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Wie war das Leben in der ehemaligen DDR wirklich? Die Analyse des repressiven politischen Systems mit Mauerbau und Stasi, politischer Unterdrückung und Mangelwirtschaft gibt nur einen Teil der Wahrheit wieder. Die Erfahrungen, Wahrnehmungen und Erinnerungen vieler Ostdeutscher zeigen ein anderes Bild: Viele erklärten nach der Wiedervereinigung 1990 sie hätten 'ein ganz normales Leben' geführt. Auf Grund der reichhaltigen Quellen in den nun geöffneten DDR-Archiven sowie zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die in der DDR gelebt haben, geht Mary Fulbrook diesem Widerspruch nach. Sie untersucht die Verwandlung der ostdeutschen Gesellschaft in die eines modernen Industriestaates, entstanden auf den Ruinen des 'Dritten Reiches', und gibt aufschlussreiche Einblicke in die wirtschaftlichen und soziale Umstände sowie die individuelle Lebensgestaltung der DDR-Bürger. Die Autorin zeigt, wie das zweifellos diktatorische System von der aktiven Beteiligung vieler seiner Staatsbürger getragen wurde.
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Ein ganz normales Leben, Mary Fulbrook
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- 359 Kč
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- Titul
- Ein ganz normales Leben
- Podtitul
- Alltag und Gesellschaft in der DDR
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Mary Fulbrook
- Vazba
- pevná
- ISBN10
- 353420364X
- ISBN13
- 9783534203642
- Série
- Anotace
- Wie war das Leben in der ehemaligen DDR wirklich? Die Analyse des repressiven politischen Systems mit Mauerbau und Stasi, politischer Unterdrückung und Mangelwirtschaft gibt nur einen Teil der Wahrheit wieder. Die Erfahrungen, Wahrnehmungen und Erinnerungen vieler Ostdeutscher zeigen ein anderes Bild: Viele erklärten nach der Wiedervereinigung 1990 sie hätten 'ein ganz normales Leben' geführt. Auf Grund der reichhaltigen Quellen in den nun geöffneten DDR-Archiven sowie zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die in der DDR gelebt haben, geht Mary Fulbrook diesem Widerspruch nach. Sie untersucht die Verwandlung der ostdeutschen Gesellschaft in die eines modernen Industriestaates, entstanden auf den Ruinen des 'Dritten Reiches', und gibt aufschlussreiche Einblicke in die wirtschaftlichen und soziale Umstände sowie die individuelle Lebensgestaltung der DDR-Bürger. Die Autorin zeigt, wie das zweifellos diktatorische System von der aktiven Beteiligung vieler seiner Staatsbürger getragen wurde.



