Knihobot

Araki. Tokyo Lucky Hole

Autoři

Hodnocení knihy

Více o knize

Alles begann 1978 in einem Café nahe Kyoto, wo die Kellnerinnen keine Schlüpfer trugen. Rasch entstanden ähnliche Lokale im ganzen Land, und Männer bezahlten das Dreifache für einen Kaffee, serviert von unbekleideten Frauen. Bald darauf etablierte sich der schlüpferlose „Massage“-Salon, und der Konkurrenzkampf führte zu immer bizarreren erotischen Dienstleistungen. Dazu gehörten Särge, in die man nackt steigen konnte, um unsittlich berührt zu werden, sowie S-Bahn-Interieurs für Fetischisten des öffentlichen Nahverkehrs. Ein einfaches Konzept bot der Tokioter Club „Lucky Hole“, wo Kunde und Hostess durch eine Sperrholzplatte mit Loch getrennt waren. In seinem Buch dokumentiert Nobuyoshi Araki die Blütezeit Japans Sexindustrie mit über 800 Fotografien von Menschen, die im Rotlichtviertel Shinjuku Zerstreuung suchten oder anboten, bis ein Gesetz 1985 viele Sexclubs schließen ließ. Spiegelwände, Laken, Käfige und Bondage-Utensilien sind die Requisiten dieser vergangenen Welt ungezügelter Ausschweifungen, die Araki mit Humor und Poesie beobachtet und hinterfragt.

Nákup knihy

Araki. Tokyo Lucky Hole, Akira Suei

Jazyk
Rok vydání
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

5,0
Výborná
1 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Titul
Araki. Tokyo Lucky Hole
Jazyk
anglicky
Autoři
Akira Suei
Vydavatel
Taschen
Rok vydání
2015
Vazba
pevná
Počet stran
704
ISBN10
3836556383
ISBN13
9783836556385
Série
Hodnocení
5 z 5
Anotace
Alles begann 1978 in einem Café nahe Kyoto, wo die Kellnerinnen keine Schlüpfer trugen. Rasch entstanden ähnliche Lokale im ganzen Land, und Männer bezahlten das Dreifache für einen Kaffee, serviert von unbekleideten Frauen. Bald darauf etablierte sich der schlüpferlose „Massage“-Salon, und der Konkurrenzkampf führte zu immer bizarreren erotischen Dienstleistungen. Dazu gehörten Särge, in die man nackt steigen konnte, um unsittlich berührt zu werden, sowie S-Bahn-Interieurs für Fetischisten des öffentlichen Nahverkehrs. Ein einfaches Konzept bot der Tokioter Club „Lucky Hole“, wo Kunde und Hostess durch eine Sperrholzplatte mit Loch getrennt waren. In seinem Buch dokumentiert Nobuyoshi Araki die Blütezeit Japans Sexindustrie mit über 800 Fotografien von Menschen, die im Rotlichtviertel Shinjuku Zerstreuung suchten oder anboten, bis ein Gesetz 1985 viele Sexclubs schließen ließ. Spiegelwände, Laken, Käfige und Bondage-Utensilien sind die Requisiten dieser vergangenen Welt ungezügelter Ausschweifungen, die Araki mit Humor und Poesie beobachtet und hinterfragt.