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Welcher Spieler hat uns in der Hand? Vom Mysteriösen im Alltäglichen, von der Unterwelt ins Klassenzimmer, von Tod bis Leben, davor und dazwischen. Eine verweigerte Sehnsucht? Ein unbemerkter Fehltritt? Ein blinder Fleck in der vermeintlichen Klarheit? Die Figuren in Georg Haderers Erzählungen sind Ringende, Suchende und Fragende, geprägt von einem unbekannten Element. Der Lehrer vermittelt seine Liebe zur Physik als Nächstenliebe; der Gärtner begegnet der Absurdität der Existenz mit dem Griff in die Erde; die Tramperin sucht Halt in der Bewegung; der junge Mann entflieht ferngesteuert seinem Zuhause, als wäre er ein Nachkomme von Schuberts gequältem Winterwanderer. Ein literarisches Kaleidoskop, das mit jedem Drehen neue Perspektiven auf das Mysterium des Menschseins eröffnet. Die Erzählungen sind eigenständig in Inhalt und Stil, verneigen sich jedoch gleichzeitig vor den großen Vorbildern, um den Blick zu weiten und die unbekannten Größen des menschlichen Lebens zu ergründen. Haderers Erzählungen sind virtuos und gewitzt, manchmal poetisch, manchmal knochentrocken, fantasievoll und stets pointiert, geprägt von einem feinen Gespür für die Protagonist*innen.
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Ein Apfeljahr und andere Versprechen, Georg Haderer
- Jazyk
- Rok vydání
- 2025
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- (pevná),
- Stav knihy
- Velmi dobrá
- Cena
- 199 Kč
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- Titul
- Ein Apfeljahr und andere Versprechen
- Podtitul
- Erzählungen
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Georg Haderer
- Vydavatel
- Haymon Verlag
- Rok vydání
- 2025
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 200
- ISBN10
- 3709982642
- ISBN13
- 9783709982648
- Série
- Štítky
- Beletrie, Byznys, Příroda, Politika, Povídky, Německá literatura, Ekologická tématika, Vztahy, Příběhy ze života, Úmrtí, Příběhy, Společnost, Sociální problémy, Tajemné, mysteriózní, Ztráta, Truchlení, Sny, Každodenní život, Identita, Sebepoznání, Zážitky, zkušenosti, Nový začátek, Přání, Konflikty
- Anotace
- Welcher Spieler hat uns in der Hand? Vom Mysteriösen im Alltäglichen, von der Unterwelt ins Klassenzimmer, von Tod bis Leben, davor und dazwischen. Eine verweigerte Sehnsucht? Ein unbemerkter Fehltritt? Ein blinder Fleck in der vermeintlichen Klarheit? Die Figuren in Georg Haderers Erzählungen sind Ringende, Suchende und Fragende, geprägt von einem unbekannten Element. Der Lehrer vermittelt seine Liebe zur Physik als Nächstenliebe; der Gärtner begegnet der Absurdität der Existenz mit dem Griff in die Erde; die Tramperin sucht Halt in der Bewegung; der junge Mann entflieht ferngesteuert seinem Zuhause, als wäre er ein Nachkomme von Schuberts gequältem Winterwanderer. Ein literarisches Kaleidoskop, das mit jedem Drehen neue Perspektiven auf das Mysterium des Menschseins eröffnet. Die Erzählungen sind eigenständig in Inhalt und Stil, verneigen sich jedoch gleichzeitig vor den großen Vorbildern, um den Blick zu weiten und die unbekannten Größen des menschlichen Lebens zu ergründen. Haderers Erzählungen sind virtuos und gewitzt, manchmal poetisch, manchmal knochentrocken, fantasievoll und stets pointiert, geprägt von einem feinen Gespür für die Protagonist*innen.


