Knihobot

Hugo Ball

    22. únor 1886 – 14. září 1927
    Hugo Ball
    Almanach der Vergessenen
    Seiltänzer noch im Dunkeln
    Blago Bung, Blago Bung, Bosso Fataka!
    Flametti aneb O dandysmu chudých
    Tenderenda fantasta
    Útěk z doby
    • Exorzismus und Psychoanalyse

      • 48 stránek
      • 2 hodiny čtení

      Dämonologie und Therapie „Exorzismus und Psychoanalyse“ lautet der Titel eines geplanten, aber nicht mehr realisierten Buches von Hugo Ball. Ball war nach abgebrochenem Philosophiestudium und Theaterengagements mit seiner Partnerin Emmy Hennings in Zürich eine der zentralen Gründerfiguren des Dadaismus – bald wandten sie sich jedoch ab und wählten einen religiösen Lebensweg, bis zu Balls frühem Tod. Skizzen, Dispositionen und Notate zu dem Buchprojekt aus dem Nachlass liegen nun erstmals transkribiert und im Faksimile editiert vor. Ball war überzeugt, dass die Psychoanalyse einer Erweiterung durch exorzistisches Wissen bedarf. Sein Ziel war eine kritische Gegenüberstellung moderner Therapieformen mit historischen Austreibungspraktiken. Balls Aufzeichnungen geben Einblick in seine obsessive Beschäftigung mit Dämonologie und Teufelsglauben. Einblick in das nie realisierte Buchprojekt von Hugo Ball (1886–1927), Autor und zentrale Gründerfigur des Dadaismus Aus dem Nachlass herausgegeben Mit Listen von Vokabeln, Namen, Begriffen, Terminologien; eine Litanei des Satans lexikografischer Art

      Exorzismus und Psychoanalyse2023
    • Als Seiltänzer noch im Dunkeln hat Hugo Ball sich selbst und Emmy Hennings viele Jahre nach der Zeit ihres Kennenlernens bezeichnet. Eine Zeit, die genau einzugrenzen schwerfällt, da Ball nichts darüber hinterlassen hat. Hennings jedoch erzählte nach Balls frühem Tod immer wieder von dieser prägenden und ihr Leben verändernden Begegnung, von seinem »Ruf« und ihrem »Echo«. Mit dem Beginn des Jahres 1915 ist die Beziehung des »wunderlichen Paares« – als das der spätere Freund Hermann Hesse sie bezeichnet – nachweisbar. Ihr gemeinsamer Weg führt sie von Berlin nach Zürich über Bern bis ins Tessin, zurück nach München und Flensburg, nach Italien und immer wieder ins Tessin, wo Ball 1927 stirbt. Zwölf Jahre rastloses Leben und Arbeiten. Gemeinsam – aber auch immer wieder getrennt, denn ihre Liebe verträgt Abstand oft besser als Zusammenleben, wenn die Sehnsucht sie zur Feder greifen lässt, zur Schreibmaschine, um ihr unterbrochenes Gespräch in Briefen und Gedichten fortzusetzen. Das Vorwort von Bärbel Reetz, das in Kürze alle wichtigen Lebens- und literarischen Schaffensstationen dieses außergewöhnlichen Künstlerehepaares umreißt, schafft die Grundlage für den fein gesponnenen lyrischen Bogen aus dem sehr persönlichen lyrischen Werk dieser beiden Liebenden vom Anfang bis zum Ende.

      Seiltänzer noch im Dunkeln2022
      4,0
    • Hermann Hesse (Großdruck)

      Sein Leben und sein Werk

      • 192 stránek
      • 7 hodin čtení

      Die Biografie beleuchtet das Leben und die Werke von Hermann Hesse, einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Hugo Ball analysiert Hesses literarische Entwicklung und seine philosophischen Ansichten, die stark von seinen persönlichen Erfahrungen und der Suche nach Identität geprägt sind. Das Buch bietet tiefgehende Einblicke in Hesses Beziehungen, seinen Einfluss auf die Literatur und die kulturellen Strömungen seiner Zeit, sowie die Themen, die in seinen bekanntesten Werken wie "Siddhartha" und "Der Steppenwolf" behandelt werden.

      Hermann Hesse (Großdruck)2020
    • Hugo Balls sarkastisches Gedicht „Totentanz 1916“ ist eine Parodie des damals verbreiteten Soldatenliedes „So leben wir“, das auf die Melodie des Dessauer Marsches gesungen wurde. Es erschien zum ersten Mal 1916 in Zürich, in „Der Revoluzzer. Sozialistische Zeitung für Bildung und Unterhaltung“.

