Knihobot

Riccardo Muti

    Vom Leben und anderen Zumutungen
    Verdi, l'italiano
    Mein Verdi
    Riccardo Muti
    Riccardo Muti: An Autobiography
    • Riccardo Muti: An Autobiography

      • 244 stránek
      • 9 hodin čtení

      “A vivid portrait of life at the top of a podium heap…[a] fascinating memoir – a must-read for all who would gain insights into what makes a dedicated and complicated man of music tick.” ~Chicago Tribune From a small town in the south of Italy to the pinnacle of the classical music world, Riccardo Muti has enthralled audiences across the globe as conductor of the world’s most prestigious orchestras and opera houses. Now, after fifty years on the podium, he reflects on an extraordinary career, working with the great artists of his generation. Here, for the first time, he shares the personal anecdotes and revelations of a remarkable life in music.

      Riccardo Muti: An Autobiography
      3,7
    • Zum 200. Geburtstag des großen italienischen Komponisten Giuseppe Verdi (1813–1901) widmet ihm sein Landsmann und seit Jahrzehnten weltweit gefeierter Interpret, der neapolitanische Dirigent Riccardo Muti, eine leidenschaftliche Hommage. Doch sein Buch ist mehr als 'nur' eine Liebeserklärung. Muti macht Verdi für uns lebendig, indem er uns an seiner Annäherung an ihn teilhaben lässt. War Verdi ein gläubiger Mensch? Ein politischer Mensch? Wie war sein Verhältnis zu Wagner? Welche Rolle spielten seine Librettisten? Mutis Antworten auf Fragen wie diese sind ebenso spannend zu lesen wie die Schilderung von persönlichen Erfahrungen, die der Maestro im Laufe seiner langen Karriere bei der Beschäftigung mit Verdis Werk gemacht hat. Der nördlich der Alpen oft verkannte Verdi sei 'seine raison d’être', so Riccardo Muti, denn bei aller herausragenden Musikalität seien es vor allem Verdis Menschenkenntnis und Einfühlungsgabe, die sein Werk unsterblich machten.

      Mein Verdi
      5,0
    • Vom Leben und anderen Zumutungen

      Gespräche mit Zeitgenossen

      Giovanni di Lorenzos Interviews mit prominenten Zeitgenossen sind immer wieder ein Ereignis. Wir erfahren, warum Daniel Cohn-Bendit kurz nach seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag erstmals seine jüdische Familiengeschichte erzählt. Staunen, dass Telekomchef Timotheus Höttges für das bedingungslose Grundeinkommen plädiert und Udo Jürgens sich nach umjubelten Konzerten manchmal wie ein Nichts fühlte. Nehmen Anteil an den Glaubenszweifeln von Papst Franziskus; spüren die Angst, die ein Despot wie Recep Erdoğan verbreitet. Durch die Intensität der Begegnungen entstehen spannungsreiche Portraits, die zugleich ein Spiegelbild der großen politischen und gesellschaftlichen Themen des vergangenen Jahrzehnts sind – Flüchtlingskrise, Pandemie, Krieg, Fremdenfeindlichkeit oder Cancel-Culture-Debatten. Lesend tauchen wir ein in die Überzeugungen und Biografien von Menschen, die auf unterschiedliche Weise die Gegenwart geprägt haben. Giovanni di Lorenzo schafft dabei eine Atmosphäre seltener Nähe und Offenheit, scheut aber nie die Konfrontation. Und entlockt so auch ausgebufften Medienprofis Dinge, die sie vorher öffentlich nicht gesagt haben.

      Vom Leben und anderen Zumutungen
      4,0