Focusing on the origins and practices of the Eucharist, this book explores the experiences of early Christian communities in their observance of the Lord's Supper. It offers a thought-provoking examination that may challenge some readers while affirming the beliefs of others. The engaging content encourages meaningful discussions and enhances appreciation for the historical and lived significance of the Eucharist, making it a valuable resource for those interested in deepening their understanding of this sacred tradition.
Ansgar Wucherpfennig Knihy




Sexualität bei Paulus
- 248 stránek
- 9 hodin čtení
Die Analyse beleuchtet die komplexe Auffassung von Sexualität bei Paulus, der oft als Verfechter einer strengen Sexualmoral wahrgenommen wird. Durch die Untersuchung seiner Briefe wird klar, dass Paulus die Tora als Leitfaden für ein gerechtes Leben interpretiert hat. Die Einflüsse der Schöpfungstheologie und des Dekalogs aus der jüdisch-hellenistischen Diaspora prägen seine Einstellungen, die heute als patriarchal kritisiert werden können. Gleichzeitig zeigt sich ein Spannungsfeld zu seinem Selbstverständnis, das die Botschaft von Gottes Gerechtigkeit in die Welt tragen will.
"Schon Israel hat auf seinem Weg durch die Wüste vom Brot des Lebens gegessen und im Heiligen Land auf seine Befreiung das Weinglas erhoben. Auch Jesus hat beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern eher an das Leben als an den Tod gedacht; für ihn stand das Mahl, das gemeinsame Essen im Mittelpunkt - nicht ein Sühneopfer. Entsprechend haben sich in der Frühzeit des Christentums Menschen zu Mahlfeiern getroffen, in denen sie die Gegenwart des Auferstandenen als real erfuhren. Diese Feiern hatten unterschiedliche Formen und waren doch in Einheit verbunden. Ein Blick in die Bibel zeigt: Über Frauen, Amt und Ökumene muss bei der Eucharistie heute neu nachgedacht werden. Die biblischen Wurzeln eröffnen neue Wege zur Einheit der Kirche"-- Back cover
Herders Biblische Studien - 55: Josef der Gerechte
Eine exegetische Untersuchung zu Mt 1-2
- 245 stránek
- 9 hodin čtení
Der Stammbaum zu Beginn des Matthäusevangeliums stellt Josef als Sohn Davids vor. Er wird auch als erster im Evangelium und sogar im gesamten Neuen Testament als „gerecht“ bezeichnet. Damit ist er eine wichtige Brücke vom Alten zum Neuen Testament. Josef steht als Gerechter am Anfang des Evangeliums, um den Leser an die folgende Darstellung des Lebens Jesu heranzuführen, und ist exemplarisch Vorbild der Gerechtigkeit, die Jesus später lehren wird. Die vorliegende Untersuchung zeichnet mit einer vorwiegend synchronen Untersuchung das literarische Porträt Josefs nach.