Kurt Tucholsky byl německý novinář, satirik a spisovatel, který se stal jedním z nejvýznamnějších hlasů Výmarské republiky. Jako politicky angažovaný novinář a sociální kritik, ovlivněný tradicí Heinricha Heineho, ve své tvorbě ostře komentoval společenské a politické jevy. Tucholsky se profiloval jako levicový demokrat a pacifista, který varoval před rostoucími nedemokratickými tendencemi a hrozbou nacionálního socialismu. Jeho díla, která byla nacisty zakázána a spálena, svědčí o jeho odvaze postavit se proti autoritářství a za svobodu projevu.
Im Herbst erscheinen vier neue Bände der "Petersberg Bibliothek" mit den Werken "Rheinsberg", "Schloss Gripsholm" und der Erzählung "Das Lottchen". Kurt Tucholsky thematisiert mit Witz und Berliner Schnauze die Liebe und ihre Auswirkungen, mal heiter, mal melancholisch.
Um den Berliner Sorgen zu entfliehen, reisen der Ich-Erzähler und seine Geliebte, »Prinzessin« Lydia, Anfang der 1930er-Jahre nach Schweden und verbringen einige Wochen im idyllisch gelegenen Schloss Gripsholm. Der Besuch von Lydias Freundin Billie bricht die romantische Zweisamkeit auf und es entspinnt sich, auch in erotischer Hinsicht, ein sommerlich-zartes, reizvolles Spiel einer Liebe zu dritt. Doch als die drei ein kleines Mädchen aus der Tyrannei eines nahe gelegenen Kinderheims befreien, wird die ungetrübte Leichtigkeit ihrer »Idylle auf Zeit« empfindlich gestört. Tucholskys beliebtestes Buch! Journalist, Schriftsteller, Lyriker und Gesellschaftskritiker zugleich - Tucholsky war einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Der Autor selbst bezeichnet »Schloss Gripsholm« als »Omelette soufflée« - seiner Leichtigkeit und Heiterkeit wegen. Ausstattung: Surbalin Linea mit Schmuckprägung
Robert Stadlober nimmt uns auf eine Reise mit Texten von Kurt Tucholsky mit, die er präzise ausgewählt hat. Es geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses, um die Sinnlosigkeit von Gewalt sowie die Hoffnungslosigkeit von Politik, die sich über Gewalt zu vermit¬teln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Ergänzt wird die Textauswahl um ein Vor- und ein Nachwort von Robert Stadlober. Zudem erscheint bei Staatsakt eine gleichnamige LP mit Tucholsky-Vertonungen Stadlobers.
Tucholsky war ein vielseitiger Schriftsteller der Weimarer Republik, der Witz, Pathos und Provokation meisterhaft vereinte. Er war Demokrat, Pazifist und warnte früh vor dem Aufstieg der Rechten. Dieser Band versammelt eine Auswahl seiner schönsten Feuilletons und Gedichte.
In dieser Erzählung reflektiert die Protagonistin über die Enttäuschungen in ihrer Beziehung. Sie beschreibt, wie ihr Mann in seinen Routinen gefangen ist und ihre Sehnsucht nach einem liebevollen, aufmerksamen Partner, der die anfängliche Leidenschaft bewahrt. Ein tiefgründiger Blick auf Liebe und Entfremdung.
Die schönsten und bekanntesten Gedichte von Kurt Tucholsky zum Schmökern, Blättern und Lesen! Für die kleine Lektüre am Morgen, für ein paar besinnliche Minuten, für einen tröstlichen Augenblick oder ein heiteres Lachen. Oder einfach für ein kurzes Statement: Ja, ich mag Gedichte! Mit einer kurzen Biografie und vielen wunderschönen Gemälden von August Macke in einem kleinen, handlichen Taschenbuch. Ideal als Geschenk oder hübsche Aufmerksamkeit!
