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Wie wird mein Kind zum Leser?

Praktische Tipps und alles Wissenswerte zum Lesenlernen - Überarbeitete Fassung

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Engagiertes Plädoyer für eine ansteckende Leseerziehung in den Familien. Es ist mutig, dass ein Lesepädagoge nicht nur das "gute Buch" fokussiert, sondern das gesamte Leseumfeld, in dem Kinder aufwachsen. Vorbildwirkung, Vorlesen und der spielerische Umgang mit Sprache sind entscheidend, um eine positive Einstellung zum Lesen zu fördern. Der Autor betrachtet das Buch im Kontext verfügbarer Medien und versucht, diese nicht gegeneinander auszuspielen. Ohne Lese- und Schreibkompetenz gibt es in unserer Gesellschaft kein erfolgreiches Fortkommen und keinen Zugang zu neuen Kommunikationstechnologien. Praxisorientiert und lebhaft beschreibt der Autor den Prozess des Lesenlernens und nennt Kriterien zur Beurteilung von Büchern für den Leseanfang, einschließlich "Erstlesebüchern", Bilderbüchern und Comics. Auch die institutionalisierte Lesesozialisation in Schulen wird thematisiert. Wespels Ansatz mag manchen Lesepädagogen zu liberal erscheinen, doch er ist individuell und betont die Freude an Sprache und Schrift. Das Buch ist gut lesbar, mit vielen praktischen Beispielen und anschaulichen Illustrationen. Aufgrund des fehlenden wissenschaftlichen Duktus ist es besonders empfehlenswert für verunsicherte Eltern sowie für Pädagogen und Bibliothekare.

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Wie wird mein Kind zum Leser?, Manfred Wespel

Jazyk
Rok vydání
2003
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(měkká),
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23 Kč
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Titul
Wie wird mein Kind zum Leser?
Podtitul
Praktische Tipps und alles Wissenswerte zum Lesenlernen - Überarbeitete Fassung
Jazyk
německy
Vydavatel
Ars-Ed.
Rok vydání
2003
Vazba
měkká
Počet stran
80
ISBN10
3760739644
ISBN13
9783760739649
Série
Anotace
Engagiertes Plädoyer für eine ansteckende Leseerziehung in den Familien. Es ist mutig, dass ein Lesepädagoge nicht nur das "gute Buch" fokussiert, sondern das gesamte Leseumfeld, in dem Kinder aufwachsen. Vorbildwirkung, Vorlesen und der spielerische Umgang mit Sprache sind entscheidend, um eine positive Einstellung zum Lesen zu fördern. Der Autor betrachtet das Buch im Kontext verfügbarer Medien und versucht, diese nicht gegeneinander auszuspielen. Ohne Lese- und Schreibkompetenz gibt es in unserer Gesellschaft kein erfolgreiches Fortkommen und keinen Zugang zu neuen Kommunikationstechnologien. Praxisorientiert und lebhaft beschreibt der Autor den Prozess des Lesenlernens und nennt Kriterien zur Beurteilung von Büchern für den Leseanfang, einschließlich "Erstlesebüchern", Bilderbüchern und Comics. Auch die institutionalisierte Lesesozialisation in Schulen wird thematisiert. Wespels Ansatz mag manchen Lesepädagogen zu liberal erscheinen, doch er ist individuell und betont die Freude an Sprache und Schrift. Das Buch ist gut lesbar, mit vielen praktischen Beispielen und anschaulichen Illustrationen. Aufgrund des fehlenden wissenschaftlichen Duktus ist es besonders empfehlenswert für verunsicherte Eltern sowie für Pädagogen und Bibliothekare.