Knihobot

Sven Felix Kellerhoff

    1. leden 1971

    Sven Felix Kellerhoff je přední německý historik a novinář. Jeho práce se soustředí na moderní dějiny a zkoumá složité události a jejich dopady s hlubokým porozuměním. Kellerhoffův styl je přístupný a zároveň analytický, což čtenářům umožňuje proniknout do podstaty historických témat. Je uznávaným autorem řady odborných publikací, které osvětlují klíčové momenty minulosti.

    Anschlag auf Olympia
    Pocket Guide to Germany
    Handbuch für amerikanische Soldaten in Deutschland 1944
    Capital of Spies
    The Reichstag Fire
    The Führer Bunker
    • The Reichstag Fire

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      The true story of the Reichstag fire and the Nazi rise to power. A highly readable account written by an award-winning journalist. Introduction by acclaimed historian Roger Moorhouse.

      The Reichstag Fire
      3,5
    • Capital of Spies

      • 256 stránek
      • 9 hodin čtení

      An illustrated account of the intelligence services operating in Cold War Berlin.

      Capital of Spies
      3,1
    • Als die amerikanischen Soldaten 1944 im Zuge ihres Kriegseintritts europäischen Boden betraten und auf Deutschland vorrückten, hatten sie dieses Buch im Gepäck: den Pocket Guide to Germany, ausgegeben vom US-Kriegsministerium. Darin wurden ihnen unmissverständliche Verhaltensregeln für den Umgang mit den Deutschen mitgegeben (»Ihr seid nicht in Deutschland, um Vergeltung zu üben oder die Einwohner wie Tiere zu behandeln. Wir sind nicht wie die Nazis.«) und eine umfassende Darstellung des deutschen Charakters (»Traut niemandem außer euresgleichen. Nehmt euch besonders vor jungen Deutschen zwischen 14 und 18 Jahren in Acht.«) sowie Tipps für den Alltag vermittelt. Dieses Zeitzeugnis liegt hier in einer zweisprachigen Ausgabe vor, eingeleitet und erläutert von Sven Felix Kellerhoff, Geschichtsredakteur der WELT und der Berliner Morgenpost. Eine Lektüre zum Schmunzeln, Kopfschütteln und Nachdenken.

      Handbuch für amerikanische Soldaten in Deutschland 1944
      2,7
    • Anschlag auf Olympia

      Was 1972 in München wirklich geschah

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      1972 begeistert Deutschland die Welt mit weltoffenen Olympischen Spielen - dann schlägt am 5. September der internationale Terrorismus zu: Attentäter der palästinensischen Gruppe „Schwarzer September“ nehmen die israelische Mannschaft als Geisel. 24 Stunden später sind 17 Menschen tot. Sven Felix Kellerhoff rekonstruiert das Desaster minutiös.

      Anschlag auf Olympia
      4,8
    • Der Putsch

      Hitlers erster Griff nach der Macht

      Die Demokratie an ihrem Abgrund: Hitlers versuchte »Machtergreifung« 1923 Es ist die bis dahin größte Bedrohung für die Weimarer Republik: Mit roher Gewalt wagt Hitler von München aus den Umsturz – und scheitert. Die Demokratie hält stand. Sven Felix Kellerhoff richtet den Fokus auf bislang übersehene Zeugnisse und schildert die tatsächlichen Hintergründe des 8. und 9. November 1923. Das Vorhaben war so kühn wie radikal: Anfang November 1923 setzen Adolf Hitler und seine gewaltbereite Anhängerschaft alles auf eine Karte. Zuerst sollte in München und anschließend in ganz Deutschland die Macht übernommen werden – mit kompromissloser Härte und roher Gewalt. Die Aktion scheiterte krachend, doch ihr wirkliches Gefahrenpotenzial wird bis heute unterschätzt. Gestützt auf bisher ignorierte Quellen schlüsselt Sven Felix Kellerhoff die Hintergründe des Handstreichs auf, der die Weimarer Republik existenziell gefährdete. Nur wer das Vorbild, Mussolinis »Marsch auf Rom« 1922, einbezieht und die geplante »Oktoberrevolution« aus Moskau gelenkter deutscher Kommunisten, kann die Handlungsweise der Hitler-Gegner in München und Berlin verstehen. Gestützt auf zahlreiche bisher ignorierte Quellen erzählt der Autor die Geschichte des Hitlerputsches völlig neu.