"Was kommt danach?" Wenn das Leben nach dem Tod so aussehen sollte, wie Kurt Tucholsky es sich ausmalt, dann wäre es gar nicht schlecht: mit einem Freund auf einer Wolke sitzen und über das Leben sinnieren. In den 1920ern widmete er sich in 20 tiefsinnigen wie amüsanten Erzählungen, die in der Weltbühne als Kolumne erschienen, dem Jenseits, Gott, menschlichen Fehlern und Beziehungen. Mit einem Nachwort von Ute Maack. Mit Illustrationen von Hannah Kolling.
200 unsterbliche Klassiker für die Advents- und Weihnachtszeit
269 stránek
10 hodin čtení
Ob unterm Tannenbaum oder vor der Weihnachtsgedichte gehören zum schönsten Fest des Jahres einfach dazu! Dieses Buch enthält eine große Sammlung der schönsten lyrischen Weihnachtsklassiker. Größen der Weltliteratur wie Johann Wolfgang von Goethe, Kurt Tucholsky und Adele Schopenhauer sind ebenso vertreten wie Wiederentdeckungen von Adelheid Wette, Arno Holz, Joseph Mohr u.v.m.Teilweise erstmals mit den wenig bekannten vervollständigten und kommentierten Fassungen von „Knecht Ruprecht“, „Stille Nacht“ und anderen.Johann Wolfgang von Goethe, Paul Heyse, E.T.A. Hoffmann, Arno Holz, Gottfried Keller, Klabund, Jochen Klepper, Martin Luther, Joseph Mohr, Christian Morgenstern, Eduard Mörike, Hedwig von Redern, Adele Schopenhauer, Kurt Tucholsky, Adelheid Wette u.v.a.
Kurt Tucholsky gilt als einer der sprachmächtigsten Schriftsteller der Weimarer Republik, der sich mit seinen – unter zahlreichen Pseudonymen wie Peter Panter, Theobald Tiger oder Ignaz Wrobel veröffentlichten – Artikeln und Glossen mit unnachahmlicher Ironie und satirischer Schärfe vor allem auch der Tagespolitik gewidmet hat. Der Band Traktat über den Hund versammelt mehrere verstreut erschienene Glossen über den treuesten Begleiter des Menschen, die aber eigentlich von den Hundebesitzern handeln, die oft in erstaunlicher Abhängigkeit zu ihren Haustieren leben, ohne es zu merken. Es gilt: Vorsicht bissig! Bei der Lektüre behalte man sich überdies Tucholskys Stoßseufzer im Hinterkopf: »Ach, der arme Hund! Er muß den ganzen Tag den Blinden führen –!«
»Er war vom ersten Augenblick an ein Publikumsschriftsteller« (Marcel Reich-Ranicki): Kurt Tucholsky (1890-1935), Autor berühmter Liebesgeschichten wie Schloss Gripsholm oder Rheinsberg, engagierter Journalist, Pazifist und Republikverteidiger, Lyriker und Coupletschreiber, zählt immer noch zu den meistgelesenen deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt seine schönsten Texte von »Mutterns Hände« bis »Sonntags im Bett«, von »Kreuzworträtsel mit Gewalt« bis »Saisonbeginn an der Ostsee« – zusammen mit kongenialen Illustrationen von Katrin Stangl. »Man sollte mal heimlich mitstenographieren, was die Leute so reden. Kein Naturalismus reicht da heran.«
Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln.
96 stránek
4 hodiny čtení
Was erleben wir nach dem Tod? Worüber werden uns unterhalten, wenn wir auf der Wolke sitzen, mit den Beinen baumeln und den Meteoriten zugucken? Weiß der Liebe Gott, was wir dort unten getan haben? Haben wir alles richtig gemacht? Hätten wir Schwimmen lernen sollen? Radfahren? Haben wir die Richtigen geliebt? Genug geliebt? Wie denken sie da unten über uns, und: könnten wir eine zweite Chance bekommen, jetzt, wo wir doch alles wissen? Und was täten wir dann? In diesem bezaubernden Buch erzählt Kurt Tucholsky, wie er sich das Leben im Himmel nach dem Tod vorstellt. Mit vielen Bildern von Berlins kleinen Friedhofsengeln, welche die Seele geleiten..
