Innovation & Nachhaltigkeit
Impulse für die Gemeinwohlwirtschaft






Impulse für die Gemeinwohlwirtschaft
Befunde, Konzepte und Perspektiven
Digitale Medien halten verstärkt Einzug in traditionelles Lehren und Lernen und zugleich werden digitale Formate sozialer und kommunikativer. Die Digitalisierung bezieht sich nicht nur auf das Lehren und Lernen. Bei den Überlegungen zur Digitalisierung in der Weiterbildung ist der gesamte Bildungsprozess mit all seinen Ebenen vom gesellschaftlichen und institutionellen Kontext über die Programme und Angebote bis hin zum Personal und den Teilnehmenden einzubeziehen. Deshalb orientieren sich Erich Schäfer und Antje Ebersbach an einem Mehrebenenmodell der Digitalisierung. Der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie im Sinne einer organisationssensiblen Herangehensweise kommt eine zentrale Bedeutung zu. Ob sich die mit der Digitalisierung verbundenen Erwartungen verwirklichen lassen, hängt von den einzuschlagenden Mediatisierungspfaden ab.
Erkenntnisse und Mythen über das Lernen im Erwachsenenalter
In diesem Buch finden Sie Antworten darauf, wie Sie als Erwachsener gut, erfolgreich und mit Freude lebendig und nachhaltig lernen können. Sie erfahren, welche Mythen über das Lernen im Erwachsenenalter existieren und welche Lerntechniken und -tools für Sie hilfreich sein können. Dieses Werk zeigt Ihnen, wie Sie sich einen Überblick über den Markt der Weiterbildungsangebote verschaffen und anhand welcher Kriterien Sie deren Qualität beurteilen können. Es werden Wege beschrieben, wie Sie In-Beziehung-gehen zu sich, dem Lerngegenstand und dem Kontext und was Sie über Lernsettings- und Lernarrangements wissen sollten. Die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie und Lernpsychologie zeigen, dass Lernen keine Frage des Alters ist, sondern der eigenen Begeisterungsfähigkeit. Lebenslang zu lernen ist nicht nur möglich, sondern es kann uns auch gesünder, glücklicher und selbstbewusster machen. Das Buch bietet einen Leitfaden durch den Dschungel der eigenen Weiterbildung und hilft allen Weiterbildungsinteressierten sowohl im Vorfeld, während als auch am Ende der eigenen Fort- und Weiterbildung, den eigenen Lernprozess kritisch zu begleiten.
ZUR 5. AUFLAGE Seit der fur die 4. Auflage der "Unternehmung" durchgefuhrten Neube arbeitung sind kaum zwei Jahre vergangen. Die vorliegende Auflage stellt daher einen unveranderten Nachdruck der 4. Auflage dar. Dabei konnten noch einige Druckfehler beseitigt werden. Erich Schafer Behringersdorf, Dezember 1962 ZUR 6. AUFLAGE Der Literaturhinweis ist auf den neuesten Stand (1965) gebracht. Im ubrigen weist der vorliegende Neudruck keine wesentlichen Veranderungen auf. Behringersdorf, Januar 1966 Erich Schafer VORWORT ZUR 4. AUFLAGE Die vorliegende Darstellung der Betriebswirtswaftslehre beswrankt tich bewusst auf das Wirtswaften in kaufmanniswen Unternehmungen. Die Bedeutung der betriebliwen Probleme in administrativen oder sozialisier ten Einzelwirtsduften soll dabei keineswegs verkannt werden (vgI. S. 23 und 77), es ersweint jedow sawliw und methodisw zwelkmassig, diese Gebilde besonderen Darstellungen zu uberlassen. Damit hangt eng zusammen, dass wir die Betriebswirtsd.aftslehre als Teil gebiet der Wirtschaltswissenschaft auffassen, wahrend niwt wenige Auto ren bewusst oder unbewusst dazu neigen, eine Betriebslehre im Sinne einer Wirtswaftstechnik oder einer reinen Organi. ationslehre der Wirtswaft zu entwilkeln."