      Der Putsch
      5,0
    • Hitlers Buch: Was steckt dahinter, wie wurde es aufgenommen, was löste es aus? Jeder kennt seinen Titel, doch kaum jemand seinen Inhalt. Sven Felix Kellerhoff informiert über die wichtigsten Aspekte von der Entstehungszeit im München der frühen 1920er-Jahre bis zu den Verbotsdebatten der Gegenwart. Hat Hitler ein Programm formuliert, das er nach der Machtergreifung Stück für Stück in die Tat umsetzte? Wie wirkte dieses Buch auf zeitgenössische Leser, und warum? Was sagte das Ausland? Und wieviel verdiente der NSDAP-Chef überhaupt daran? Weshalb erschien die Fortsetzung, Hitlers »Zweites Buch« niemals? Nebenbei räumt Kellerhoff mit den bekannten Mythen auf und entlarvt Hitler als Verfälscher seiner eigenen Biographie und gemeinen Steuerhinterzieher. Es gelingt ihm, dieses verminte Terrain zu durchqueren, um uns die wahre Geschichte der Karriere von »Mein Kampf« zu erzählen.

      "Mein Kampf"
      4,4
    • Im Jahr 1934, nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten, wurde Ernst Röhm auf Hitlers Befehl während des sogenannten „Röhm-Putsches“ ermordet. Diese staatlich angeordnete Mordaktion zur Machtkonsolidierung blieb weitgehend unerforscht und wird von Kellerhoff anhand unbekannter Dokumente als düsterer Agentenkrimi dargestellt.

      "Röhm-Putsch!" 1934. Hitlers erste Mordaktion
      4,0
    • Lob der Revolution

      • 288 stránek
      • 11 hodin čtení

      War der Umsturz von 1918 misslungen, nur eine »steckengebliebene Revolution«, eine »Sturzgeburt«? Oder handelte es sich nicht doch um einen erstaunlich unblutigen, weitgehend erfolgreichen Umbruch hin zum ersten demokratischen Gemeinwesen auf deutschem Boden? ›Lob der Revolution‹ macht es sich zum Ziel, den schlechten Ruf der Revolution zu rehabilitieren, die schließlich zur ersten Republik, zur hochmodernen Weimarer Verfassung und zu den ersten allgemeinen, freien und geheimen Wahlen auf deutschem Boden führte. Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff, beide Historiker und Journalisten, führen an die konkreten Schauplätze – nach München und Kiel, nach Berlin, Bremen und ins Ruhrgebiet – und lassen die Zeitgenossen in Tagebüchern, Erinnerungen, Zeitungsartikeln zu Wort kommen. Höchst anschaulich entsteht so das Panorama der revolutionären Umtriebe zwischen Herbst 1818 und Herbst 1919, der deutschen Gesellschaft im Aufruhr, die nach dem Desaster des Weltkriegs die ihr angemessene politische Ordnung suchte.

