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Wahrend der Beitrag von judischen Kunstlern und Intellektuellen am Wiener Kulturleben schon lange Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden hat, wurde dahingegen die Tatigkeit von judischen ArchitektInnen kaum beachtet. Diese Studie versucht in einer chronologischen Abfolge mit bestimmten Schwerpunktsetzungen von den ersten Anfangen in der Ringstrassen-Ara bis zum "Anschluss" von 1938 einen Uberblick zu geben. Neben bedeutenden Personlichkeiten und spezifischen Gruppierungen - u. a. die Karl Konig-Schule oder der Kreis um Josef Frank - werden auch Bauaufgaben, wie Synagogen und Banken, aber auch die Wiener Werkbundsiedlung oder die Sozialbauten des "Roten Wien" untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich der "Wiener Wohnraumkultur" an der insbesondere Frauen einen erheblichen Anteil hatten. Der letzte Abschnitt ist dem Schicksal der Vertriebenen und Ermordeten gewidmet.
Nákup knihy
Zum Jüdischen Erbe in der Wiener Architektur, Ursula Prokop
- Jazyk
- Rok vydání
- 2016
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- (pevná)
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- Titul
- Zum Jüdischen Erbe in der Wiener Architektur
- Podtitul
- Der Beitrag jüdischer ArchitektInnen am Wiener Baugeschehen 1868-1938
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Ursula Prokop
- Vydavatel
- Böhlau Verlag
- Rok vydání
- 2016
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 274
- ISBN10
- 3205202651
- ISBN13
- 9783205202653
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Umění & Kultura, Historické téma, Umění, Architektura, Architektura & Urbanismus, 20. století, Židé, Rakousko, Vídeň, Dějiny architektury, Germanistika, Židovské ženy
- Anotace
- Wahrend der Beitrag von judischen Kunstlern und Intellektuellen am Wiener Kulturleben schon lange Eingang in die Geschichtsschreibung gefunden hat, wurde dahingegen die Tatigkeit von judischen ArchitektInnen kaum beachtet. Diese Studie versucht in einer chronologischen Abfolge mit bestimmten Schwerpunktsetzungen von den ersten Anfangen in der Ringstrassen-Ara bis zum "Anschluss" von 1938 einen Uberblick zu geben. Neben bedeutenden Personlichkeiten und spezifischen Gruppierungen - u. a. die Karl Konig-Schule oder der Kreis um Josef Frank - werden auch Bauaufgaben, wie Synagogen und Banken, aber auch die Wiener Werkbundsiedlung oder die Sozialbauten des "Roten Wien" untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich der "Wiener Wohnraumkultur" an der insbesondere Frauen einen erheblichen Anteil hatten. Der letzte Abschnitt ist dem Schicksal der Vertriebenen und Ermordeten gewidmet.


