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»Sklave, bis der Tod uns scheidet!«

Der Herr Baron sinkt auf die Knie

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Vor dem absehbaren Ende seines Lebens will der attraktive und steinreiche, jedoch unheilbar an Krebs erkrankte Baron es noch einmal vitale Sinnlichkeit unter der Peitsche einer sadistischen Eheherrin erfahren. In Hanna, die bisher ein Dominastudio betrieben hat, sieht er die ideale Partnerin dafür und macht ihr einen Heiratsantrag. Es kommt schnell zur Eheschließung, und Hanna wird nicht nur die unwidersprochene Herrin über Schloss und Besitztümer von Nordgründen, sondern auch über ihren Gatten. Die Skandalpresse hat ihre helle Freude daran – kein Wunder, wenn die frischgebackene Baronesse bei gesellschaftlichen Anlässen in Leder und Latex erscheint und den Baron gefesselt und mit entblößtem, verstriemtem Po vorführt. Doch scheint ein Fluch auf dem Adelsgeschlecht derer von Nordgründen zu liegen. Immer wieder standen die Chefs des Hauses unter dem sadistischen Diktat ihrer Damen; andererseits starben nicht wenige von ihnen unter ungeklärten Umständen, sobald sie ihrem Mann einen Sohn und Erben geschenkt hatten.

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»Sklave, bis der Tod uns scheidet!«, Edyta Zaborowska

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Titul
»Sklave, bis der Tod uns scheidet!«
Podtitul
Der Herr Baron sinkt auf die Knie
Jazyk
německy
Rok vydání
2015
Vazba
měkká
Počet stran
147
ISBN10
3944145453
ISBN13
9783944145457
Série
Anotace
Vor dem absehbaren Ende seines Lebens will der attraktive und steinreiche, jedoch unheilbar an Krebs erkrankte Baron es noch einmal vitale Sinnlichkeit unter der Peitsche einer sadistischen Eheherrin erfahren. In Hanna, die bisher ein Dominastudio betrieben hat, sieht er die ideale Partnerin dafür und macht ihr einen Heiratsantrag. Es kommt schnell zur Eheschließung, und Hanna wird nicht nur die unwidersprochene Herrin über Schloss und Besitztümer von Nordgründen, sondern auch über ihren Gatten. Die Skandalpresse hat ihre helle Freude daran – kein Wunder, wenn die frischgebackene Baronesse bei gesellschaftlichen Anlässen in Leder und Latex erscheint und den Baron gefesselt und mit entblößtem, verstriemtem Po vorführt. Doch scheint ein Fluch auf dem Adelsgeschlecht derer von Nordgründen zu liegen. Immer wieder standen die Chefs des Hauses unter dem sadistischen Diktat ihrer Damen; andererseits starben nicht wenige von ihnen unter ungeklärten Umständen, sobald sie ihrem Mann einen Sohn und Erben geschenkt hatten.