Knihobot

Günther Wallraff

    1. říjen 1942

    Günter Wallraff je německý autor a novinář známý svými odvážnými investigativními metodami. Jeho dílo se často zaměřuje na pracovní podmínky nižších vrstev a kritiku bulvárních médií. Wallraff se při svém bádání skrývá pod falešnou identitou, aby mohl zblízka zažít život těch, o kterých píše. Jeho knihy odhalují společenské nespravedlnosti a snaží se čtenářům zprostředkovat nový pohled na fungování společnosti.

    Günther Wallraff
    Der Aufmacher
    13 unerwünschte Reportagen
    Bericht vom Mittelpunkt der Welt
    Bild-Störung
    Klamu, abych nebyl klamán
    Až na dně
    • Kniha je o životě Turků v Německu po druhé světové válce. Sám autor, Günter Wallraff, chtěl zazít, jak se žije Turkům v Německu. Před jeho rolí musel projít důkladným lékařským vyšetřením, protože se s cizinci nezacházelo dobře, ale o tom později. Aby se stal důvěryhodným Turkem, tak mluvil lámanou němčinou a propůjčil si jméno Leventa "Aliho" Sigirlioğlua (dále jen Ali). Tímto se přidal k menšině a ocitl se "až na dně".

      Až na dně
    • Známý pokrokový západoněmecký reportér odhaluje podvody v západoněmecké politice i ekonomice, poměry ve vězeních řeckého fašistického režimu atd.

      Klamu, abych nebyl klamán
    • Mit »13 unerwünschte Reportagen« begründete Günter Wallraff Ende der 60er Jahre seinen Ruf als Autor kritischer Sozialreportagen. »Unter denen, die in der Bundesrepublik publizieren, nimmt Günter Wallraff mit seinen Reportagen eine Ausnahmestellung ein. ... Er dringt in die Situation, über die er schreiben möchte, ein, unterwirft sich ihr und teilt seine Erfahrungen und Ermittlungen in einer Sprache mit, die jede ›Überhöhung‹ vermeidet, sich nicht einmal des Jargons bedient, der ja als poetisch empfunden werden könnte. ... Betrachtet man seine Berichte genau, so wird in ihnen allen Herrschaft entlarvt.« Heinrich Böll

      13 unerwünschte Reportagen
      4,3
    • Der Aufmacher

      Erweiterte Neuausgabe mit einem aktuellen Nachwort von Georg Restle

      • 336 stránek
      • 12 hodin čtení

      Der Mann, der bei Bild Hans Esser war – Günter Wallraffs Bericht aus dem Inneren der Bildzeitung ist ein Meisterwerk des Investigativjournalismus, dessen Erkenntnisse bis heute Gültigkeit besitzen. »Der Aufmacher« wird sofort bei Erscheinen ein riesiger Bestseller. Wer das Buch heute liest, wird erschrecken, wie aktuell es ist: Alle Mechanismen des Populismus lassen sich hier besichtigen. »Mit seinen Enthüllungen hat Wallraff Mediengeschichte geschrieben – und Maßstäbe gesetzt in Sachen Investigation, Furchtlosigkeit, und Durchhaltevermögen.« Georg Restle, Monitor

      Der Aufmacher
      4,0
    • Dieser Band versammelt wichtige Reportagen von Günter Wallraff; viele dieser Stücke gehören unterdessen zur klassischen Reportageliteratur. Wallraff über das Leben in der Kaserne, über Erfahrungen in Großbetrieben, als Reporter Hand Esser bei der BILD-Zeitung. Diese Reportagen vermitteln ein eindrucksvolles Bild davon, was ein engagierter einzelner - allerdings unter höchstem persönlichen Einsatz - im Dickicht unserer modernen Gesellschaft an Ungerechtigkeiten aufdecken, vereiteln und verändern kann.

      Enthüllungen
      4,0
    • Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern zu einem sensationellen Bucherfolg mit "durchschlagender politischer Wirkung" (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Versuch erlebte Wallraff 1984 die bundesdeutsche Realität aus einer Perspektive, die für Deutsche sonst unzugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheidsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat. In seiner Rolle als Türke Ali Levent arbeitete er unter anderem bei McDonald's, als Leiharbeiter auf einer Großbaustelle und als Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken als "der letzte Dreck" behandelt werden, gebraucht als "Lückenbüßer" der Wirtschaft und als Billigarbeitskräfte für gefährlichste Arbeiten. Trotz gesundheitlicher Schäden und Demütigungen fand Wallraff auch Positives: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Zeit in der BILD-Redaktion konnte er ein Stück seiner Identität bewahren, auch wenn er diese nicht offenbaren durfte. Die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) führte zu einem enormen Echo in Medien, die das Thema Leiharbeit aufgriffen und Druck auf Politiker und Unternehmer ausübten. In Nordrhein-Westfalen wurden zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen von der Staatsanwaltschaf

      Ganz unten.
      4,3