Das Buch behandelt die Herausforderungen der Bestattung ohne religiöse Gemeinschaft und die Rolle professioneller Trauerredner. In einem literarischen Lang-Essay reflektiert die Autorin über den Umgang mit Trauer, die Zersplitterung von Beziehungen und persönliche Episoden. Der Text ist in drei Teile gegliedert, mit einem Fokus auf die Begleitung von Trauerfällen und einer Reise ans Tote Meer zur inneren Einkehr.
Žádný výcvik nepomůže policajtovi tolik jako správně fungující instinkt.
Matka agentky Faith Mitchellové nezvedá telefon. Na dveřích je krvavý otisk dlaně. A uvnitř je to ještě horší: na podlaze prádelny leží mrtvý muž, uprostřed obývacího pokoje stojí jiný muž se zbraní v ruce a další právě utíká zahradou. Faith vidí všude kolem sebe naprostou spoušť. Bohužel však nikde nevidí svou matku…
Když vše skončí, Faith se marně snaží najít odpovědi na bezpočet otázek, které se jí rojí hlavou. Nejprve ovšem musí zjistit, kam se poděla matka. Proč ji někdo sledoval a odposlouchával její telefon? Byla Evelyn unesena? Zavražděna? K nalezení pravdy bude Faith potřebovat pomoc Willa Trenta a Sáry Lintonové, mimo jiné i proto, že sama byla dočasně suspendována. Pro detektivy je nyní svědkyní. A také podezřelou. Jak tenká hranice dělí spravedlivého policistu od korupce, vydírání nebo dokonce vraždy? Faith se bude muset postavit lidem, které až doposud respektovala, pokud chce najít matku a vynést pravdu na světlo – nebo ji navždy pohřbít…
Wenn es um den interreligiösen Dialog geht, ist häuf die Rede vom Konsens, auf den man sich verständigen müsse. In der Realität ist das aber eher ein Problem von wenigen, während die große Mehrheit der Gläubigen längst respektvoll die Unterschiede akzeptiert. Anstatt also einer längst überholten Fantasie von Einheit des Denkens und Glaubens hinterherzurennen und in falsch verstandenem missionarischem Eifer andere zum Umdenken bewegen zu wollen, bemühen sich heute viele in lebhaften Gesprächen um eine menschenfreundliche Interpretation der eigenen wie der fremden Traditionen. Allerdings sind es selten diese liberalen Gläubigen, die das Bild in der Öffentlichkeit bestimmen, sondern zu oft radikal Denkende, die Gehör finden. Dieses Buch ist daher ein Plädoyer und ein Mutmacher für die Gläubigen aller Religionen, dieses Miteinander deutlich sichtbarerer werden zu lassen – in den Debatten wie auch im konkreten Tun.
Über die Regulierung der kleinen Freuden des Lebens
198 stránek
7 hodin čtení
Genießen gilt zunehmend als problematisch. Unser Essen soll von Fett, Zucker und Salz befreit werden. Ab zwei Bier am Tag wird man zum Alkoholiker. Raucher müssen vor die Tür. Beim Sex müssen wir vorsichtig sein. Beim Glücksspiel beschränken wir uns am besten auf Mensch ärgere Dich nicht. Manche Beobachter sprechen von neopuritanischen Zeiten. Genuss erscheint heute als Laster, als unkontrollierbare und behandlungsbedürftige Pathologie. Was steckt hinter diesen Entwicklungen? Wer sind die Akteure? Was steht uns noch bevor? Die Autoren des Sammelbandes hinterfragen die wachsende Regulierung der kleinen Freuden des Lebens.