Mit acht Fragen werden in den Ausstellungen zu „800 Jahre Diözese Graz-Seckau“ die Religions- und Kulturgeschichte der Steiermark betrachtet. Historisch bedeutende Orte wie der Dom, das Priesterseminar, das Mausoleum, die ehemalige Bischofsburg Seggau und der „Dom im Gebirge“ in Seckau sind zentrale „Ausstellungsobjekte“. Thematisiert werden Macht, die richtige Religion, Grenzen, Öffnung und Heimat, sowie Angst, Glaube und Wunder, die sich in den Bildern des Glaubens zeigen. Es geht um immer wieder neue Aufbrüche und Neuanfänge, reflektiert in der Schönheit 1000-jähriger Sakralkunst. Diese Bauten und Bilder sind präsent, auch wenn ihre Botschaft oft unbekannt ist. Sie prägen unsere Vorstellungen von Herkunft, Glauben und Zusammenleben bis heute. Was davon ist Last, was Inspiration für die Zukunft? Und was wollen wir als Erbe weitergeben? Historische Schnittstellen werden beleuchtet und mit Zukunftsfragen verknüpft. Gegenwartskunst bringt Glaubenserzählungen und bedeutende historische Orte in neuem Licht zur Geltung.
Johannes Rauchenberger Pořadí knih (chronologicky)






Gott hat kein Museum / No Museum Has God
Religion in der Kunst des beginnenden XXI. Jahrhunderts / Religion in Art in the Early 21st Century
- 1121 stránek
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Sakral:Kunst
Innovative Bildorte seit dem II. Vatikanischen Konzil in der Diözese Graz-Seckau
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- 12 hodin čtení
Die AutorInnen haben die künstlerischen und architektonischen Projekte als Mitglieder der Kunstkommission der Diözese aktiv begleitet und mitgestaltet. Durch die gewandelten liturgischen Erfordernisse entstanden nicht nur neue Räume und liturgische Orte mit geänderten Funktionen, sondern »Bildorte« von hohem kreativem und künstlerischem Potential. Altäre oder Ambonen, Fassaden oder Taufstätten wurden ganz neu und jenseits klassischer ikonografischer Traditionen – nicht selten herausfordernd – gestaltet. Der Dialog von Kunst und Kirche hat auch außerhalb der Sakralräume zu spannenden kirchlichen Aufträgen geführt. Der Band führt gelungene Beispiele aus der Diözese Graz-Seckau nach bestimmten Kriterien und Fragestellungen bildreich vor Augen. * Innovative kirchliche »Bildorte« in der Diözese Graz-Seckau * Bildhafter Dialog von Kunst und Kirche 50 Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil
Dort, wo unsere Sprache endet, komme ich jeden Tag vorbei
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Sprache ist nicht nur das Medium der Kommunikation, die verbindet, sondern auch das Medium der Definition, die scheidet. Das babylonische Sprachengewirr ist Last, es ist aber auch Vielfalt: Wenn unsere Sprache endet - was kommt dann? 26 internationale Künstlerinnen und Künstler widmeten sich im Kulturzentrum bei den Minoriten im Programm des steirischen herbst 2014 den Möglichkeiten sprachlicher Auflösung als Grundkonstante. Könnten andere Sinne geöffnet werden, wenn Sprache jenseits vordergründiger Informationsvermittlung betrachtet wird? Könnte dann eine andere Art von Politik entstehen, ein anderes Narrativ, das uns zusammenhält, eine Poesie, die beflügelt, eine Stille, die hörend macht, eine Auflösung, die füllt? In einer großen Bandbreite an formalen sowie inhaltlichen Lösungen thematisieren die Künstlerinnen und Künstler grundsätzliche Fragen zu unserer Sprache, Schrift, ihres Gebrauches, Missbrauches und ihrer Bedeutung. Sie legen unerwartete Gegenentwürfe vor, welche die Logik des Verschweigens, Verdrängens oder der Gewalt beiseite lassen, aber das Aufdecken des Missbrauchs und der Banalisierung im Blick haben.
KulturBlickKirche: Schriften zur Kunst- und Kulturgeschichte der Diözese Graz-Seckau: Auf Christus schauen
Christusbilder in steirischen Kirchen
- 128 stránek
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Der Bildband basiert auf einem Ausstellungsnetzwerk, das im Sommer 2010 einlud, 50 herausragende Christusbilder in steirischen Kirchen zu besuchen. „Auf Christus schauen. Christusbilder in der Steiermark“ präsentiert die herausragendsten Beispiele steirischer Kunstwerke des Gottessohnes von der Romanik bis zur Gegenwart.
K12/K13
- 111 stránek
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Sammertime
Das künstlerische Werk Luis Sammers
Ikon Bild + Theologie: Biblische Bildlichkeit
- 455 stránek
- 16 hodin čtení
Ikon Bild + Theologie 1999 455 S. : Ill. ; 24 cm kart. Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh,


