Knihobot

Fritz Löffler

    12. září 1899 – 15. květen 1988
    Die Nikolaikirche zu Stralsund. Heft 59
    Bernardo Bellotto genannt Canaletto. Dresden im 18. Jahrhundert
    Das alte Dresden
    Dresden im 18. Jahrhundert
    Otto Dix und der Krieg
    Otto Dix. Leben und Werk
    • Dresden im 18. Jahrhundert

      • 111 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Bernardo Bellotto (1721-1780) war Neffe und Schüler des venezianischen Vedutenmalers Giovanni Antonio Canal, von dem er auch den Beinamen Canaletto übernahm. Berühmt wurde er durch seine topografischen Dokumentationen der Städte Venedig, Dresden, Wien, München und Warschau. Die Ansichten Dresdens schuf er als Hofmaler des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Dieser Band zeigt die Stadtansichten, die sich im Besitz der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden befinden, in zahlreichen Gesamt- und ganzseitigen Detailaufnahmen in durchweg farbiger Reproduktion. Darüber hinaus enthält er alle 16 Radierungen, die Bellotto nach seinen Gemälden geschaffen hat. Die Einführung und Bilderläuterungen verfasste Fritz Löffler, der wohl beste Kenner des alten Dresden.

      Dresden im 18. Jahrhundert2005
      2,0
    • Dresden

      Vision einer Stadt

      • 325 stránek
      • 12 hodin čtení

      German

      Dresden1995
    • Der Zwinger in Dresden

      • 187 stránek
      • 7 hodin čtení

      FIRST EDITION 1976 dust jacket hardcover, free tracking number, clean text, solid binding, NO remainders, NOT ex-library, smoke-free; slight gentle shelfwear/storage-wear; WE SHIP FAST. Carefully packed and quickly sent. 201707727 Fritz Löffler (September 12, 1899 - May 15, 1988) was a German art historian and literary scholar dedicated to preserving and documenting the architectural monuments of his hometown, Dresden. The Zwinger is a significant building complex with gardens in Dresden, designed by architect Matthäus Daniel Pöppelmann and sculptor Balthasar Permoser. This masterpiece of architecture, sculpture, and painting is among the most important Baroque structures and, alongside the Frauenkirche, is one of Dresden's most renowned monuments. The name "Zwinger" originates from the medieval term for a fortified area between the outer and inner walls of a fortress, although it did not serve any corresponding function during its initial construction. Please select Priority/Expedited shipping for faster delivery. (No shipping to Mexico, Brazil, Argentina, or Italy.)

      Der Zwinger in Dresden1985
    • Der Freiberger Dom ist ein bedeutendes europäisches Monument im Freistaat Sachsen, dessen Bau- und Kunstgeschichte eng mit der Entwicklung der Stadt Freiberg, einem Zentrum des Silberbergbaus, verknüpft ist. Eine der vier Pfarrkirchen Freibergs war die romanische Marienkirche in der Nähe der Wettiner Burg, deren Überreste archäologisch ermittelt wurden. Zu diesem Bau gehört die Goldene Pforte, ein herausragendes Figurengewändeportal aus ca. 1225/30, das von Kunsthistoriker Georg Dehio als das „prinzipiell vollkommenste aller mittelalterlichen Portale“ bezeichnet wird. Der Dom selbst zählt zu den Meisterwerken der obersächsischen Spätgotik und besticht durch seine exquisite Ausstattung, insbesondere die Tulpenkanzel des Meisters HW. Nach der Reformation wurde der Domchor zur wettinischen Grablege umgestaltet, wobei niederländische und italienische Renaissancekünstler zur Ausgestaltung beitrugen. Der Dom konkurrierte mit den Grabstätten anderer europäischer Fürstenhäuser des 16. Jahrhunderts. Zudem beherbergt er bedeutende Barockkunst, wie die „Schwesterngruft“ mit Marmorskulpturen von Balthasar Permoser. Die Publikation präsentiert diese kunsthistorischen Höhepunkte im Kontext der Stadt- und Landesgeschichte, verdeutlicht kultur- und geistesgeschichtliche Zusammenhänge und enthält zahlreiche Pläne sowie neue Fotoaufnahmen des Architekturfotografen Constantin Beyer.

      Der Dom zu Freiberg1969
    • Das alte Dresden

      • 503 stránek
      • 18 hodin čtení

      Das Standardwerk Fritz Löfflers gibt einen Überblick über die Jahrhunderte währende Baugeschichte Dresdens und seine bedeutende künstlerische Entwicklung. Bildhauern und Baumeistern von europäischem Rang, wie Balthasar Permoser, Carl Friedrich Pöppelmann, George Bähr, Gaëtano Chiaveri und Gottfried Semper, boten sich in der einstigen sächsischen Residenzstadt Aufträge und Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer künstlerischen Talente. In über 500 Abbildungen wird die alte Schönheit dieser Stadt zu neuem Leben erweckt.

      Das alte Dresden1955
      3,4