První pomoc pro uštvanou matku. Autorka je nejenom matkou čtyř dětí, ale i psycholožkou zabývající se rodinnou terapií. Dokáže se ztotožnit i s nejčernějšími myšlenkami a pocity žen, snaží se čtenářky naladit pozitivně a používá pro to jednoduché prostředky.
Zajímavá kniha o stromech, jejich významu pro člověka, jejich léčivých účincích, o keltském stromokruhu, o komunikaci se stromy, aromaterapii. Obsahuje popis třiceti stromů, jejich charakteristiku, povahu, vliv na naše zdraví. Učí čtenáře vážit si stromů jako svých bratrů.
Na stránkách této knížky, doplněné mnoha barevnými obrázky, najdou mladé čtenářky první informace o pubertě a o všem, co k ní patří. Autorka mluví otevřeně o všech tělesných i psychických změnách, které provázejí toto zvláštní a dramatické období lidského zrání. Nevyhýbá se ani velmi intimním tématům a nenásilně poukazuje na způsoby, jak se s pubertou co nejlépe vyrovnat a dává dívkám nahlédnout také do pocitového světa chlapců.
Die Neun- bis Zwölfjährigen - nicht mehr klein und doch nicht groß: Wie leben sie, wie empfinden sie, was spielt sich bei ihnen ab? Und wie können Eltern ihnen helfen, ihren Weg zu finden? Neben solchen Themen behandelt Gisela Preuschoff auch Alltagsfragen, die im Miteinanderleben und -lernen so auftauchen. Sie gibt praktische Tips und Anregungen, wie Eltern sich und ihren Kindern unnötigen Ärger und Streß ersparen können.
Der Einstieg ins Thema und die gut erläuterten Übungen z.B. mit Steinen, Pflanzen und Tieren, Klängen und Musik, Mandalas und Yoga sowie mit allen Sinnen, sind leicht in die Praxis umzusetzen, mit etwas Erfahrung auch in grösseren Gruppen
Aus der Fülle der Literatur wurde ausgewählt, was in der Schule gut zu brauchen ist. Eigene Erkenntnisse und Erfahrungen und positive Beispiele aus der Schulpraxis wurden hinzugefügt. Der 1. Teil enthält Begriffsklärungen, Fallbeispiele, Denkanstösse und Fragen aus dem Schulalltag. Im 2. Teil werden Erfahrungen mit politisch motivierter Gewalt besprochen. (Quelle: Vontobel J., Und bist du nicht willig ... [VIII C 5061])
Eine gute Beziehung hängt davon ab, wie Paare miteinander sprechen. Gisela Preuschoff beschreibt die Besonderheiten weiblicher und männlicher Kommunikation. Sie schildert typische Konflikte in Paarbeziehungen und erklärt, wie sie in fairen Gesprächen gelöst werden können. Anschauliche Fallbeispiele zeigen, wie eine gute Kommunikation funktioniert, die zu mehr Respekt, Glück und Zufriedenheit in der Liebe führt.
Gisela Preuschoff, Jahrgang 1950, Ausbildung in Familietherapie, klinischer Hypnose, NLP, Langjährige Erfahrung in Meditation mit Kindern als Lehrerin und Mutter von vier Kindern. Arbeitet heute in freier Praxis als Therapeutin mit Kindern und Erwachsenen. Autorin zahlreicher Bücher zu Erziehungs- und Familieproblemen.
In einer Phase, in der ihre eigenen Kinder allmählich flügge werden, schaut Gisela Preuschoff zurück und stellt fest: Über vieles habe ich mir unnötig Sorgen gemacht und manches weiß ich jetzt viel besser. Von dem Teil, den Eltern für ihre Kinder tun können, handelt diese Buch.
Gisela Preuschoff zeigt, welche Entwicklungsschritte in der Pubertät für die Kinder wie für ihre Eltern notwendig sind, welche Probleme dabei auftreten können und wie sie sich lösen lassen. Sie gibt konkrete Hinweise, wie Eltern ihren Kindern helfen können, Schritt für Schritt erwachsen zu werden. Und natürlich auch, wie Eltern sich selbst helfen können, unumgängliche Reibereien entspannt zu ertragen und zu sich selbst zu finden. Ein Buch für Eltern und für alle, die es mit Teenies zu tun haben. 'Konflikte in der Pubertät? Hier stehen Lösungen.'
Aschenputtel bleibt eine Königstochter, allem Anschein zum Trotz: Wenn der Partner gegangen ist, den Glauben an sich selbst nicht verlieren, den eigenen Wert - die Prinzessin in sich - wiederentdecken. Die Bilder und Symbole des Märchens können etwas in unserer Seele verwandeln. Ein sehr persönliches, berührendes Buch.
Jungen sind anders! Aber behandeln wir sie auch so? Die Geschlechterforschung belegt eindeutig, daß Jungen sensibler, langsamer und liebebedürftiger als Mädchen sind. Schon als Embryos sind sie anfälliger, als Säuglinge sterben sie häufiger und als Kinder verunglücken sie öfter als Mädchen. Wie kommt es dann, daß aus ihnen so häufig kleine aggressive Schläger werden? Oder warum werden sie so oft zu schlaffen Schulversagern? Was müssen Eltern wissen und was sollten sie anders machen, damit ihre Söhne zu selbstbewußten, ausgeglichenen und liebevollen Männern heranwachsen können? Aus dem Inhalt: Hurra, ein Junge! – Der kleine Unterschied: Männliche Babys entwickeln sich anders als weibliche – Mutter und Sohn – Vater und Sohn – Hoch lebe Opa! – Jungen im Kindergarten: Kleine Helden in Not – Jungen in der Schule: Wut im Bauch – Jungen in der Pubertät: einsame Cowboys – Hilfe für junge Männer, aber wie?