Wie kein anderer nutzte Tucholsky als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines die Satire, wohl wissend, dass »der Satiriker nichts weiter als ein gekränkter Idealist ist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an«. Diese Zitatensammlung aus seinen Polemiken, Glossen und Briefen ist bestens geeignet zur Auffrischung einer alten Bekanntschaft oder als Beginn einer neuen Freundschaft mit dem brillanten Denker, polemischen Tausendsassa und poetischen Allroundkünstler.
Tucholsky macht das Leben leichter! Tucholsky ist ein echter Glücksfall! Er spricht die Dinge aus, wie sie sind, und hat dabei seinen Spaß. Seine Themen sind hochaktuell, seine Probleme die unseren: In der Liebe, bei der Arbeit, auf Reisen – Ideal und Wirklichkeit wollen einfach nie ganz zusammenpassen, irgendwas ist eben immer. Was soll man machen? Tucholsky schimpft auf die Widersprüche des Lebens, dass es eine reine Freude ist!
Ein sensationeller Fund: Kurt Tucholskys Liebesgeschichte erweckt die Roaring Twenties zum Leben. Barbara träumt wie alle jungen Frauen vom Glück und von Erfolg. Letzteres ist als Aushilfs-Nummerngirl in einer Revue eher nicht zu erwarten. Eines Tages kommt ihr eine Idee: Sie beschließt, als Damenimitator aufzutreten - und macht tatsächlich über Nacht als "Herr Paulus" Karriere. Die Frau, die sich als Mann ausgibt, der wiederum als Frau auftritt, das ist der Ausgangspunkt für ein turbulentes Spiel, in dem es zu amourösen Kapriolen kommt, zu Erpressung und Entführung und schließlich doch zum Happy End. Filmspezialist und Tucholsky-Kenner Michael Töteberg erläutert in seinem Nachwort die Geschichte dieses 1931 entstandenen Werks.
Kurt Tucholsky - das ist nicht nur einer, das sind ein bissiger und polarisierender Satiriker, die Personifikation der Melancholie, die sich durch seine Dichtung zieht, lebensnaher Menschenbeobachter, liebevoller Spötter, nachdenklicher Philosoph. In sich vereint Tucholsky vieles, das einem erst bewusst wird, wenn man in die Welt seiner Dichtung eintritt, wenn man das tiefste Lebensgefühl erforscht, das seine Lyrik ausmacht und dessen Wirklichkeit man zu hinterfragen C'est la vie? Ssälawih?
Der bekennende Katzenliebhaber Kurt Tucholsky hat sein nicht ungetrübtes Verhältnis zum Hund (vor allem auch zu den Hundebesitzern) in zahlreichen satirischen Gedichten und Aufsätzen behandelt. Klaus Ensikat hat diese bissigen und heute noch aktuellen Texte mit spitzer Feder meisterlich illustriert. Wer Humor hat, wird an diesem Buch sicher Freude haben- ob als Hundefreund oder Hundehasser.
»Der Berliner hat keine Zeit. ... Er hat immer etwas vor, er telefoniert und verabredet sich, kommt abgehetzt zu einer Verabredung und etwas zu spät - und er hat sehr viel zu tun.« Der Berliner Kurt Tucholsky (1890 - 1935) kannte seine Stadt wie seine Westentasche. Besonders in den 1920er-Jahren erkundete er schreibend die Eigenheiten Berlins, seiner Einwohner und ihres Mundwerks. Mal mit Augenzwinkern, mal mit satirischer Wut beschreibt er die Vorzüge und Macken der Metropole, das Zentrum der Mächtigen und Möchtegerne von Westend bis Köpenick - ein verblüffend aktuelles Berlinbild.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. »Die Ehe war zum jrößten Teile / vabrühte Milch un Langeweile / Und darum wird beim happy end / im Film jewöhnlich abjeblendt«. – Kurt Tucholsky war nicht nur einer der scharfzüngigsten Publizisten der Weimarer Republik, sondern auch ein meisterhafter Lyriker. Wie die Prosa sind auch seine Gedichte und Chansons ganz dem Tagesgeschehen, Privat-Alltäglichem ebenso wie Politischem, zugewandt und scheren sich mit ihrem schnoddrig-umgangssprachlichen Ton wenig um hehre Traditionen. Genau dieses Unbekümmerte und Freche macht seine Lyrik bis heute so vergnüglich und lebendig.