      Totentanz 19162015
    • Byzantinisches Christentum

      Drei Heiligenleben

      • 587 stránek
      • 21 hodin čtení

      "Ein Schlüssel zum Verständnis einer scheinbar widersprüchlichen Persönlichkeit - Hugo Balls "Byzantinisches Christentum" in der Fassung des Erstdrucks Seinem literarischen Nein von 1916 ("Dada") und der politischen Generalabrechnung von 1919 ("Kritik der deutschen Intellektuellen") liess Hugo Ball 1923 mit seinem Buch "Byzantinisches Christentum" eine religionsgeschichtlich argumentierende Neubestimmung der eigenen Position folgen. Dieses eigentümlich sperrige Werk wurde von christlichen Theologen weithin mit Kopfschütteln und Unverständnis aufgenommen und trug selbst für wohlmeinende Freunde Züge des Skandalösen. Auch die literaturwissenschaftliche Forschung sollte sich später diesem Text verweigern. Der von Ball - auf Anregung Hermann Hesses - gewählte Untertitel, der das Buch der gängigen katholischen Hagiographie zuzuordnen scheint, tat ein Übriges, um das Werk weitgehend in Vergessenheit geraten zu lassen. Die ausführlich kommentierte Neuausgabe, die erstmals auch Balls unveröffentlichte Tagebücher der Entstehungszeit berücksichtigt, enthält neben zeitgenössischen Rezensionen auch das bis dato ungedruckt gebliebene "Antoniuskapitel" aus dem Nachlass sowie den fragmentarischen Entwurf zu einem Vorwort. Es zeigt sich, dass ein angemessenes Verständnis von Leben und Werk Hugo Balls ohne die gründliche Auseinandersetzung mit dem "Byzantinischen Christentum" nicht möglich ist"--

      Byzantinisches Christentum2011
    • Sämtliche Werke und Briefe - 5: Die Folgen der Reformation

      Zur Kritik der deutschen Intelligenz

      • 526 stránek
      • 19 hodin čtení

      Erstmals seit 1919 erscheint die ungekürzte und kommentierte Ausgabe von Hugo Balls klassischer Polemik gegen die deutsche Ideologie. Bekannt als der Erfinder des Dadaismus im Cabaret Voltaire, war Ball auch Redakteur der bedeutendsten Zeitung des deutschsprachigen Exils in der Schweiz während des Ersten Weltkriegs. Die „Freie Zeitung“ in Bern, an der er von 1917 bis 1919 mitwirkte, wurde zum Sprachrohr deutscher Exilanten und kritisierte scharf die Kriegspolitik Hindenburgs und Ludendorffs. In seinem Essay „Zur Kritik der deutschen Intelligenz“ von 1919, veröffentlicht im Verlag der „Freien Zeitung“, setzt Ball sich mit der deutschen Ideologie von Luther bis Bismarck und von Hegel bis Marx auseinander. Er ersetzt die offiziellen Helden der deutschen Geschichte durch eine Reihe von großen Religiösen und Moralisten. Auch seine Auseinandersetzung mit dem russischen Anarchisten Bakunin fließt in seine Überlegungen ein. Die Ausgabe enthält nicht nur den ungekürzten Text der Erstausgabe von 1919, sondern auch die revidierte Neufassung von 1924 unter dem Titel „Die Folgen der Reformation“. Hermann Hesse bezeichnete das Werk als den tiefsten Versuch Deutschlands, sich der eigenen geistigen und sittlichen Entartung bewusst zu werden.

      Sämtliche Werke und Briefe - 5: Die Folgen der Reformation2005
    • Die erste vollständige Ausgabe der Briefe Hugo Balls ist ein bedeutendes Dokument für die deutsche Literatur- und Kulturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Hugo Ball (1886-1927), Dada-Begründer in Zürich und erster Biograph von Hermann Hesse, stellte 1926 fest, er sei „überall in den Brennpunkt der Interessen“ gelangt. Die Briefe belegen eindrucksvoll seinen durch Brüche gekennzeichneten Lebensweg, der ihn vom expressionistischen Theaterreformer über Dadaisten und Ästhetiker bis hin zum Politiker und Laientheologen führte. Sie beleuchten die historischen Avantgardebewegungen Expressionismus und Dada sowie die literarische und politische Opposition gegen den Krieg im Schweizer Exil und die intellektuelle Diskurse der Weimarer Republik. Briefpartner wie Wassily Kandinsky, Kurt Wolff, René Schickele, Tristan Tzara, Hans Arp, Hermann Hesse, C. G. Jung und Carl Schmitt umreißen das weitreichende künstlerisch-intellektuelle Umfeld, in dem Ball agierte. Diese Edition ist die erste kritische und vollständige Ausgabe seiner Briefe, umfasst fast 800 Briefe aus den Jahren 1904 bis 1927 und enthält ausführliche Kommentare. Zudem wurden zahlreiche Gegenbriefe berücksichtigt und unveröffentlichte Tagebücher aus den Jahren 1921 bis 1927 ausgewertet.

