Knihobot

Oliver Prange

    Kosmos Dürrenmatt
    Du907 - Stars by Alberto Venzago
    Du924 - Gerry Hofstetter
    100 Jahre Migros – Ein Spiegel der Schweiz
    Du908 - das Kulturmagazin. Amazônia. Sebastião Salgado
    Du912 - das Kulturmagazin. Hermann Hesse - 100 Jahre Siddhartha
    • Vor hundert Jahren veröffentlichte Hermann Hesse seinen Roman Siddhartha. Das Werk wäre 1962 nach seinem Tod beinah in Vergessenheit geraten, wenn nicht die Hippies der Flower-Power-Bewegung aus San Francisco Hesse zu einem ihrer Gurus erklärt hätten. Die Mythologien Indiens wurden zu ihrer Orientierung und Siddhartha damit zu ihrer Kultdichtung. Früh begab sich Hesse auf Sinnsuche, durch Studium der grossen Überlieferungen, aber auch deshalb, weil er von tiefen inneren Konflikten geprägt war. Er versuchte wie Buddha, durch radikale Askese von seinen inneren Spannungen frei zu werden. Allein, es gelang ihm nicht; zu viel Zwang, zu viel Lust- und Willensunterdrückung. Also wandte er sich Laotse zu. Nach dessen Lehre müsse man der Welt nicht entsagen, sondern sie in ihren Polaritäten von Yin und Yang verstehen, schreibt Karl-Josef Kuschel, Präsident der Hesse-Gesellschaft in dieser Du-Ausgabe. Weg von der buddhistischen Weltverneinung hin zur taoistischen Weltbejahung – so kam es zum grossen Wandel in Hesses Denken, aus dem Siddhartha entstand.

      Du912 - das Kulturmagazin. Hermann Hesse - 100 Jahre Siddhartha
    • Sebastiao Salgado, der 2019 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete brasilianische Fotograf, engagierte Fotoreporter und Umweltaktivist, bereiste sechs Jahre lang das brasilianische Amazonasgebiet und fotografierte die unvergleichliche Schönheit dieser einzigartigen Region: den Regenwald, die Flüsse, die Berge und die Menschen, die dort leben - ein unersetzlicher Schatz der Menschheit.

      Du908 - das Kulturmagazin. Amazônia. Sebastião Salgado
      5,0
    • Du924 - Gerry Hofstetter

      Du meine Schweiz

      • 82 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Die Lichtkunst von Gerry Hofstetter verwandelt bekannte Strukturen in faszinierende Kunstwerke, indem er sie mit Licht beleuchtet. Seine Projekte reichen von ikonischen Schweizer Gebäuden bis hin zu spektakulären internationalen Orten, wie dem Tadsch Mahal oder der Titanic auf einem Eisberg. Diese logistisch anspruchsvollen und oft riskanten Unternehmungen zeigen, wie Licht das Wahrnehmen von Architektur und Natur verändert. Die Du-Ausgabe bietet einen Einblick in seine beeindruckenden Werke, ergänzt durch zahlreiche Fotografien und Dokumentationen seiner einzigartigen Kunstprojekte.

      Du924 - Gerry Hofstetter
    • Du907 - Stars by Alberto Venzago

      • 82 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Alberto Venzago, ein Zürcher Fotograf, verbindet in seiner Arbeit Reportage und Werbung sowie Dokumentation und Inszenierung. Zur Ausstellung seines Lebenswerks im Museum für Gestaltung Zürich ab Juli wird sein kreatives Schaffen mit weltbekannten Persönlichkeiten aus Musik, Kunst und Kultur präsentiert. Zu den prominenten Abgebildeten zählen Mick Jagger, Tina Turner, Penélope Cruz und Andy Warhol, die die Vielfalt und den Einfluss seiner fotografischen Kunst verdeutlichen.

      Du907 - Stars by Alberto Venzago
    • Kosmos Dürrenmatt

      • 82 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Anlässlich des 100. Geburtstags von Friedrich Dürrenmatt am 5. Januar 2021 wird ein Einblick in seine Gedankenwelt, Prosawerkstatt und Theaterarbeit gegeben, ergänzt durch zahlreiche Porträts und Fotografien.