„Ja, wir lieben dieses Land.“ Kurt Tucholsky Wie wechselvoll können Deutschlands Regionen sein? Welche kulturhistorischen Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Schleswig-Holstein und Bayern, dem Saarland und Sachsen? Dieses Buch lädt in reizvollen Landschaftsaufnahmen und Abbildungen der wichtigsten Baudenkmäler zu einer Reise durch die 16 Bundesländer Deutschlands ein. Die aktuellen Fotos werden durch Daten und Angaben zur Geschichte jedes einzelnen Bundeslandes und einem Text von Kurt Tucholsky ergänzt und machen aus diesem Buch eine vielseitige Dokumentation Deutschlands. Alle Fotos wurden neu aufgenommen, die Texte sind in drei Sprachen, Deutsch, Englisch und Französisch, zu lesen. Ein Text- und Bildband für alle Deutschlandliebhaber – so schön und vielfältig ist unsere Heimat.
Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 18806
174 stránek
7 hodin čtení
Die Welt verachten--das ist sehr leicht und meist ein Zeichen schlechter Verdauung. Aber die Welt verstehen, sie lieben und dann, aber erst dann, freundlich lächeln, wenn alles vorbei ist--: das ist Humor.--Tucholsky(Reclam)
»Ach, ich werde mir doch mächtig fehlen, wenn ich einst gestorben bin.« Mit spitzer Feder brachte Kurt Tucholsky seine Aphorismen, Glossen und Satiren zu Papier. Wie einst Heinrich Heine schrieb der große Humanist, Moralist und ironische Polemiker gegen die Ungerechtigkeiten seiner Zeit an, machte sich Gedanken über Menschliches und Allzumenschliches. Eindrucksvoll zeigt diese Anthologie, dass seine Lebenseinsichten nichts von ihrer Gültigkeit verloren haben, denn: »In jeder Zeit sitzt einer und hat sie bis zum Hals herauf satt.«
»Glück ist der Zustand, den man nicht spürt, sagt der Weise.« Doch wenn Kurt Tucholsky in der Phantasie seiner Leserinnen und Leser sprachgewaltig einen Walzer zum Erklingen bringt und dazu ein verliebtes junges Paar ausgelassen einen Abhang hinunterwirbeln läßt, wenn er augenzwinkernd beschreibt, wie einer auf Reisen »Frankreich von innen« erkundet und erschöpft, völlig ramponiert und hutlos aus einer Feengrotte kriecht, oder wenn er in seinen absurden »Rezepten gegen Grippe« empfiehlt, Homöopathen »am besten täglich je dreimal eine Fünf-Pfennig-Marke« lecken zu lassen, dann gelingt es ihm auf unnachahmliche Art und Weise, Glücksmomente spürbar zu machen, Lust am Leben zu evozieren und unbändige Heiterkeit zu erzeugen.
