindungen des Chroms, Molybdäns, Wolframs, Mangans, Eisens und Cobalts verwendet. Auf diese Weise ist es gelungen neuartige Germaniumverbindungen mit übergangsmetallbasierten Substituenten zu synthetisieren. Neben einfachen Molekülverbindungen konnten auch Ringverbindungen, sowie polyedrische und binäre Clusterverbindungen erhalten werden. Die Verbindungen wurden mittels gängiger Spektroskopie-Methoden charakterisiert und soweit möglich wurde die Molekülstruktur mittels Röntgenstrukturanalyse aufgeklärt. Um einen Einblick in Bildungsmechanismen und die elektronische Struktur einiger Verbindungen zu erhalten, wurden ebenfalls quantenchemische Rechnungen durchgeführt. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Übergangsmetallcarbonyle in der Germaniumcluster-Synthese, Lars Preißing

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Titul
Übergangsmetallcarbonyle in der Germaniumcluster-Synthese
Jazyk
německy
Vydavatel
Cuvillier
Rok vydání
2022
Vazba
měkká
Počet stran
204
ISBN13
9783736975774
Série
Anotace
Im Rahmen der Arbeit wurde der Einsatz von Übergangsmetallcarbonylen und Carbonylmetallaten in der Germaniumcluster-Synthese untersucht. Es wurde sowohl die Disproportionierungsreaktion von Germanium(I)-Halogeniden in Gegenwart von Übergangsmetallcarbonylverbindungen, als auch die reduktive Kupplungsreaktion von übergangsmetallsubstituierten Germanium(IV)- und Germanium(II)-Verbindungen zur Clustersynthese genutzt. Es wurden Übergangsmetallcarbonylverbindungen des Chroms, Molybdäns, Wolframs, Mangans, Eisens und Cobalts verwendet. Auf diese Weise ist es gelungen neuartige Germaniumverbindungen mit übergangsmetallbasierten Substituenten zu synthetisieren. Neben einfachen Molekülverbindungen konnten auch Ringverbindungen, sowie polyedrische und binäre Clusterverbindungen erhalten werden. Die Verbindungen wurden mittels gängiger Spektroskopie-Methoden charakterisiert und soweit möglich wurde die Molekülstruktur mittels Röntgenstrukturanalyse aufgeklärt. Um einen Einblick in Bildungsmechanismen und die elektronische Struktur einiger Verbindungen zu erhalten, wurden ebenfalls quantenchemische Rechnungen durchgeführt. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)