Knihobot

Beni Barbash

    8. srpen 1951
    Probelauf
    Mein erster Sony
    Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs
    My First Sony: Transl. from the Hebrew by Dalya Bilu
    • Keine Diät, die der Vater nicht versucht hätte. Die Apfeldiät, die Traubendiät, die Auberginen-, Gurken-, Reisdiät, Blumenkohl, gedünstet, gebacken, als Rohkoströschen. Nichts hilft, der Vater bleibt übergewichtig. Als er dann, bei der Olivendiät angelangt, einen Kern verschluckt und ihm ein zartes Bäumchen aus dem Ohr zu sprießen beginnt, ist eine Geschichte in Gang gesetzt, deren Volten immer phantastischer werden. Ein Arzt für alternative Medizin empfiehlt ein zweites Bäumchen zu pflanzen, um Symmetrie und Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen, Al Gore eilt herbei, um das innovative ökologisch-symbiotische Phänomen in Augenschein zu nehmen, und dann schlägt das Bäumchen, und mit ihm der Vater, Wurzeln in besetztem Gebiet.

      Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs2012
      5,0
    • Mickey führt ein wenig aufregendes Leben als Werbetexter und Ehemann. Bis zu dem Tag, als er in der Lobby eines Hotels eine attraktive Kellnerin beobachtet, die nach einem Mr Sapiro fragt. Binnen Sekunden beschließt er, die Identität dieses berühmten Kunstfälschers anzunehmen. Und sein erster Auftrag ist gleichzeitig der Beginn einer wilden Affäre.

      Probelauf2007
    • Yotam, garçon d'une dizaine d'années, enregistre tout sur son magnétoscope Sony, pour retenir une trace des siens et du monde qui l'entoure. Il reflète cette seconde génération pour qui l'héritage de la Shoah est au coeur de la vie familiale, à travers les récits de Maya, qui vit avec deux hommes, de Tsvi, le grand-père, ou de Noé, rescapé de l'holocauste. Prix Grand public Salon du livre 2008.

      My First Sony: Transl. from the Hebrew by Dalya Bilu1999
    • Mein erster Sony

      • 411 stránek
      • 15 hodin čtení

      Mit seinem Sony-Kassettenrecorder, den Jotam mit zehn Jahren von seinem Vater geschenkt bekommt, nimmt er alles und jeden auf, vor allem aber die eigene, reichlich merkwürdige Familie: Verkorkste Geburtstagsreden, skurrile Missverständnisse und nächtliche Krisengespräche in der Küche, die Jammereien des Vaters, der als Ghostwriter Biographien von Holocaustüberlebenden verfasst, aber sich in erster Linie seinen Affären widmet, das Liebesleben der Tante und die Tiraden von verrückten und rechtsreligiösen Verwandten, alle natürlich mit ihrer eigenen Geschichte. Ein rasanter, komischer, bitterböser Roman - und Israel einmal ganz anders.

      Mein erster Sony1996
      3,9