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Personenbezogene Daten als Entgelt

Eine Untersuchung anhand schuldvertrags-, datenschutz- und kartellrechtlicher Fragestellungen

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Die Verarbeitung personenbezogener Daten verkörpert einen wirtschaftlichen Wert. Hieran anknüpfend beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, ob Angebote, für deren Inanspruchnahme zwar kein Geldbetrag entrichtet, aber eine datenschutzrechtliche Einwilligung erteilt wird, als entgeltlich oder unentgeltlich zu qualifizieren sind. Datengetriebene Geschäftsmodelle prägen die Wirtschaftswelt. In ihnen spiegelt sich anschaulich wider, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten für die verschiedensten Zwecke einen wirtschaftlichen Wert verkörpert. Hieran anknüpfend beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, ob Angebote, für deren Inanspruchnahme zwar kein Geldbetrag entrichtet, aber eine datenschutzrechtliche Einwilligung erteilt wird, als entgeltlich oder unentgeltlich zu qualifizieren sind. Sie setzt sich in diesem Zusammenhang unter anderem mit dem Begriff des Entgelts im Sinne des Schuldvertragsrechts des BGB auseinander. Zudem wird untersucht, ob die DS-GVO dem Geschäftsmodell "Personenbezogene Daten als Entgelt" entgegensteht. Inhaltsverzeichnis Datengetriebene Geschäftsmodelle - Wirtschaftlicher Wert personenbezogener Daten - Kommerzialisierung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung - Grundrechtliche Schutzpflicht des Staats - Begriff des Entgelts im Sinne des Schuldvertragsrechts des BGB - Begriff des Entgelts im Sinne des Kartellrechts - DS-GVO

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Personenbezogene Daten als Entgelt, Franziska Leinemann

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Titul
Personenbezogene Daten als Entgelt
Podtitul
Eine Untersuchung anhand schuldvertrags-, datenschutz- und kartellrechtlicher Fragestellungen
Jazyk
německy
Vydavatel
Peter Lang
Rok vydání
2020
Vazba
pevná
Počet stran
258
ISBN13
9783631794111
Série
Anotace
Die Verarbeitung personenbezogener Daten verkörpert einen wirtschaftlichen Wert. Hieran anknüpfend beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, ob Angebote, für deren Inanspruchnahme zwar kein Geldbetrag entrichtet, aber eine datenschutzrechtliche Einwilligung erteilt wird, als entgeltlich oder unentgeltlich zu qualifizieren sind. Datengetriebene Geschäftsmodelle prägen die Wirtschaftswelt. In ihnen spiegelt sich anschaulich wider, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten für die verschiedensten Zwecke einen wirtschaftlichen Wert verkörpert. Hieran anknüpfend beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, ob Angebote, für deren Inanspruchnahme zwar kein Geldbetrag entrichtet, aber eine datenschutzrechtliche Einwilligung erteilt wird, als entgeltlich oder unentgeltlich zu qualifizieren sind. Sie setzt sich in diesem Zusammenhang unter anderem mit dem Begriff des Entgelts im Sinne des Schuldvertragsrechts des BGB auseinander. Zudem wird untersucht, ob die DS-GVO dem Geschäftsmodell "Personenbezogene Daten als Entgelt" entgegensteht. Inhaltsverzeichnis Datengetriebene Geschäftsmodelle - Wirtschaftlicher Wert personenbezogener Daten - Kommerzialisierung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung - Grundrechtliche Schutzpflicht des Staats - Begriff des Entgelts im Sinne des Schuldvertragsrechts des BGB - Begriff des Entgelts im Sinne des Kartellrechts - DS-GVO