Knihobot

Curt Meyer-Clason

    Stilleben mit Früchten. Ausgewählte Gedichte
    Žhavý měsíc
    Seržant Getúlio
    Der Apfel im Dunkeln. Roman
    Erzählungen. Tl.2
    Gezeiten des Schweigens. Roman
    • Unbekannte

      Erzählungen

      • 138 stránek
      • 5 hodin čtení
      Unbekannte1999
    • Martim, ein Mann, der seine Menschlichkeit verloren hat, flieht nach einem gescheiterten Mordversuch und findet Arbeit auf einer einsamen Fazenda. Dort leben die herrische Vitoria und ihre Nichte Ermelinda. Zwischen den drei entsteht ein komplexes Netz aus Sehnsüchten und Aggressionen, das zu einer Denunziation führt.

      Der Apfel im Dunkeln. Roman1998
      4,0
    • Andrade ist ein bedeutender zeitgenössischer Lyriker Portugals, dessen Gedichte sich mit den grundlegenden Aspekten des Lebens befassen, wie dem menschlichen Körper, der Natur und der Liebe. Seine erstmals auf Deutsch veröffentlichten Verse zeichnen sich durch klare, musikalische Sprache aus.

      Stilleben mit Früchten. Ausgewählte Gedichte1997
    • Neue Erzählungen aus dem Gebirge

      • 236 stránek
      • 9 hodin čtení

      Miguel Torga retrata nesta obra a dureza do mundo rural português recorrendo a uma linguagem simples mas cuidada. Histórias que giram em torno de personagens duras e terrosas que têm como cenário de fundo a paisagem transmontana que ilustram o confronto do homem contra as leis divinas e terrestres que o aprisionam. Contos: O Alma-Grande | Fronteira | O Pastor Gabriel | Repouso | O Caçador | O Leproso | Destinos | O Lopo | O Sésamo | Mariana | Natal | Névoa | Renovo | O Regresso | A Confissão | O Milagre | O Artilheiro | Teia de Aranha | A Festa | O Marcos | A Caçada | O Senhor

      Neue Erzählungen aus dem Gebirge1990
    • Žhavý měsíc

      • 155 stránek
      • 6 hodin čtení

      Je mu je dvaatřicet a právě se vrátil z Paříže, jí pouhých třináct a na severu Argentiny nastalo právě léto. Pro někoho parafráze na Fausta, pro někoho další syrový dokument o dlouhé ruce policejního režimu.

      Žhavý měsíc1989
      3,2
    • Der Zuschauer sieht, ohne gesehen zu werden. Er ist da, ohne sich bemerkbar zu machen. Das Rampenlicht schützt ihn. Er klatscht nicht Beifall, er erhebt keinen Einspruch: seine Gegenwart weicht aus und verpflichtet ihn weniger als seine Abwesenheit. Er sagt weder ja noch nein, auch nicht vielleicht. Er sagt nichts. Er ist da, handelt aber so, als sei er nicht da. Noch schlimmer: er handelt, als seien wir nicht da. Das ist er.

      Gezeiten des Schweigens. Roman1987
      4,7