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Die Akzessorietät der Bestechungstatbestände im Gesundheitswesen

Der Einfluss außerstrafrechtlicher Regelungen auf die §§ 299a, b StGB

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Die Straftatbestände der 299a, b StGB knüpfen an ein hochkomplexes, dicht reguliertes Gesundheitssystem an. Es herrscht insoweit eine "negative" oder "asymmetrische" Akzessorietät zu den einschlägigen gesundheitsrechtlichen, sowie den berufs- und sozialrechtlichen Regelungen. Maren Kristina Becker analysiert dieses Akzessorietätsverhältnis und untersucht, wie insbesondere die berufs- und sozialrechtlichen Vorschriften die Straftatbestände prägen. Auch die Frage nach dem Rechtsgüterschutz wird behandelt. Im Zentrum der sich anschließenden verfassungsrechtlichen Diskussion steht die Vereinbarkeit mit dem Bestimmtheitsgebot und dem Wesentlichkeitsgrundsatz. Die Autorin beleuchtet zudem Ansätze der Rechtswissenschaft, die auf eine restriktive Norminterpretation abzielen. Die herausgearbeiteten Defizite der 299a, b StGB bilden sodann den Ausgangspunkt für einen Reformvorschlag.

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Die Akzessorietät der Bestechungstatbestände im Gesundheitswesen, Maren Kristina Becker

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Titul
Die Akzessorietät der Bestechungstatbestände im Gesundheitswesen
Podtitul
Der Einfluss außerstrafrechtlicher Regelungen auf die §§ 299a, b StGB
Jazyk
německy
Vydavatel
Mohr Siebeck
Rok vydání
2024
Vazba
měkká
Počet stran
330
ISBN13
9783161635441
Série
Anotace
Die Straftatbestände der 299a, b StGB knüpfen an ein hochkomplexes, dicht reguliertes Gesundheitssystem an. Es herrscht insoweit eine "negative" oder "asymmetrische" Akzessorietät zu den einschlägigen gesundheitsrechtlichen, sowie den berufs- und sozialrechtlichen Regelungen. Maren Kristina Becker analysiert dieses Akzessorietätsverhältnis und untersucht, wie insbesondere die berufs- und sozialrechtlichen Vorschriften die Straftatbestände prägen. Auch die Frage nach dem Rechtsgüterschutz wird behandelt. Im Zentrum der sich anschließenden verfassungsrechtlichen Diskussion steht die Vereinbarkeit mit dem Bestimmtheitsgebot und dem Wesentlichkeitsgrundsatz. Die Autorin beleuchtet zudem Ansätze der Rechtswissenschaft, die auf eine restriktive Norminterpretation abzielen. Die herausgearbeiteten Defizite der 299a, b StGB bilden sodann den Ausgangspunkt für einen Reformvorschlag.