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Das Werk beschreibt das Leben des Hochehrwuerdigen Meister Hsing Yun, seine Gedanken ueber den Buddhismus und wie diese Religion sein Leben bestimmt hat. Mit zwoelf Jahren Novize in einem chinesischen Kloster, studierte er dort die buddhistische Lehre. Jahre spaeter gruendete er eine Sonntagsschule mit dem Ziel, das Dharma zu verbreiten. Mit der Schule legte er den Grundstein für seine spaeteren Bemuehungen, den Buddhismus den Menschen in China, spaeter sogar weltweit, nahe zu bringen. Der Hochehrwuerdige Meister gruendete mehr als 200 Tempel, er ordinierte über 1000 Moenche und Nonnen, und kuemmerte sich um Kinder, Waisen und Arme. In China trug er dazu bei, dass die Gesellschaft den Buddhismus trotz Modernisierungs- und Globalisierungstendenzen besser verstehen lernte.
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Die Philosophie der Zweite zu sein, Meister Hsing Yun, Xingyun
- Jazyk
- Rok vydání
- 2011
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- (měkká)
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- Titul
- Die Philosophie der Zweite zu sein
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Meister Hsing Yun, Xingyun
- Vydavatel
- Frankfurter Literaturverlag
- Rok vydání
- 2011
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 118
- ISBN10
- 3837209741
- ISBN13
- 9783837209747
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Skutečné příběhy, Duchovní literatura, Životopisy, Náboženská témata, Filosofická tématika, Náboženství, Filosofie, Spiritualita a duchovno, Buddhismus
- Anotace
- Das Werk beschreibt das Leben des Hochehrwuerdigen Meister Hsing Yun, seine Gedanken ueber den Buddhismus und wie diese Religion sein Leben bestimmt hat. Mit zwoelf Jahren Novize in einem chinesischen Kloster, studierte er dort die buddhistische Lehre. Jahre spaeter gruendete er eine Sonntagsschule mit dem Ziel, das Dharma zu verbreiten. Mit der Schule legte er den Grundstein für seine spaeteren Bemuehungen, den Buddhismus den Menschen in China, spaeter sogar weltweit, nahe zu bringen. Der Hochehrwuerdige Meister gruendete mehr als 200 Tempel, er ordinierte über 1000 Moenche und Nonnen, und kuemmerte sich um Kinder, Waisen und Arme. In China trug er dazu bei, dass die Gesellschaft den Buddhismus trotz Modernisierungs- und Globalisierungstendenzen besser verstehen lernte.


