Na návšteve u Dobrovoĺských
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Opravdová změna začíná v našem nejhlubším nitru. Drobná práce, která v mnohatisícových nákladech a v řadě překladů oblétla celý svět, přináší nový pohled na posvěcení a obrací se ke zdroji lásky a milosti.
d. Bergpredigt als Herausforderung an d. Menschen unserer Zeit
Christsein ohne Sonderregeln - bk807; Brendow Verlag; Anton Schulte; pocket_book; 1975
Lohnt es sich zu leben? – Ja! Der Autor hat es persönlich Es lohnt sich! Sein Anliegen ist es, zu zeigen, warum es sich lohnt zu leben und wie man ein erfülltes Leben erhält. Anton Schulte ist ein Verkündiger des Evangeliums von großer öffentlicher Wirksamkeit. Seine Bücher und Schriften haben Millionenauflagen erreicht.In über 10.000 Radiosendungen verschiedener Länder wurde er in deutscher wie in englischer Sprache gehört. In den letzten 25 Jahren hat er vor über 2 Millionen Menschen in Kirchen und Sporthallen, auf freien Plätzen oder in eigens dafür angemieteten Zelthallen über den Sinn des Lebens gesprochen. Er darf es, denn er steht mit seinem persönlichen Leben hinter dem was er Es lohnt sich, ein Leben mit Gott zu leben!----Anton Schulte war mehr als ein halbes Jahrhundert Jahre als Evangelist tätig und gehörte zu einem der engagiertesten Verfechtern des christlichen Glaubens in Deutschland. Er war Gründer des Missionswerkes "Neues Leben" und Wegbereiter der christlichen Medienarbeit in Deutschland. Tausende erhielten durch seinen Dienst entscheidende Lebenshilfen.Bei aller Ernsthaftigkeit hat sich der Autor von über 30 Büchern ein gesundes Maß an Humor und Lebensnähe bewahrt. Gerade diese Mischung macht seine Schriften so interessant und für jedermann zugänglich.
Über das Leben und Wirken vom Gründer des Missionswerks „Neues Leben“
Anton Schulte – Evangelist, Gründer des Missionswerkes „Neues Leben“ und Wegbereiter der christlichen Medienarbeit in Deutschland. Die überarbeitete Autobiografie schildert eindrücklich, wie aus dem Müller-Gesellen aus Bottrop einer der bekanntesten Prediger in den 1960er-Jahre wurde. Der „kleine Dicke“, wie er sich selbst nannte, wurde nie müde, über die Gnade Gottes zu reden, die er als Kriegsgefangener persönlich erlebt hatte. Dafür nutzte er als einer der ersten Christen in Deutschland die damals modernen Medien: Radio, Telefon und später auch das Fernsehen.