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Prof. Dr. Roland Miklau, Leiter der Straflegislativsektion im Bundesministerium für Justiz, hat maßgeblich an den jüngsten Reformen des Strafrechts, insbesondere des Strafprozessrechts, mitgewirkt. Seine enge Verbindung zur Wissenschaft wird sowohl national als auch international hoch geschätzt. Zu seiner Ehrung haben führende Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Polen Beiträge verfasst. Die Artikel thematisieren den Wandel im Strafprozessrecht, insbesondere die Rolle des Opfers, und sollen wichtige Impulse für weitere Reformen geben. Miklau und die Herausgeber waren Mitglieder des „Arbeitskreises für Grundsatzfragen einer Erneuerung des Strafverfahrensrechtes“, der von 1975 bis 1983 im Justizministerium in Wien tätig war. Diese Festschrift setzt die Diskussion fort, die unter Miklaus Mitwirkung teilweise in Reformen umgesetzt wurde. Die Herausgeber sind Reinhard Moos, ehemaliger Leiter des Instituts für Strafrecht an der Universität Linz, bekannt für sein Engagement in der Strafprozessreform; Udo Jesionek, ehemaliger Präsident des Wiener Jugendgerichtshofs und derzeit Präsident des Weißen Rings Österreich, sowie Otto F. Müller, ehemaliger Generalprokurator und Präsident der Österreichischen Landesgruppe der Internationalen Strafrechtsgesellschaft, der durch seine Veröffentlichungen hohes Ansehen genießt.
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VOR - 3: Strafprozessrecht im Wandel, Reinhard Moos, Udo Jesionek, Otto F. Müller
- Jazyk
- Rok vydání
- 2006
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- (pevná),
- Stav knihy
- Dobrá
- Cena
- 609 Kč
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- Podtitul
- Festschrift für Roland Miklau zum 65. Geburtstag
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Reinhard Moos, Udo Jesionek, Otto F. Müller
- Vydavatel
- StudienVerlag
- Rok vydání
- 2006
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 662
- ISBN10
- 3706543168
- ISBN13
- 9783706543163
- Série
- Štítky
- Učebnice, Právní tématika, Ostatní učebnice, Rakousko
- Anotace
- Prof. Dr. Roland Miklau, Leiter der Straflegislativsektion im Bundesministerium für Justiz, hat maßgeblich an den jüngsten Reformen des Strafrechts, insbesondere des Strafprozessrechts, mitgewirkt. Seine enge Verbindung zur Wissenschaft wird sowohl national als auch international hoch geschätzt. Zu seiner Ehrung haben führende Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Polen Beiträge verfasst. Die Artikel thematisieren den Wandel im Strafprozessrecht, insbesondere die Rolle des Opfers, und sollen wichtige Impulse für weitere Reformen geben. Miklau und die Herausgeber waren Mitglieder des „Arbeitskreises für Grundsatzfragen einer Erneuerung des Strafverfahrensrechtes“, der von 1975 bis 1983 im Justizministerium in Wien tätig war. Diese Festschrift setzt die Diskussion fort, die unter Miklaus Mitwirkung teilweise in Reformen umgesetzt wurde. Die Herausgeber sind Reinhard Moos, ehemaliger Leiter des Instituts für Strafrecht an der Universität Linz, bekannt für sein Engagement in der Strafprozessreform; Udo Jesionek, ehemaliger Präsident des Wiener Jugendgerichtshofs und derzeit Präsident des Weißen Rings Österreich, sowie Otto F. Müller, ehemaliger Generalprokurator und Präsident der Österreichischen Landesgruppe der Internationalen Strafrechtsgesellschaft, der durch seine Veröffentlichungen hohes Ansehen genießt.


