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Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung

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„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen?“ Diese Frage stellte H. V. Müller bei der Suche nach tiefgehenden Mitteln. Die Farbtrilogie des Kölner Arztes und Forschers gilt als Klassiker und zeigt, dass die Farbvorliebe entscheidend für die Wahl eines homöopathischen Mittels ist, das über oberflächliche Symptome hinausgeht. Sie liefert Hinweise auf vielversprechende Mittel und unterstützt die Differenzierung bei der Repertorisation. Farben spiegeln den emotionalen Hintergrund wider, in dem viele Erkrankungen verwurzelt sind. Müller beschreibt, dass „die Blauen“ zur Glorifizierung der Vergangenheit neigen und zuverlässig sind, während „die Roten“ revolutionär und untreu veranlagt sind. Diese Farbgruppen konnten durch tausende von Fällen erforscht und bestätigt werden. Nach einer Einführung in die Bestimmung der Farbvorliebe zeigt Müller anhand eindrucksvoller Fälle, wie er die Farbvorliebe in die Mittelwahl integriert, sei es bei M. Basedow, Depression, Medikamentenabhängigkeit, Zwangsstörungen oder chronischem Ekzem. Schritt für Schritt lernen Leser, die Farbvorliebe erfolgreich bei der Mittelfindung einzusetzen.

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Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung, Hugbald Volker Müller

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Titul
Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung
Jazyk
německy
Rok vydání
2015
Vazba
pevná
Počet stran
343
ISBN10
3955820858
ISBN13
9783955820855
Série
Anotace
„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen?“ Diese Frage stellte H. V. Müller bei der Suche nach tiefgehenden Mitteln. Die Farbtrilogie des Kölner Arztes und Forschers gilt als Klassiker und zeigt, dass die Farbvorliebe entscheidend für die Wahl eines homöopathischen Mittels ist, das über oberflächliche Symptome hinausgeht. Sie liefert Hinweise auf vielversprechende Mittel und unterstützt die Differenzierung bei der Repertorisation. Farben spiegeln den emotionalen Hintergrund wider, in dem viele Erkrankungen verwurzelt sind. Müller beschreibt, dass „die Blauen“ zur Glorifizierung der Vergangenheit neigen und zuverlässig sind, während „die Roten“ revolutionär und untreu veranlagt sind. Diese Farbgruppen konnten durch tausende von Fällen erforscht und bestätigt werden. Nach einer Einführung in die Bestimmung der Farbvorliebe zeigt Müller anhand eindrucksvoller Fälle, wie er die Farbvorliebe in die Mittelwahl integriert, sei es bei M. Basedow, Depression, Medikamentenabhängigkeit, Zwangsstörungen oder chronischem Ekzem. Schritt für Schritt lernen Leser, die Farbvorliebe erfolgreich bei der Mittelfindung einzusetzen.