      Kosmos Dürrenmatt
    • Du904 - Stadtplanung

      • 98 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Mit dem renommierten emerit. ETH-Professor Vittorio Lampugnani als Kurator gibt "Du" eine Ausgabe über Stadtplanung heraus. Diese ist städtebaulichen Strategien gewidmet, die keine belanglosen Überbauungen erzeugen sollen, sondern Stadterweiterungen; keine suburbanen, sondern urbane Orte; keine Siedlungen, sondern Quartiere.0Diese Ausgabe enthält zudem einen Sonderteil "Die Kraft der Philantropie", in dem es unter anderem um Mäzenatentum und Sponsorentum geht

      Du904 - Stadtplanung
    • Diese Du-Ausgabe stellt ein humanistisches Manifest an der Grenze zwischen Ehrfurcht und Anklage dar, das verschiedene Zukunftsperspektiven für den Wald und seine Bewohner aufzeigt und gegenüberstellt. Mit Fotos von Araquém Alcântara

      Du901 - das Kulturmagazin. Araquém Alcântara
    • Mario Botta ist ein Baukünstler der Extra-Klasse, der in der Welt berühmt, aber in der Deutschschweiz zu wenig bekannt ist. "Du" zeigt einen Ausschnitt seines Schaffens: Sakralarchitektur, die Königsdisziplin. Kein Architekt der Gegenwart beherrscht den Formenschatz von Sakralräumen besser als er.0Die Artikel beschäftigen sich unter anderem mit der Chiesa di San Giovanni Battista in Mogno (Tessin), der Kapelle Santa Maria degli Angeli am Monte Tamaro (Tessin) und der Cymbalista-Synagoge in Tel Aviv

      Du906 - das Kulturmagazin. Mario Botta und die Architektur des Sakralen
    • Früher plante man Städte als ganze Einheit. Aus einer integrierten und grossräumigen Perspektive betrachtet, entstanden die großartigsten Städte der Welt mit großen Plätzen und Grünflächen und einer komplexen Kombination aus Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden und Infrastrukturen. Heute ist Stadtgestaltung nur noch eine Angelegenheit von Arealen. Politiker und Stadtplaner glauben, dass die Stadt nicht mehr als Gesamtheit gedacht werden kann. Auch in der Schweiz gibt es nur noch Gestaltungsprojekte für kleinere städtische Areale. Zwar sind so qualitative Lebenswelten entstanden, aber doch in begrenztem Maßstab. Unter Einbeziehung inspirierender historischer und auch aktueller Beispiele möchte diese Du-Ausgabe aufzeigen, inwieweit Stadtplanung wieder integrierter gedacht werden könnte. Schließlich stehen wir vor großen Herausforderungen bezüglich der inneren Verdichtung, aber auch bezüglich ökologischer und klimatologischer Schwierigkeiten. Diese machen nicht vor Gemeinde- und Quartiergrenzen halt.

      Du910 - das Kulturmagazin Städtebau. Die Rückkehr des grossen Plans
    • Der Wiener Richard Gerstl war neben Klimt, Schiele und Kokoschka einer der wichtigsten Künstler in Wien um 1900. Obwohl er nur 25 Jahre alt wurde, schuf er ein aufregendes und ungewöhnliches Oeuvre. "Du" zeigt die Künstler und ihre Zeit anlässlich einer Retrospektive im Kunsthaus Zug im Frühling/Sommer 2022 und beschreibt dabei die Linie von Richard Gerstl zur Wiener Kunstszene bis in die 1960er Jahre, als die sogenannten Wiener Aktionisten die Malerei Gerstls für sich entdeckten.00Exhibition: Kunsthaus Zug, Switzerland (postponed to 2022)

