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Am richtigen Platz

Ein ukrainischer Friedensaktivist im Krieg

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Was macht ein Friedensaktivist im Krieg? Dieser Frage geht das Buch „Am richtigen Platz – ein Friedensaktivist im Krieg“ nach. Maksym Butkevych, einer der bekanntesten Aktivisten der Ukraine befindet sich seit Juni 2022 in russischer Kriegsgefangenschaft. Im Buch „Am richtigen Platz“ finden sich Texte von und über Butkevych aus den letzten mehr als 15 Jahren. Sie geben Überblick über das Innenleben des zu 13 Jahren Gefängnis verurteilen Butkevych und gibt Einblick in die Ungerechtigkeiten in Kriegszeiten und dem Dilemma, sich als Friedensaktivist freiwillig zur Armee zu melden. Die Friedensnobelpreisträgern Oleksandra Matwijtschuk schreibt in ihrem Vorwort: „In meiner Nobelpreisrede habe ich mich auf Maksym bezogen. Ich kann mich sehr mit seiner Antwort auf die Frage identifizieren, warum er sich als Antimilitarist nach der russischen Invasion den ukrainischen Streitkräften angeschlossen hat. Ich weiß sie auswendig. Angefangen mit: «Es sind tragische Zeiten», bis hin zu: «Hier bin ich am richtigen Platz». Dein Platz ist auch bei uns, Maksym."

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Am richtigen Platz, Maksym Butkevych

Jazyk
Rok vydání
2024
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Titul
Am richtigen Platz
Podtitul
Ein ukrainischer Friedensaktivist im Krieg
Jazyk
německy
Vydavatel
Anthea Verlag
Rok vydání
2024
Vazba
měkká
Počet stran
114
ISBN10
389998434X
ISBN13
9783899984347
Série
Hodnocení
3,75 z 5
Anotace
Was macht ein Friedensaktivist im Krieg? Dieser Frage geht das Buch „Am richtigen Platz – ein Friedensaktivist im Krieg“ nach. Maksym Butkevych, einer der bekanntesten Aktivisten der Ukraine befindet sich seit Juni 2022 in russischer Kriegsgefangenschaft. Im Buch „Am richtigen Platz“ finden sich Texte von und über Butkevych aus den letzten mehr als 15 Jahren. Sie geben Überblick über das Innenleben des zu 13 Jahren Gefängnis verurteilen Butkevych und gibt Einblick in die Ungerechtigkeiten in Kriegszeiten und dem Dilemma, sich als Friedensaktivist freiwillig zur Armee zu melden. Die Friedensnobelpreisträgern Oleksandra Matwijtschuk schreibt in ihrem Vorwort: „In meiner Nobelpreisrede habe ich mich auf Maksym bezogen. Ich kann mich sehr mit seiner Antwort auf die Frage identifizieren, warum er sich als Antimilitarist nach der russischen Invasion den ukrainischen Streitkräften angeschlossen hat. Ich weiß sie auswendig. Angefangen mit: «Es sind tragische Zeiten», bis hin zu: «Hier bin ich am richtigen Platz». Dein Platz ist auch bei uns, Maksym."