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Könnte Köln sein

Städte. Baustellen. Roman

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Zustände wie im alten verglichen mit Zuständen wie im neuen Rom. Könnte Köln sein. Die Stadt, in der wir leben, die komplett von Menschen gemachte Welt, das hat Andreas Neumeister schon immer interessiert. In seinem neuen Buch nimmt er urbane und pseudo-urbane Architektur in den Blick, sei es nun in München, Mexiko-Stadt, in der stadtähnlichen nordamerikanischen Provinz, in Los Angeles, Moskau oder Reykjavík. Bewachte Siedlungen, Trailer Parks, Event-Wohnen, Pinselsanierung, Architectural Correctness: von den Hütten zwischen Stadtautobahnschleifen zu den Palästen in zentraleren Lagen. Wie spiegelt sich Politik in Gebäuden? Wie modern kann eine faschistische Parteizentrale aussehen? Bilbao-Effekt klingt gut, Wohlfühlbahnhof noch besser. Wen vereinnahmt die Stadt? Und wen spuckt sie wieder aus? Wem gehört die Straße zwischen all den Gebäuden, die in Stadtzentren seltsam autistisch herumstehen? Andreas Neumeister fällt erzählend mit der Tür ins Haus, zoomt mitten hinein in die deutsche „gemuetlichkeit“, durchmißt Straßenfluchten, Megastädte und Stadtrandwahnsinn. Architektur als „gefrorene Musik“, als sichtbare Geschichte: für die Geschichte gebaut oder für „real-lebende, original-echte Bewohner“?

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Könnte Köln sein, Andreas Neumeister

Jazyk
Rok vydání
2008
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(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
249 Kč

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Titul
Könnte Köln sein
Podtitul
Städte. Baustellen. Roman
Jazyk
německy
Vydavatel
Suhrkamp
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
Počet stran
276
ISBN10
3518419196
ISBN13
9783518419199
Série
Anotace
Zustände wie im alten verglichen mit Zuständen wie im neuen Rom. Könnte Köln sein. Die Stadt, in der wir leben, die komplett von Menschen gemachte Welt, das hat Andreas Neumeister schon immer interessiert. In seinem neuen Buch nimmt er urbane und pseudo-urbane Architektur in den Blick, sei es nun in München, Mexiko-Stadt, in der stadtähnlichen nordamerikanischen Provinz, in Los Angeles, Moskau oder Reykjavík. Bewachte Siedlungen, Trailer Parks, Event-Wohnen, Pinselsanierung, Architectural Correctness: von den Hütten zwischen Stadtautobahnschleifen zu den Palästen in zentraleren Lagen. Wie spiegelt sich Politik in Gebäuden? Wie modern kann eine faschistische Parteizentrale aussehen? Bilbao-Effekt klingt gut, Wohlfühlbahnhof noch besser. Wen vereinnahmt die Stadt? Und wen spuckt sie wieder aus? Wem gehört die Straße zwischen all den Gebäuden, die in Stadtzentren seltsam autistisch herumstehen? Andreas Neumeister fällt erzählend mit der Tür ins Haus, zoomt mitten hinein in die deutsche „gemuetlichkeit“, durchmißt Straßenfluchten, Megastädte und Stadtrandwahnsinn. Architektur als „gefrorene Musik“, als sichtbare Geschichte: für die Geschichte gebaut oder für „real-lebende, original-echte Bewohner“?