Auch beim Thema Reisen und Unterwegssein ist es für einen scharfzüngigen Autor wie Kurt Tucholsky schwierig, keine Satire zu schreiben. Zu offenkundig ist all der Sehenswürdigkeitswahn und Reisestress des modernen Tourismus. Darüber hinaus aber zeigt sich Tucholsky im vorliegenden Band auch als romantischer Bildungsreisender und großer Lebenskünstler, dessen Berichte aus Südfrankreich, den Pyrenäen oder Dänemark nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben: »Entspanne dich. Laß das Steuer los. Trudele durch die Welt. Sie ist so schön: gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben.«
»Das Christkind kommt! Wir jungen Leuten lauschen/ auf einen stillen heiligen Grammophon./ Das Christkind kommt und ist bereit zu tauschen/ den Schlips, die Puppe und das Lexikohn.« Die romantischen Bilder der traditionellen Weihnachtszeit geraten bei Tucholsky in Schieflage, in der modernen Welt, im leichten Berliner Dialekt. Und auch die Vorfreude der Adventszeit hält dem skeptischen Blick nicht stand: »Wieder haben wir einen Kalender heruntergerissen –/ o mein Gott, ist dieses Leben beschmissen.« So ist ›Weihnachten mit Tucholsky‹ eine erholsam unsentimentale Festtagsbegleitung. Und doch: »Ach ja, so’n Christfest ist doch ooch janz scheen!«
Kurt Tucholsky ist auch ein großer Lyriker und beschwingter Chansonnier, der frei von der Leber und vom Herzen weg die ganze Welt bedichtet hat und natürlich auch die Liebe. Ironisch, drastisch, frech und dann wieder ganz leise, melancholisch und gefühlvoll Tucholsky ist in seinen Liebesgedichten ein satirischer Romantiker, dem jede Prüderie fremd ist.
Tucholsky veröffentlichte 1920 unter dem Pseudonym Peter Panter eine satirische Märchensammlung, die die preußische Militärmentalität kritisch beleuchtet. Die Figuren sind geprägt vom Untertanengeist, und der Leser wird enttäuscht, wenn er glaubt, für kurze Zeit dem tristen Alltag entfliehen zu können.
Das Buch versammelt ironische und kritische Artikel sowie Gedichte von Kurt Tucholsky aus den Jahren 1912 bis 1930. Unter seinem Pseudonym Ignaz Wrobel beleuchtet er verschiedene Aspekte des Berliner Lebens und übt Sozialkritik, indem er Politik und Gesellschaft satirisch hinterfragt.
Tucholskys Witz war geradezu unerschöpflich: Seine Gedichte und Chansons zielen mal elegant, mal dreist treffsicher auf eine Pointe. Klaus Caesar Zehrer stellt in diesem Band den komischen Dichter Tucholsky vor – jedoch nicht als harmlosen Humoristen. Denn Tucholsky dienten seine frechen Lieder und Gedichte zur kompromisslosen Gesellschaftskritik. Dieser Band bietet eine Auswahl, die den besondern Humor von Tucholsky zeigt - ein Lesebuch zum Lachen, auch wenn dieses einem manchmal im Halse stecken bleibt.
Ein Klassiker des literarischen Humors, in dem Kurt Tucholsky mit spitzem Witz Alltagssituationen und menschliches Verhalten ironisch beleuchtet. Ideal für Leser, die über andere und sich selbst lachen können.
Diese Anthologie präsentiert eine Auswahl von Kurt Tucholskys Gedichten und zeigt ihn als sensiblen Lyriker sowie als frechen, satirischen und melancholischen Denker. Die unterschiedlichen Perspektiven auf seine Person, von Gershom Scholem bis Arnold Zweig, verdeutlichen seine komplexe jüdische Identität.
Eine Auswahl der schönsten Gedichte von Kurt Tucholsky, der das Herz am rechten Fleck hatte, und nicht etwa rechts. Der Band versammelt neben den romantischen auch die satirischen Gedichte von Tucholsky. Der Bogen spannt sich von wunderschönen Liebesgedichten mit traurigen Weisheiten wie Das ist ein Leben zu zwein / Nur eins ist noch einsam sein und Titeln wie Sehnsucht nach der Sehnsucht oder Herz mit einem Sprung bis zu den engagierten und politischen Gedichten, in denen Tucholsky sich für Gerechtigkeit und gegen Militarismus und Nationalismus engagierte.
Zärtlich, komisch, poetisch, genau - Kurt Tucholsky hat wunderbare Texte über Frauen und aus der Sicht von Frauen geschrieben. „. wenn ich dann neben ihnen ging, fühlte ich plötzlich jenes alte Kindergefühl, das die kleinen Jungen manchmal haben: Frauen sind fremde, andre Wesen, die du nie verstehen wirst.“
Kurt Tucholsky ist auch ein großer Lyriker und beschwingter Chansonnier, der frei von der Leber und vom Herzen weg die ganze Welt bedichtet hat. und natürlich auch die Liebe. Ironisch, drastisch, frech und dann wieder ganz leise, melancholisch und gefühlvoll - Tucholsky ist in seinen Liebesgedichten ein satirischer Romantiker, dem jede Prüderie fremd ist.