      Lob der Revolution
      3,5
    • Die erste umfassende und allgemeinverständliche Aufklärung über das Machwerk »Mein Kampf« – umfassend und auf dem Stand der aktuellen Forschung. Hitlers Buch: Was steckt dahinter, wie wurde es aufgenommen, was löste es aus? Jeder kennt seinen Titel, doch kaum jemand seinen Inhalt. Sven Felix Kellerhoff informiert über die wichtigsten Aspekte von der Entstehungszeit im München der frühen 1920er-Jahre bis zu den Verbotsdebatten der Gegenwart. Hat Hitler ein Programm formuliert, das er nach der Machtergreifung Stück für Stück in die Tat umsetzte? Wie wirkte dieses Buch auf zeitgenössische Leser, und warum? Was sagte das Ausland? Und wieviel verdiente der NSDAP-Chef überhaupt daran? Weshalb erschien die Fortsetzung, Hitlers »Zweites Buch« niemals? Nebenbei räumt Kellerhoff mit den bekannten Mythen auf und entlarvt Hitler als Verfälscher seiner eigenen Biographie und gemeinen Steuerhinterzieher. Es gelingt ihm, dieses verminte Terrain zu durchqueren, um uns die wahre Geschichte der Karriere von »Mein Kampf« zu erzählen.

      «Mein Kampf» - Die Karriere eines deutschen Buches
      3,5
    • Die RAF hatte dem Rechtsstaat den Kampf angesagt. Sie stürzte die Bundesrepublik in ihre bis dahin tiefste Krise. Welche Rolle spielten die Baader-Meinhof-Anwälte? Warum wurde an den Mythos der »Isolationshaft« geglaubt? Wie machte die RAF nach dem »Deutschen Herbst« 1977 weiter? Der Autor zieht pointiert Bilanz und enthüllt die konzise Gesamtgeschichte des Linksterrorismus in Deutschland, der schonungslos gegen die Demokratie ins Feld zog. Lange galt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vor allem den Tätern, den Mitgliedern der RAF, aber kaum ihren Opfern. Dabei waren die weitaus meisten Toten und Verletzten dieses blutigen Irrwegs ganz normale Leute: Polizisten, Fahrer, Angestellte. Die RAF wollte einen »Volkskrieg« entfachen, aber sie führte vor allem einen Krieg gegen das Volk. 50 Jahre nach der gewaltsamen Befreiung von Andreas Baader aus der Haft am 14. Mai 1970 ist es Zeit, eine ehrliche Bilanz dieser Konfrontation zu ziehen – von den Motiven der Gruppe über die Rolle der Sympathisanten, besonders der RAF-Anwälte, und den Mythos der »Isolationsfolter« bis hin zu den Grenzen des Rechtsstaates, die der Kampf gegen den Terror offengelegt hat.

      Eine kurze Geschichte der RAF
      4,0
    • Der Reichstagsbrand

      Die Karriere eines Kriminalfalls

      • 160 stránek
      • 6 hodin čtení

      Den Brand des Reichstages am 27. Februar 1933 nutzten die Nazis virtuos, um ihre Diktatur zu errichten. Aber haben sie ihn deshalb auch selbst angesteckt? Darüber wird seit 75 Jahren erbittert gestritten. Wer in dem Holländer Marinus van der Lubbe den alleinigen Täter sieht, wird von jenen, die an eine Verschwörung der Nazis glauben, als "Anhänger der Gestapo-Theorie" geschmäht. Unter Einbeziehung des nach der Wiedervereinigung zugänglichen Archivmaterials schildert Kellerhoff unvoreingenommen die historischen Ereignisse und die Hintergründe der späteren Debatten.

      Der Reichstagsbrand
      3,7
    • Hauptstadt der Spione

      • 287 stránek
      • 11 hodin čtení

      Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den fünfziger Jahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln, doch auch deutsche Spione mischten auf beiden Seiten mit: Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst zum Beispiel. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch Berlin blieb bis zur Friedlichen Revolution die Hauptstadt der Spione. Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka beschreiben in ihrem ersten gemeinsamen Buch die vielfältige Tätigkeit verschiedener Geheimdienste in der Stadt.

      Hauptstadt der Spione
      3,6
    • Was stimmt? RAF

      • 128 stránek
      • 5 hodin čtení

      War die RAF die Avantgarde der Revolution der Massen? Sah sie sich mit SS-Methoden des Staates konfrontiert? Wurden Ulrike Meinhof, Andreas Baader und die anderen Opfer staatlicher Lynchjustiz? Zum 30. Jahrestag des Deutschen Herbstes: das Wichtigste zur RAF.

