Knihobot

Ich klage nicht

Autoři

Parametry

  • 336 stránek
  • 12 hodin čtení

Více o knize

'Ich klage nicht' zeigt auf, wie große Menschen ihre körperliche Erkrankung erlebt haben, und geht der Frage nach, ob Zusammenhänge zwischen ihrem körperlichen Leiden und ihrem Weltbild aufdeckbar sind. Altenberg, Dauthendey, Federer, Freud, Gide, Goethe, Gorki, Heine, Jaspers, Jünger, Kafka, Keats, Mansfield, Morgenstern, Nietzsche, Novalis, Pascal, Proust, Rilke, Schneider, Stifter, Weismantel, Wildgans, Wolfe - sie alle legen in Selbstzeugnissen dar, wie sie ihre Krankheit erleben: als Notwendigkeit, als Verneinung, als Akzeptieren, als Erfahrung in der Partnerschaft, als Auseinandersetzung mit dem Tod. Ida Cermak vereint in diesem Band die subjektive Deutung des Leidens durch die schöpferischen Menschen und den ärztlichen, objektiven Befund. So entsteht ein äußerst vielschichtiges Bild der Krankheit als Teil des Lebens.

Vydání

Nákup knihy

Ich klage nicht, Ida Cermak

Jazyk
Rok vydání
1983
product-detail.submit-box.info.binding
(měkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
29 Kč
Kupte si tuto knihu za pouhých 25 Kč

Doručení

Platební metody

Nikdo zatím neohodnotil.Ohodnotit

Titul
Ich klage nicht
Jazyk
německy
Autoři
Ida Cermak
Vydavatel
Diogenes
Rok vydání
1983
Vazba
měkká
Počet stran
336
ISBN10
3257210930
ISBN13
9783257210934
Série
Anotace
'Ich klage nicht' zeigt auf, wie große Menschen ihre körperliche Erkrankung erlebt haben, und geht der Frage nach, ob Zusammenhänge zwischen ihrem körperlichen Leiden und ihrem Weltbild aufdeckbar sind. Altenberg, Dauthendey, Federer, Freud, Gide, Goethe, Gorki, Heine, Jaspers, Jünger, Kafka, Keats, Mansfield, Morgenstern, Nietzsche, Novalis, Pascal, Proust, Rilke, Schneider, Stifter, Weismantel, Wildgans, Wolfe - sie alle legen in Selbstzeugnissen dar, wie sie ihre Krankheit erleben: als Notwendigkeit, als Verneinung, als Akzeptieren, als Erfahrung in der Partnerschaft, als Auseinandersetzung mit dem Tod. Ida Cermak vereint in diesem Band die subjektive Deutung des Leidens durch die schöpferischen Menschen und den ärztlichen, objektiven Befund. So entsteht ein äußerst vielschichtiges Bild der Krankheit als Teil des Lebens.