Lililinda Superhvězda
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Ein Bilderbuch übers Streiten und Sich-Versöhnen
Wenn zwei beste Freunde streiten ... Ein Bilderbuch übers Streiten und Sich-Versöhnen Der kleine Dachs will Abenteuer erleben – und alles als Erster erkunden. Am liebsten zusammen mit dem großen Dachs. Und der große Dachs backt gern Kuchen und mag Besuch. Am liebsten vom kleinen Dachs. Kein Wunder, dass die beiden allerbeste Freunde sind! Doch eines Tages haben der kleine und der große Dachs einen Riesenstreit. Ganz plötzlich! Ganz schlimm! Beide beschließen, dass sie einen neuen besten Freund brauchen. Sofort! Oder wie sonst könnte man einen riesengroßen Streit beenden? Eine wunderbare Bilderbuch-Geschichte übers Streiten und Sich-Versöhnen, für beste Freundinnen und Freunde ab 3 Jahren Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
Eine authentische Geschichte über eine Kindheit in Ostberlin DDR, 1984. Die 12-jährige Sanne ist zusammen mit ihrer flippigen Mutter und ihrem Bruder Niko vor Kurzem aus der thüringischen Provinz nach Ostberlin gezogen. Hier soll alles besser werden für die kleine Familie. Für Sanne ist es bereits der dritte Schulwechsel. Und der wäre sicherlich einfacher, wenn sie – genau wie ihre neuen Mitschüler – Pionier sein dürfte. Doch davon will ihre Mutter nichts hören. Um sich den schweren Start zu erleichtern, greift Sanne zu Lügen. Aber kann eine neue Freundschaft halten, die auf einer Lüge aufbaut? Und was macht man mit einer Mutter, die nie zur Ruhe kommt?
Die Oma zieht bei Anna ein! Kater Aristoteles gibt sich alle Mühe, ihre Zuneigung zu gewinnen. Aber umsonst: Sie kann Katzen nicht leiden. Als Annas Familie in den Urlaub fährt und Aristoteles mit der Oma allein lässt, ist guter Rat teuer. Der Kater ist nämlich sicher, dass die Oma böse Pläne schmiedet, um ihn loszuwerden. Er muss Anna hinterherreisen, wenn ihm sein Leben lieb ist, aber das geht nicht so wie geplant. Und alles nur wegen seinem bestem Freund, diesem dummen kleinen Hund ...
Ein farbenfrohes Bilderbuch zum Thema Mut und Loslassen. Mama packt ihre gehäkelte Krokodiltasche und will für 10 Tage alleine verreisen. Wie soll der kleine Elefant Tibula To das nur so lange aushalten. Das bedeutet hundert Mal ohne Mama aufwachen, hunderttausend Mal nicht mit ihr durch die Bananenplantage spazieren und hunderttausend Millionen Mal nicht von Mama getröstet werden, wenn die Großen ihn ärgern, weil er nicht schwimmen kann. Tibula To ist traurig. Aber nicht lange. Er könnte in der Zeit doch schwimmen lernen und Mama damit überraschen. Seine Elefantentanten häkeln und stricken zwar den ganzen Tag, geben ihm aber immer gute Ratschläge. Er paddelt, strampelt, prustet und rudert mit den Ohren. Und die Überraschung ist groß, als seine Mama aus dem Urlaub kommt.
Alles ist fremd für Silas: das neue Haus, der neue Kindergarten, das Mädchen in der Nachbarschaft und Mamas dicker Bauch. Auch Bär, der eines Tages aus einem Umzugskarton spaziert. Aber Bär ist toll! Er ist so groß, dass Silas sich hinter ihm verstecken kann, Bär beschützt Silas und er ist mutig. Die beiden werden sofort beste Freunde. Doch eines Tages ist Bär verschwunden. Silas macht sich auf die Suche … und bekommt dabei unerwartet Hilfe von dem Mädchen aus dem Nachbarhaus, das ebenfalls einen Freund vermisst. So merkt Silas: Mutig sein und auf andere zugehen ist gar nicht schwer! Eine liebevolle Geschichte vom Mutigsein und Freundefinden.
Siebenundzwanzig Briefe hat der Mumpf seinem besten Freund, der Schneeeule, geschrieben! Die ist nämlich in den Norden gereist, wo auch im Sommer Winter ist. Doch eines Tages entdeckt der Mumpf, dass der selbstgebaute Briefkasten im Wald nie geleert wird. Keinen einzigen Brief hat die Eule von ihm bekommen – muss sie nicht denken, dass er sie vergessen hat? Er beschließt, ihr die Briefe selbst zu bringen. Aber eine Reise bedeutet Vorbereiten, Packen und vor allem Abschied nehmen: Vom sommerlichen Mumpfwald, von dem alten Maulwurf, der gern mitgekommen wäre, und von den freundlichen Hermelinen. Nicht leicht, findet der Mumpf auf einmal. Und vor allem gefährlich, behauptet der Maulwurf. Denn was, wenn der Mumpf unterwegs einen Mumpffresser trifft?
Weihnachtsurlaub in Norwegen, und es könnte alles so schön sein: wilde Schneeballschlachten bis zum Umfallen, gemütlich faulenzen vor dem knisternden Kaminfeuer und in der Vorratskammer traditionellen Reisbrei aufstellen für die Wichtelmänner … Doch die Zwillinge Anna und Bella haben alle Hände voll zu tun, den wackeligen Familienfrieden zu wahren, die schwerverliebte Tante samt Cousine im Zaum zu halten und ihren elchbegeisterten Vater auf der Pirsch vor Pannen zu bewahren. Na dann, frohes Fest!
Einer allein ist ein bisschen wenig, beschließt der Mumpf eines schönen Wintertages. Zu Weihnachten hätte er gerne einen Freund! Mit dem er das Weihnachtsessen genießen, eine Schneeballschlacht machen und sich gemütlich was erzählen kann. Doch wo finden Mümpfe Freunde? Gemeinsam mit der kleinen Schneeeule macht sich der kleine Mumpf auf die Suche …