      Was stimmt? RAF
      3,0
    • Ein ganz normales Pogrom

      November 1938 in einem deutschen Dorf

      Im November 1938 geht im ganzen Deutschen Reich die Saat des Hasses auf. In Hunderten Gemeinden demütigen Einwohner ihre jüdischen Nachbarn. Sven Felix Kellerhoff zeigt am Beispiel des rheinhessischen Weindorfes Guntersblum, wie der Hass wucherte, ausbrach und welche Folgen er hatte. Das heutige Bild des Novemberpogroms 1938 wird von den Vorgängen in Berlin und einigen anderen großen Städten wie München oder Essen dominiert. Doch das eigentlich Schockierende an den antisemitischen Übergriffen der »Reichskristallnacht« war, dass sie anders als frühere organisierte Pogrome tatsächlich reichsweit und bis in die Provinz hinein stattfanden. Die Novemberpogrome sind die Zäsur zu einer neuen Qualität und Intensität der Verfolgung. Gerade der Blick in ein ganz normales Dorf macht die erschreckende Normalität des Judenhasses greifbar und unmittelbar einsichtig. Hier kannten sich Opfer und Täter tatsächlich, lebten eng zusammen. Sven Felix Kellerhoff erzählt von den ergreifenden Schicksalen der Betroffenen in Guntersblum. Er zeigt, wie das Gift des Antisemitismus sich ausbreitete, wie die Situation ab 1933 eskalierte, was im November 1938 genau geschah und wie die Vergangenheit den Ort bis heute nicht loslässt.

      Ein ganz normales Pogrom
      3,5
    • Die Vorstellung von Hitlers Berlin beschränkt sich zumeist auf die Pläne für seine „Welthauptstadt Germania“. Doch derlei Größenwahn ist nur eine Facette in der Wechselbeziehung zwischen dem braunen Diktator und seiner Hauptstadt. Der Autor befasst sich mit Hitlers ambivalentem Verhältnis zur Reichshauptstadt und den Folgen für die Berliner. Hitler hat die aus seiner Sicht „verjudete“ Reichshauptstadt keineswegs nur gehasst. Ihm war klar, dass er nur im Kampf um und zugleich gegen Berlin die Macht über Deutschland würde erringen können. Gestützt auf bislang wenig beachtete Quellen erzählt Kellerhoff die Geschichte einer gestörten Beziehung – vom ersten kurzen Berlin-Besuch des Kriegsverwundeten 1916 bis zum Ende Hitlers im Bunker unter der Reichskanzlei.

      Hitlers Berlin
      3,3
    • Via Dänemark in die Freiheit

      Die Erinnerungen des Fluchthelfers Dietrich Rohrbeck

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      Mehr als drei Jahre verhalf Dietrich Rohrbeck fluchtwilligen Menschen aus der DDR in die Freiheit. Dank seiner engen Verbindung nach Dänemark eröffnete er ganz besondere "Touren" in eine überraschende Richtung und trickste die Stasi-Kontrolleure aus.16 Kleinkinder führte er wieder mit ihren Eltern zusammen – eine einzigartige Leistung. Er versteckteFlüchtlinge in einem umgebauten Mercedes und arbeitete mit in Dänemark gefälschten Ausweisen, Visa und Stempeln.Jetzt erzählt Rohrbeck zum ersten Mal selbst seine Geschichte. Der Herausgeber Sven Felix Kellerhoff hat diese Erinnerungen für die Publikation historisch kommentiert und um weiterführendes Material ergänzt.

