Knihobot

Andreas Lange

    Europäische Hochschulschriften - V/2716: Umweltpolitische Entscheidungen unter Unsicherheit und bei Restriktionen in der Instrumentenwahl
    Generationen und Familien
    Gameskultur in Deutschland
    Das Ende der Matrix-Kultur I
    • Ihr Bewusstsein ist keine passive Reiz-Verarbeitungs-Maschine — es sei denn, Sie sind blockiert. Genau das erwarten Matrix-Kulturen von Ihnen. Matrix-Kulturen rechnen fest mit Ihren Blockaden. Freiheitsentzug stößt weder bei Mitarbeitern, noch bei Konsumenten auf Begeisterung. So wird auf festgefahrene Denkstrukturen und Identifikationen gesetzt. Denn wer blockiert, der reagiert absehbar und scheinbar frei. Blockierte Gehirne bilden im trennenden Denken blockierte Systeme, die ihrerseits wieder Gehirne blockieren. Diesen systemischen Wiederholungszwang gilt es zu unterbrechen. »Eine Matrix-Kultur ist der kollektive Spiegel unbewusster Gehirne.« Mit Hilfe des Antiblockiersystems werden wir Blockaden erkennen, sie abbauen und ihre Auslöser reduzieren. Wenn uns dies mit unserem Gehirn gelingt, dann muss dieser Ansatz auch auf eine Organisation und deren Kultur zu übertragen sein. Die Mentalsynthese und ihre Methoden sind Grundlage dieses Buches. Ein neuro-physikalischer Weg zur Angemessenheit von Systemen. Beide, Gehirn und Unternehmen, stellen sich ihrem Reload der ökonomischen Verfahren.

      Das Ende der Matrix-Kultur I2015
    • Generationen und Familien

      Analysen – Konzepte – gesellschaftliche Spannungsfelder

      • 399 stránek
      • 14 hodin čtení

      Von der Krise der Familie und dem demographischen Ende des Generationenvertrags ist allenthalben die Rede. Dieser Band unternimmt die längst fällige Bestandsaufnahme der Forschung und ergänzt dabei den Diskurs über Familien und Generationen in der Gegenwartsgesellschaft in theoretischer und empirisch- konzeptueller Hinsicht. Die Beiträge zielen dabei nicht nur auf die Soziologie und angrenzende Disziplinen, sondern explizit auch auf die Politik und auf öffentlich geführte Debatten, etwa zur Kinderbetreuung oder zu Generationenbeziehungen in späten Familienphasen. Der Band bietet eine umfassende und offene, zugleich aber auch unaufgeregtnüchterne Analyse der heutigen Familienund Generationenbeziehungen. Andreas Lange ist Privatdozent für Soziologie und arbeitet als wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e. V. Frank Lettke lehrt Soziologie an der Universität Konstanz und ist Leiter des Forschungsbereichs »Gesellschaft und Familie«.

      Generationen und Familien2007
    • Umweltpolitische Enscheidungen müssen in der Regel angesichts vielfältiger Unsicherheiten getroffen werden. Am Beispiel des Klimaproblems beschäftigt sich diese Arbeit im ersten Teil mit umweltökonomischen Entscheidungskriterien bei Unsicherheit. Als Alternative zum Standardkonzept der Erwartungsnutzenmaximierung wird ein Kriterium untersucht, das den sogenannten worst case stärker gewichtet und so dem Vorsichtsprinzip Rechnung trägt. Der Einfluss der Lernmöglichkeiten auf heutige Entscheidungen wird diskutiert. Über Unsicherheiten hinaus bestehen jedoch vielfach auch Restriktionen bei der Umsetzung umweltpolitischer Ziele mit Instrumenten wie Emissionssteuern. So sind zum Beispiel nur bestimmte Verwendungszwecke des Steueraufkommens politisch durchsetzbar. Die Möglichkeiten des Instruments der Umweltsteuer angesichts solcher Restriktionen werden im zweiten Teil der Arbeit analysiert.

      Europäische Hochschulschriften - V/2716: Umweltpolitische Entscheidungen unter Unsicherheit und bei Restriktionen in der Instrumentenwahl2001