Knihobot

Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 928: Rationalität und soziales Verstehen

Wittgenstein-Vorlesungen der Universität Bayreuth

Více o knize

Das Thema meiner Überlegungen ist die Rationalität als Schlüsselbegriff zum Verständnis des sozialen Handelns. Die erste Vorlesung bietet einen Rahmen zur Beurteilung der Frage, ob die Analyse »von oben nach unten« oder besser »von unten nach oben« voranschreiten sollte und ob es uns, um mit Max Weber zu reden, um Erklären oder Verstehen gehen sollte. Ausgehend vom Teufelspakt Fausts bestreitet die zweite Vorlesung den Anspruch der Zweckrationalität auf die Vorrangstellung beim rationalen Verstehen des sozialen Handelns und zeigt, daß es im Hinblick auf die Probleme der Philosophie der Psychologie möglich ist, Kant und Wittgenstein gegen Hume auszuspielen. In der dritten Vorlesung wird der spieltheoretische Spielbegriff dem entsprechenden Begriff Wittgensteins gegenübergestellt, und es werden philosophische Fragen erörtert, die die Beziehung zwischen Ich und sozialer Rolle betreffen. In der vierten Vorlesung geht es um Gründe, Motive und normative Erwartungen. Abschließend wird die These aufgestellt, daß unser Handeln um so besser sein wird, je besser wir das soziale Handeln verstehen. (Martin Hollis)

Nákup knihy

Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 928: Rationalität und soziales Verstehen, Martin Hollis, Wilhelm Vossenkuhl

Jazyk
Rok vydání
1991
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
89 Kč

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 928: Rationalität und soziales Verstehen
Podtitul
Wittgenstein-Vorlesungen der Universität Bayreuth
Jazyk
německy
Vydavatel
Suhrkamp
Rok vydání
1991
Vazba
měkká
Počet stran
118
ISBN10
3518285289
ISBN13
9783518285282
Série
Anotace
Das Thema meiner Überlegungen ist die Rationalität als Schlüsselbegriff zum Verständnis des sozialen Handelns. Die erste Vorlesung bietet einen Rahmen zur Beurteilung der Frage, ob die Analyse »von oben nach unten« oder besser »von unten nach oben« voranschreiten sollte und ob es uns, um mit Max Weber zu reden, um Erklären oder Verstehen gehen sollte. Ausgehend vom Teufelspakt Fausts bestreitet die zweite Vorlesung den Anspruch der Zweckrationalität auf die Vorrangstellung beim rationalen Verstehen des sozialen Handelns und zeigt, daß es im Hinblick auf die Probleme der Philosophie der Psychologie möglich ist, Kant und Wittgenstein gegen Hume auszuspielen. In der dritten Vorlesung wird der spieltheoretische Spielbegriff dem entsprechenden Begriff Wittgensteins gegenübergestellt, und es werden philosophische Fragen erörtert, die die Beziehung zwischen Ich und sozialer Rolle betreffen. In der vierten Vorlesung geht es um Gründe, Motive und normative Erwartungen. Abschließend wird die These aufgestellt, daß unser Handeln um so besser sein wird, je besser wir das soziale Handeln verstehen. (Martin Hollis)