      Via Dänemark in die Freiheit
    • Die Stasi und der Westen

      • 351 stránek
      • 13 hodin čtení

      »Ein Buch über die verschwiegenen Ostspitzel im Westen, einen verhängnisvollen Todesschuss und den stillen Krieg der DDR gegen die Bonner Republik.«

      Die Stasi und der Westen
    • 70 Zeitzeugen berichten über den Luftkrieg in Berlin, Schwerpunkt 1943 bis 1945. Geschichtliche Einleitung durch den Historiker Sven Felix Kellerhoff, Redakteur der Berliner Morgenpost. Mit einer vollständigen Liste aller Luftangriffe auf Berlin.

      Als die Tage zu Nächten wurden
    • Berlin im Krieg

      • 382 stránek
      • 14 hodin čtení

      Nirgendwo in Europa dauerte der erlebte Krieg länger als in Berlin - vom ersten Luftalarm am 1. September 1939 bis zur Kapitulation der Stadt am 2. Mai 1945. In keiner anderen Stadt gab es mehr Bombardements, nirgendwo mehr aus »rassischen Gründen« verfolgte Menschen, nirgends waren die Endkämpfe grausamer. Obwohl die Erlebnisgeneration heute weitgehend verstorben ist, konnte Sven Felix Kellerhoff einen breiten Fundus an Zeitzeugenberichten zusammen tragen. Mit seinem Buch hält er die Erinnerung wach an eine leidvolle Zeit, die geprägt war von Lebensmittelrationierung und Fliegeralarm, Zerstörung und Tod - aber ebenso von der Ausbeutung zahlloser Zwangsarbeiter und der Angst untergetauchter Juden. Und er erinnert an eine Stadt, die vor allem Frauen und Alte bevölkerten, weil die Kinder verschickt und die meisten Männer an der Front waren.

      Berlin im Krieg
    • Dallas, Texas, Polizeipräsidium, 24. November 1963: Vor mehreren Fernsehkameras und Millionen Augenzeugen vor den Bildschirmen auf der ganzen Welt erschießt Jack Ruby den Untersuchungshäftling Lee Harvey Oswald. Der Hauptverdächtige im Mordfall Kennedy ist tot. Attentat auf einen (mutmaßlichen) Atten täter: In der zweieinhalbtausendjährigen Geschichte der politischen Gewalt eine absolut einzigartige Situation.§Umstritten sind viele Mordanschläge auf politisch oder gesellschaftlich herausragende Personen. Doch die meisten Attentate können als aufgeklärt gelten. §Der Autor lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Opfer hin zu den Tätern. Wie muss eigentlich ein Mensch beschaffen sein, der sein Leben einsetzt, um im Namen eines vermeintlich höheren Ziels das Leben eines anderen oder gar vieler auszu löschen? Handelt es sich um Wahnsinnige, um Verführte, um Kriminelle? Sind Attentäter immer seelisch gestört? Sind sie stets Psychopathen, die den Bezug zur Realität verloren haben? Oder dürfen sich einige von ihnen mit Grund auf das Naturrecht berufen? Wann sind Attentäter Tyrannenmörder, wann Terroristen? Schließlich: Gibt es den »typischen« Attentäter? Auf all diese Fragen gibt der Autor pointierte Antworten.

      Attentäter
    • Heimatfront

      Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg

      • 319 stránek
      • 12 hodin čtení

      Die Materialschlachten und das Massensterben an den Fronten des Ersten Weltkriegs sind vielfach dokumentiert. Frauen, Kinder und alte Menschen erlebten die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" jedoch zu Hause.Sven Felix Kellerhoff gibt ihnen jetzt, hundert Jahre nach Kriegsbeginn, eine Stimme. Anhand von Tagebüchern, Heimatchroniken, Akten und Briefen schildert er ihr Leben, Denken und Fühlen im "Großen Krieg" daheim - zum Beispiel in Viersen am Niederrhein und im ostpreußischen Landkreis Lötzen, in der Garnisonsstadt Hildesheim, der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau, in der Residenzstadt München und natürlich in der Hauptstadt des Reiches, Berlin.

      Heimatfront