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Los topos

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Die Geschichtsbücher besagen, dass der Spanische Bürgerkrieg 1939 endete. Doch nach dem letzten Kriegsbericht sahen sich viele Kämpfer, öffentliche Amtsträger und Anhänger der legitimen republikanischen Regierung gezwungen, vor der franquistischen Repression zu fliehen und sich wie Maulwürfe zu verstecken. Ende der sechziger Jahre, nach dem Amnestieerlass des Diktators, tauchten die Maulwürfe, wie Pilze nach dem Regen, aus dem Loch auf, in dem sie verborgen gelebt hatten, immer noch von der Angst vor Vergeltungsmaßnahmen gezeichnet. In acht Jahren Forschung verfolgten die Autoren von "Los Topos" Spuren, erhielten Türen ins Gesicht geschlagen, erhielten Morddrohungen usw. All dies, um die erschütternden Zeugnisse derjenigen zu sammeln, die von einem unsichtbaren Feind verfolgt wurden, der sie lebendig begrub. Ihre Berichte erzählen von der Erfahrung ihrer Gefangenschaft, aber auch von den anderen Verschwundenen, die ihre eigene Geschichte nicht erzählen konnten, und vom großen kollektiven Opfer, das ihr Leben und das ihrer Angehörigen prägte.

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Los topos, Jesús Torbado

Jazyk
Rok vydání
1979
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(pevná),
Stav knihy
Dobrá
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39 Kč
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Titul
Los topos
Jazyk
německy
Vydavatel
Krüger
Rok vydání
1979
Vazba
pevná
Počet stran
320
ISBN10
3810520047
ISBN13
9783810520043
Série
Původní název
Los topos
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Die Geschichtsbücher besagen, dass der Spanische Bürgerkrieg 1939 endete. Doch nach dem letzten Kriegsbericht sahen sich viele Kämpfer, öffentliche Amtsträger und Anhänger der legitimen republikanischen Regierung gezwungen, vor der franquistischen Repression zu fliehen und sich wie Maulwürfe zu verstecken. Ende der sechziger Jahre, nach dem Amnestieerlass des Diktators, tauchten die Maulwürfe, wie Pilze nach dem Regen, aus dem Loch auf, in dem sie verborgen gelebt hatten, immer noch von der Angst vor Vergeltungsmaßnahmen gezeichnet. In acht Jahren Forschung verfolgten die Autoren von "Los Topos" Spuren, erhielten Türen ins Gesicht geschlagen, erhielten Morddrohungen usw. All dies, um die erschütternden Zeugnisse derjenigen zu sammeln, die von einem unsichtbaren Feind verfolgt wurden, der sie lebendig begrub. Ihre Berichte erzählen von der Erfahrung ihrer Gefangenschaft, aber auch von den anderen Verschwundenen, die ihre eigene Geschichte nicht erzählen konnten, und vom großen kollektiven Opfer, das ihr Leben und das ihrer Angehörigen prägte.