      Briefe 1904 - 19272003
    • The German contribution to the Dada movement, this collection brings together three texts, translated into English for the first time, which were essential for the very inception of the movement and which influenced its future development. Included is the only Dada novel, Tenderanda the Fantast, by the movement's founder, Hugo Ball.

      Blago Bung, Blago Bung, Bosso Fataka!1995
      4,1
    • Tanzen

      • 160 stránek
      • 6 hodin čtení
      Tanzen1994
    • El arte del hambre

      • 252 stránek
      • 9 hodin čtení

      ¿Existe una necesidad interna de la literatura? ¿Se diferencian los grandes libros de los demás porque debían ser escritos? En sus ensayos sobre Franz Kafka, Samuel Beckett, Paul Celan, Knut Hamsun y otros grandes autores del siglo XX, Paul Auster explora las condiciones existenciales de la escritura. Sus estudios revelan por qué se le considera el más europeo de los importantes escritores estadounidenses. En cuatro entrevistas detalladas, también ofrece información sobre su propia obra y habla de la necesidad de difuminar la frontera entre escribir y vivir.

      El arte del hambre1992
      3,5
    • Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.

      Hugo Ball1991
    • Flametti aneb O dandysmu chudých

      • 232 stránek
      • 9 hodin čtení

      V částečně autobiografickém románu zpracovává Hugo Ball zkušenosti ze svého pre-dadaistického období, kdy působil jako pianista a vedoucí varietního souboru. Hlavní postava Max Flametti, který loví v městské řece načerno ryby, aby nakrmil svůj soubor, podílí se na obchodu s drogami, má opletačky s policií kvůli konkubinátu a bojuje s intrikami vlastních lidí, je jednou z mnoha tragických figur dobové bohémy. Brilantní psychologická studie lidských charakterů se v próze prolíná s portrétem živelného Curychu, jenž se stal podhoubím nového uměleckého směru.

      Flametti aneb O dandysmu chudých1989
      2,8
    • Tenderenda fantasta

      • 116 stránek
      • 5 hodin čtení

      Kaleidoskopický román, jejž lze považovat za Ballovo skryté umělecké krédo, vznikal v letech 1914–1920, knižně však poprvé vyšel až roku 1967. Magicko-anarchický svět plný bezbřehého absurdního humoru je odrazem zoufalství a iracionality situace, v níž se společenství imigrujících umělců v neutrálním Švýcarsku během první světové války ocitlo. Román je zároveň i poetickým ztvárněním geneze dosud nejradikálnějšího uměleckého směru – dadaismu, a svou až karnevalovou satirou vůči dobovým monstrům také protichůdcem teoreticko-reflexivního tónu Ballových pamětí.

      Tenderenda fantasta1967
      3,2
    • Útěk z doby

      • 394 stránek
      • 14 hodin čtení

      Deníkové memoáry Huga Balla Útěk z doby (1927) zachycují dobové dění mezi léty 1913 a 1921 prizmatem autorových fragmentárních záznamů. Málokdo v sobě obsáhl tak značné množství často protichůdných světonázorových a uměleckých poloh: od počátečního nietzscheánství přes expresionistické divadlo, literární bohému, curyšské anarchistické kruhy a dada až po gnosticky orientovaný mysticismus a následnou konverzi ke katolictví. Díky své komplexnosti, myšlenkové intenzitě a opravdovosti prožitků je Útěk z doby cenným příspěvkem ke kulturním dějinám první poloviny 20. století.

      Útěk z doby1946
      4,0
    • Hugo Ball: Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk Erstdruck: Berlin, S. Fischer, 1927 Vollstandige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ernst Wurtenberger, Hermann Hesse, 1905. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt."

      Hermann Hesse1933
      3,4