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Die Eutiner Literarische Gesellschaft

Festschrift zum 200jährigen Bestehen

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    Die 1804 gegründete „Eutinische Litterärgesellschaft“ (später: Literarische Gesellschaft) ist ein typisches Beispiel für selbstbewusstes bürgerliches Bildungsstreben Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Band geht auf regionale Besonderheiten und einzelne Persönlichkeiten ein, unter Einbindung in zeittypische Erscheinungen wie bürgerliche Lesekultur, Lesegesellschaften und die Entstehung eines Bildungsbürgertums. Inhalt: Ernst-Günther Prühs: 200 Jahre Eutiner Literarische Gesellschaft. - York-Gotthard Mix: Der wahre Dichter und die Ware Literatur: Almanachkultur und literarischer Dilettantismus zwischen Rokoko und Romantik (G. A. Bürger, J. H. Voß, Fr. Schiller). - Wolfgang Griep: Vom Geist, der nur das Gute beginnt: Die Eutinischen Lesegesellschaften und die Litterärgesellschaft von 1804. - Adrian Hummel: „Unser freyer, würdiger Verein“: Christoph Friedrich Hellwag (1754-1835) und seine Bedeutung für die Anfänge der Eutinischen Litterärgesellschaft. - Klaus Langenfeld: Gerhard Anton von Halem, ein bedeutender Jurist und Schriftsteller der Spätaufklärung. - Ernst-Günther Prühs: Tischbeins „Glaubenssystem“. - Erwin Obermeier: Ferdinand Tönnies als „Literarier“. - Ernst-Günther Prühs: Die Literaria gab den Anstoß: Wilhelm Wisser als Märchenforscher. - Dietrich Fey: Bürgerliche Wohnkultur um 1800 in Eutin am Beispiel des Hauses Rastleben.

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    Die Eutiner Literarische Gesellschaft,

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    2004
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