      Richard Gerstl und die Wiener Aktionisten
    • Du923. Ekstase

      • 82 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Es geht in dieser „Du“-Ausgabe um Entgrenzung, um einen Zustand, den der Mensch, wahrscheinlich seit es ihn gibt, immer wieder sucht: um die Ekstase. Jene Gemütslage also, die Aldous Huxley einmal «Urlaub von sich selbst» nannte. In diesem grenzenlosen Raum spielen Zukunft und Vergangenheit keine Rolle mehr, man verlässt vielleicht sogar seinen Körper und geht eine Verbindung mit etwas Grösserem ein. Dem Menschen stehen verschiedene Wege offen, aus sich herauszutreten. Er reist dann in sein Unbewusstes oder zu Gott, verbindet sich mit etwas Grösserem oder findet sich in einer formlosen Leere wieder. Das kann erschreckend sein, aber auch heilsam. Einzelne Beiträge berichten daher auch darüber, wie ein ichloser Zustand Depressionen und unbestimmte Ängste lindern kann, welchen Einfluss psychedelische Substanzen auf Philosophie und die Gegenkultur hatten oder wie die Ekstase als Motiv in der Malerei verwendet wurde. Die Beiträge dieser Ausgabe berichten darüber, welche Techniken der Mensch gefunden hat, um sich in einen solchen Zustand zu versetzen, und welche Auswirkungen er auf die Kunst, die Gesellschaft und individuelle Geisteshaltungen hat und hatte. Auch, welche Rolle die Ekstase in den Religionen spielte und spielt. Wir wünschen Ihnen eine erhellende Reise in die Welt neben der Welt.

      Du923. Ekstase
    • Adolf Dietrich

      Der Unterschätzte

      Einige Schweizer Maler des späten 19. Jahrhunderts haben Bedeutung erlangt, darunter Ferdinand Hodler, Albert Anker, Félix Vallotton und Cuno Amiet. Heute wird auch das Werk von Adolf Dietrich, der von 1877 bis 1957 in Berlingen am Bodensee lebte, geschätzt. Christoph Blocher präsentiert in seinem Schaulager in Herrliberg eine Sammlung dieser Künstler und zeigt, dass Dietrichs Landschaftsbilder und Blumensträuße qualitativ mit den Großen mithalten können. Die Kulturzeitschrift „Du“ widmete Dietrich 1958 erstmals eine Ausgabe, und seither wurde er im Kontext der Neuen Sachlichkeit in Deutschland sowie als Teil der naiven Kunst in der Schweiz, Frankreich und den USA ausgestellt. Dietrich lebte in bescheidenen Verhältnissen und arbeitete in einer Tricotfabrik und in der Landwirtschaft. An Sonntagen widmete er sich leidenschaftlich dem Zeichnen und Malen. Als Autodidakt machte er Skizzen vor Ort und malte später in seiner Stube. Sein Durchbruch kam mit der Entdeckung durch den deutschen Galeristen Herbert Tannenbaum, der sein künstlerisches Talent erkannte. Dietrich schuf über tausend Werke und erlangte erst mit fünfzig Jahren Anerkennung und Wohlstand. Seine Kunst spiegelt eine einfache, biedere Realität wider, die in der Schweiz existierte. Er zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts und wird weiterhin ausgestellt, wie aktuell im Kunstmuseum Thurgau.

      Adolf Dietrich
    • Saint Moritz Bobsleigh Club

      125 Jahre

      • 82 stránek
      • 3 hodiny čtení

      1897 wurde der Saint Moritz Bobsleigh Club gegründet, nachdem die Engländer den Ort als Ferienziel entdeckt hatten, einschließlich des Wettbewerbs auf Schlitten. Bereits zuvor fuhren sie auf dem Cresta Run, einem kleinen Metallgestell, liegend und kopfvoran einen Abhang hinunter. Die Schlichtheit und der Nervenkitzel dieser rasanten Fahrten machten die Anziehungskraft aus, während die Gefahr eines Sturzes zur Faszination beitrug. Der Bob-Run entstand zehn Jahre nach dem legendären Cresta Run, und die beiden Bahnen verlaufen in unmittelbarer Nähe zueinander. Es existieren zwei verschiedene Klubs: der Saint Moritz Bobsleigh Club und der 1887 gegründete St Moritz Tobogganing Club für Crestafahrer. Während Crestafahrer Einzelgänger sind, agieren Bobfahrer im Team, entweder zu zweit oder zu viert, und müssen harmonieren, um erfolgreich zu sein. Diese Unterschiede spiegeln sich im Temperament und in der Einstellung der Athleten wider. Bobfahren entwickelte sich aus St. Moritz zur olympischen Disziplin. Der Ort wurde durch royale Prominenz wie Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. geadelt und ist seit langem ein Sehnsuchtsort des internationalen Jetsets, zu dessen Mitgliedern viele des Saint Moritz Bobsleigh Club zählen.

      Saint Moritz Bobsleigh Club