Dietrich von Hildebrand byl německý katolický filozof a teolog, jehož dílo vysoce oceňovali papežové Pius XII., Jan Pavel II. a Benedikt XVI. Byl známý jako hlasitý kritik změn v katolické církvi po Druhém vatikánském koncilu, zejména nového obřadu liturgie, který ostře kritizoval. Jeho práce se zaměřuje na etiku a filozofickou reflexi, což z něj činí významnou postavu katolického myšlení 20. století. Benedikt XVI. ho dokonce označil za jednu z nejvýznamnějších postav katolické církve v tomto století.
Známý katolický spisovatel nejen odhaluje kořeny krize katolicismu, ale také ukazuje, jak správné pochopení ducha II. vatikánského koncilu může obnovit církev v její svatosti, ke které je povolána. Toto dílo je napsáno s hlubokou poctivostí a jasnozřivostí a vede k velmi varovným závěrům.
Esej katolického filosofa D. von Hildebranda o encyklice papeže Pavla VI., která se zabývá manželskou láskou a odpovědným rodičovstvím a která potvrzuje a dále rozvíjí tradiční postoj římskokatolické církve k sexualitě a plánovanému rodičovství a odmítá způsoby kontroly početí, při nichž je záměrně způsobena neplodnost pohlavního styku i umělý potrat (interrupci).
Of all sins, pride is the most dangerous . . . and the most sorrowful: it cuts the Christian off from God, estranges him from others, and leaves him lost and unhappy. This book shows readers how to drive pride from the soul and discover the incredible strength and joys of humility today.
Unlike most recent books about death, Jaws of Death: Gate of Heaven faithfully presents both faces of death—its grim horror and its potential for infinite light and joy. Dietrich von Hildebrand shows that although death never loses its character as a punishment for sin, its fearful darkness can be pierced by the radiant light of faith—faith in God, in eternal life, in the resurrection of the body, and in the certainty of reunion with our beloved dead—a reunion that will know no sunset. Because the jaws of death can be our gate to Heaven, the radiant aspect of death finally triumphs as the light of Christ dissipates the fearful dark clouds spread by death. Alice von Hildebrand | From the Foreword
Before we examine the nature, the meaning, and the beauty of Christian marriage (which St. Paul calls "a great mystery in Christ and the Holy Church"), we shall examine the essence and meaning of marriage in the realm of nature, and its specific character in reference to all other fellowships and communities. Only in this way can we understand what was so gloriously exalted by Jesus Christ and thus dispel the misinterpretations of the nature of marriage so frequently encountered. Why does Holy Scripture choose this particular relationship as an image? It is chosen because marriage is the closest and most intimate of all earthly unions in which, more than in any other, one person gives himself to another without reserve, where the other in his complete personality is the object of love, and where mutual love is in a specific way the theme (that is to say, the core) of the relationship.
Das letzte Werk Dietrichs von Hildebrand ist sein intellektuelles Testament. Das Buch, geschrieben mit prophetischem Zorn, Leidenschaft und Schmerz, ist ein heftiger Protest gegen das Verhalten einiger Theologen und Hierarchen, die – nach Ansicht des Autors – den übernatürlichen Charakter der katholischen Lehre untergraben. Die Arbeit ist eine Warnung vor dem Abweichen vom Weg der Wahrheit, das zu Säkularisierung und leeren Tempeln führen kann. Der Autor, Experte des Vaticanum II, von Pius XII. als Doktor der Kirche des 20. Jahrhunderts angesehen, spricht sogar von einer „fünften Kolonne“, die die Kirche zerstört.
Gott hat uns berufen, "neue Menschen" in Jesus Christus zu werden. Durch die Taufe schenkt er uns ein neues übernatürliches Leben und macht uns zu Teilnehmern seiner Existenz. Dieses Werk hilft uns zu verstehen, dass dieses Leben jedoch nicht verborgen bleiben soll, wie ein Geheimnis in der tiefsten Seele; es soll die Transformation unserer gesamten Persönlichkeit bestimmen. Dietrich von Hildebrand, einer der bedeutendsten christlichen Theologen seiner Zeit und von Pius XII. als Doktor der Kirche des 20. Jahrhunderts anerkannt, präsentiert uns mit Tiefe und Klarheit den Weg, den alle gehen sollten, die sich in Christus verwandeln und sich mit ihm identifizieren wollen, indem sie sich von der Gnade formen lassen und darum kämpfen, in Tugenden zu wachsen.
Ursprünglich in zwei Bänden veröffentlicht, ist die Ästhetik eines der bedeutendsten Werke von von Hildebrand. In diesem Werk wendet der Philosoph die Prinzipien der realistischen Phänomenologie auf die Probleme der Schönheit und der Künste an. In Übereinstimmung mit der ursprünglichen Ausrichtung des husserlianischen Denkens ist es von Hildebrands Ziel, die ästhetische Reflexion als rigoroses, sicheres, kritisches und systematisches Wissen in Bezug auf das gesamte Reich des Schönen zu entwickeln.
Ist Moral relativ? Hängt sie von der Perspektive oder von äußeren Umständen ab? Es ist populär geworden, zu behaupten, dass das Moralische von der jeweiligen Situation abhängt. Dietrich von Hildebrand sah diesen Trend voraus und verfasste dieses Buch als Widerlegung der „Situationsethik“ und als Bekräftigung des unveränderlichen und universellen Aufrufs zur wahren Moral. Das Buch nimmt die zentrale Herausforderung der Situationsethik auf und argumentiert eindeutig, dass einige Handlungen immer und in jeder Situation falsch sind. Hildebrand ist jedoch sensibel für die besonderen Umstände des Lebens einzelner Menschen und bietet weit mehr als nur ein Urteil. Er führt uns zunächst dazu, den Reiz der „Selbstgerechtigkeit“, des „tragischen Sünders“ und der „Sündenmystik“ zu verstehen und wie diese die wahre Moral verschleiern können.
Dietrich von Hildebrand (1889-1977) ist einer der größten Vertreter der phänomenologischen Ethik der Werte. Gebildet bei Husserl und Scheler, entwickelte er sein eigenes moralisches Denken aus der Idee des Wertes und der Antwort der Person darauf, im Horizont der christlichen Ethik und Offenbarung. In diesem Band moralischer Schriften (Moralia) führt Hildebrand, am Ende seines Lebens, seine Ideen detailliert und klar weiter und ergänzt sie, wie das durch sein ausführliches Inhaltsverzeichnis gut zu erkennen ist, mit seinem gewohnten, zugleich tiefgründigen und einfachen Stil. So präsentiert dieser Text zugänglich die umfassendste Darstellung der Ethik dieses Bekannten, ein moralisches Angebot, das sowohl Güter und Werte als auch Tugenden und Pflichten behandelt, bereichert und gestützt durch zahlreiche Beschreibungen der alltäglichen Erfahrung, zu der auch die Erfahrungen des christlichen Lebens gehören.