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Literatur lesen lernen

Begründung und Dokumentation eines literaturdidaktischen Experiments

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Angesichts der Vielzahl audiovisueller Medienangebote wird die Unterstützung des Lesens zunehmend vom Deutschunterricht erwartet. Diese Publikation zielt darauf ab, den oft demotivierenden Übergang zu komplexeren literarischen Texten zu erleichtern, da viele SchülerInnen dabei das Interesse an Literatur und dem Lesen verlieren. Die vorgestellte Konzeption eines literarisierenden Unterrichts soll die Kompetenz zur Aneignung schwierigerer Texte behutsam ausbauen und gleichzeitig die Lesemotivation erhalten und steigern. Teil A legt theoretische Grundlagen, einschließlich Erläuterungen zu Lesen und Literatur am Ende der Gutenberg-Galaxis, dem Verhältnis von privatem und schulischem Lesen, und der Begründung des Literarisierungskonzepts. Zudem werden methodische Möglichkeiten wie handlungs- oder produktionsorientierte Ansätze vorgestellt. Teil B enthält praktische Umsetzungen, darunter die Dokumentation einer literarischen Diskrepanz-Erfahrung von SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe mit spezifischen Texten. Es werden methodische Überlegungen, Zielsetzungen und eine detaillierte Darstellung von 15 Unterrichtsstunden präsentiert, einschließlich didaktischer Konzepte und Schüleräußerungen. Der Praxisteil schließt mit einer Skizze zur umfassenden Veränderung des Literaturunterrichts im Sinne des Literarisierungskonzepts, um verschiedene Leseerfahrungen im Klassenzimmer zu verbinden.

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Literatur lesen lernen, Klaus Maiwald

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Rok vydání
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Titul
Literatur lesen lernen
Podtitul
Begründung und Dokumentation eines literaturdidaktischen Experiments
Jazyk
německy
Rok vydání
2001
Vazba
měkká
Počet stran
208
ISBN10
389676361X
ISBN13
9783896763617
Série
Anotace
Angesichts der Vielzahl audiovisueller Medienangebote wird die Unterstützung des Lesens zunehmend vom Deutschunterricht erwartet. Diese Publikation zielt darauf ab, den oft demotivierenden Übergang zu komplexeren literarischen Texten zu erleichtern, da viele SchülerInnen dabei das Interesse an Literatur und dem Lesen verlieren. Die vorgestellte Konzeption eines literarisierenden Unterrichts soll die Kompetenz zur Aneignung schwierigerer Texte behutsam ausbauen und gleichzeitig die Lesemotivation erhalten und steigern. Teil A legt theoretische Grundlagen, einschließlich Erläuterungen zu Lesen und Literatur am Ende der Gutenberg-Galaxis, dem Verhältnis von privatem und schulischem Lesen, und der Begründung des Literarisierungskonzepts. Zudem werden methodische Möglichkeiten wie handlungs- oder produktionsorientierte Ansätze vorgestellt. Teil B enthält praktische Umsetzungen, darunter die Dokumentation einer literarischen Diskrepanz-Erfahrung von SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe mit spezifischen Texten. Es werden methodische Überlegungen, Zielsetzungen und eine detaillierte Darstellung von 15 Unterrichtsstunden präsentiert, einschließlich didaktischer Konzepte und Schüleräußerungen. Der Praxisteil schließt mit einer Skizze zur umfassenden Veränderung des Literaturunterrichts im Sinne des Literarisierungskonzepts, um verschiedene Leseerfahrungen im Klassenzimmer zu verbinden.