Ein Geschenkband mit Aphorismen, die noch heute durch Weitblick und Scharfsinn überzeugen.
»Denn wo käme man hin, wenn man in sich ginge.« Mit spitzer Feder brachte Kurt Tucholsky, einer der meistgelesenen Schriftsteller und Zeitkritiker der Weimarer Republik, Glossen und Satiren, kabarettistische Szenen, Lyrik und Chansons zu Papier. Gegen das korrupte Spießertum und die Beamtenschaft, gegen bürgerliche Lethargie und die Justiz.
Tucholsky war ein humorvoll-ironischer Polemiker mit einer großen Vorliebe für den Wortwitz. Dabei war dem Humanisten, »der frech war und skrupulös, eine (oft enttäuschte) Menschenliebe heilig«, wie Herbert Riehl-Heyse in der ›Süddeutschen Zeitung‹ schrieb. Seine Aphorismen und Lebensweisheiten, die in dem Bändchen zusammengetragen sind, überzeugen noch heute durch Weitblick und Scharfsinn.
Kurt Tucholsky ist ein Autor, „dessen gesammelte Schriften wie eine kulturhistorische Erzählung anmuten, wie der endlose Essay zur Epoche. Auf ihn lässt sich beziehen, was Tucholsky selbst sagte, als er über ein vergessenes Buch seiner Zeit ‚darin ist das ganze Deutschland, wie es sich zugrunde gerichtet hat, seine Führer, sein Ressortkrieg, sein nervöses Hin und Her, die Kopflosigkeit und die Weltfremdheit seiner Soldaten und Diplomaten‘“.Thomas Rietzschel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Von der Liebe, den Frauen und anderen Entzückungen
318 stránek
12 hodin čtení
Von „Rheinsberg“ bis „Gripsholm“, vom erotischen Couplet bis zum Kampf gegen die Heuchelei der Zesur - die Lüste und Leidenschaften und Wirrungen des Begehrens sind ein zentrales Thema im Werk Kurt Tucholskys. Die zahlreichen Texte zeigen natürlich den selbstironischen Spötter Tucholsky, aber auch den Erotiker, dem jede Prüdrie fremd war.
Paní Treibelová navštěvuje své známé a zve Korinu na slavnost, kde bude hostem Angličan Nelson. Večeře probíhá v poklidu, Korina i paní Treibelová se snaží vést konverzaci. Poté se společnost přesouvá do salonu, kde Korina koketuje s Nelsonem a Leopoldem, to se nelíbí jejímu bratranci Marcelovi...
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.
„Sudelbuch“ nannte Kurt Tucholsky in Anlehnung an Lichtenberg sein Diarium, in dem er handschriftlich von Januar 1928 bis zu seinem Tode im Dezember 1935 Gedanken, Beobachtungen, Aussprüche, stilistische Überlegungen und Zitate notierte. „Erstveröffentlichung“
Das Buch lädt zu einer Reise durch die 16 Länder Deutschlands ein. Es führt durch seine mannigfaltigen Landschaften und zeigt die kulturhistorischen Gemeinsamkeiten zwischen Schleswig-Holstein und Bayern, dem Saarland und Brandenburg. Jedes Bundesland wird im Anhang ausführlich mit aktuellen Daten und seiner Geschichte vorgestellt. Eingeleitet wird die Bildreise durch einen Text von Kurt Tucholsky. Reizvolle Landschaftsfotos und Aufnahmen der wichtigsten Baudenkmäler ergänzen diesen Band zu einer vielseitigen und informativen Dokumentation über Deutschland.This book as an invitation to a trip through the 16 federal states of Germany...Ce livre vous invite à voyager à travers les 16 Land de L'Allemagne...