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Copingmechanismen von Handwerkerinnen in konfliktären Situationen

Eine qualitative Studie mit Frauen in männerdominierten Handwerksberufen

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Immer mehr Frauen entscheiden sich für die Ausübung eines männerdominierten Handwerksberufs. Quantitative Forschungen zeigen, dass die Handwerkerinnen in ihrem Umfeld Vorurteilen ausgesetzt sind. Dies kann zu konfliktären Situationen führen, die die Frauen als Störfaktor wahrnehmen. Bisherige Forschungen lassen die Sichtweise der Handwerkerinnen auf die Konflikte ihres Berufsalltags vermissen. Daher wird in diesem Buch eine qualitative Forschung mit zehn Frauen in männerdominierten Handwerksberufen durchgeführt. Ziel der Arbeit ist, herauszufinden, welche Copingmechanismen die Handwerkerinnen in konfliktären Situationen anwenden und welche Rolle die Arbeitsmotivation darin einnimmt. Abschließend ermöglicht diese Forschung die Erstellung eines temporal-prozessualen Modells, das den Copingprozess systematisch darstellt und die Einflussfaktoren auf den Prozess berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Theoretischer Bezugsrahmen.- Methodik der Forschung.- Datenerhebung und -analyse.- Fazit.

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Copingmechanismen von Handwerkerinnen in konfliktären Situationen, Gina Merz

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Copingmechanismen von Handwerkerinnen in konfliktären Situationen
Podtitul
Eine qualitative Studie mit Frauen in männerdominierten Handwerksberufen
Jazyk
německy
Autoři
Gina Merz
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
116
ISBN13
9783658431648
Série
Anotace
Immer mehr Frauen entscheiden sich für die Ausübung eines männerdominierten Handwerksberufs. Quantitative Forschungen zeigen, dass die Handwerkerinnen in ihrem Umfeld Vorurteilen ausgesetzt sind. Dies kann zu konfliktären Situationen führen, die die Frauen als Störfaktor wahrnehmen. Bisherige Forschungen lassen die Sichtweise der Handwerkerinnen auf die Konflikte ihres Berufsalltags vermissen. Daher wird in diesem Buch eine qualitative Forschung mit zehn Frauen in männerdominierten Handwerksberufen durchgeführt. Ziel der Arbeit ist, herauszufinden, welche Copingmechanismen die Handwerkerinnen in konfliktären Situationen anwenden und welche Rolle die Arbeitsmotivation darin einnimmt. Abschließend ermöglicht diese Forschung die Erstellung eines temporal-prozessualen Modells, das den Copingprozess systematisch darstellt und die Einflussfaktoren auf den Prozess berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Theoretischer Bezugsrahmen.- Methodik der Forschung.- Datenerhebung und -analyse.- Fazit.