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Zeitgeschichtliche Forschungen - 36: Die Rüstungskontrolle

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Gestützt auf seine praktischen Erfahrungen, geht der Verfasser den weltpolitischen Entwicklungen nach, denen Abrüstung und Rüstungskontrolle in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts einen eindrucksvollen, wenn auch nicht immer nachhaltigen Durchbruch verdankten. Er beschreibt internationale Rüstungskontrollverhandlungen, stellt deutsche Beiträge heraus und vergleicht die Abläufe der Rüstungskontrolle mit dem Verlauf und der Überwindung des Ost-West-Konflikts. Dabei erweist sich, daß Rüstungskontrolle in erster Linie als Instrument übergeordneter politischer Ziele, nicht als Selbstzweck erfolgreich war. In einer Nachgeschichte vergleicht der Autor damalige und heutige Rahmenbedingungen der Rüstungskontrolle und stellt Überlegungen darüber an, wie es weitergehen könnte. In verständlicher Sprache geschrieben, leistet der Autor einen Beitrag zu einem entscheidenden Abschnitt unserer Zeitgeschichte. Dabei werden zuweilen auch Ereignisse und Hintergründe angesprochen, die bisher kaum bekannt waren. Durch Zitate und Anekdoten und einen flüssigen Stil gelingt es dem Autor, das schwierige Thema Abrüstung und Rüstungskontrolle auch dem Laien nahezubringen.

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Zeitgeschichtliche Forschungen - 36: Die Rüstungskontrolle, Josef Holík

Jazyk
Rok vydání
2008
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(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
659 Kč

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Titul
Zeitgeschichtliche Forschungen - 36: Die Rüstungskontrolle
Jazyk
německy
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
Počet stran
107
ISBN10
3428129288
ISBN13
9783428129287
Série
Anotace
Gestützt auf seine praktischen Erfahrungen, geht der Verfasser den weltpolitischen Entwicklungen nach, denen Abrüstung und Rüstungskontrolle in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts einen eindrucksvollen, wenn auch nicht immer nachhaltigen Durchbruch verdankten. Er beschreibt internationale Rüstungskontrollverhandlungen, stellt deutsche Beiträge heraus und vergleicht die Abläufe der Rüstungskontrolle mit dem Verlauf und der Überwindung des Ost-West-Konflikts. Dabei erweist sich, daß Rüstungskontrolle in erster Linie als Instrument übergeordneter politischer Ziele, nicht als Selbstzweck erfolgreich war. In einer Nachgeschichte vergleicht der Autor damalige und heutige Rahmenbedingungen der Rüstungskontrolle und stellt Überlegungen darüber an, wie es weitergehen könnte. In verständlicher Sprache geschrieben, leistet der Autor einen Beitrag zu einem entscheidenden Abschnitt unserer Zeitgeschichte. Dabei werden zuweilen auch Ereignisse und Hintergründe angesprochen, die bisher kaum bekannt waren. Durch Zitate und Anekdoten und einen flüssigen Stil gelingt es dem Autor, das schwierige Thema Abrüstung und Rüstungskontrolle auch dem Laien nahezubringen.