Knihobot

Stefan Karner

    18. prosinec 1952
    Halt! - Tragödien am Eisernen Vorhang
    Die Steiermark im 20. Jahrhundert
    Die umkämpfte Republik
    Im Archipel GUPVI
    The Prague Spring and the Warsaw Pact invasion of Czechoslovakia in 1968
    Česko - Rakousko : rozděleni - odloučeni - spojeni
    • Kniha má charakter tematicky uspořádaného sborníku - společné dějiny, dějiny a vztahy obou národů ve 20. století, hospodářské vztahy, každodenní život, kultura a umění atd.

      Česko - Rakousko : rozděleni - odloučeni - spojeni
    • On August 20, 1968, a massive deployment of Soviet and East European forces invaded Czechoslovakia to quash the 'Prague Spring' reforms and restore a strict Communist regime. Initially hesitant, Soviet leader Leonid Brezhnev ultimately decided that military intervention was necessary after months of deliberation. Within 24 hours of the invasion, troops from the Soviet Union, Poland, Hungary, and Bulgaria established complete control, effectively ending the hopes for 'socialism with a human face.' Although Alexander Dubcek and other reformers were briefly reinstated, their main task from late August 1968 to April 1969 was to reverse the reforms. By April 1969, Dubcek was ousted permanently, marking the definitive end of the Prague Spring. Soviet leaders defended the invasion by claiming it was their 'right' and 'sacred duty' to protect socialism in Czechoslovakia. While the invasion caused some rifts within the Communist bloc, it largely succeeded in achieving Soviet objectives. The United States and NATO allies protested but did not take direct military action, leading historians to analyze this critical moment in the Cold War using new archival evidence. They also explore the U.S. response and whether Washington inadvertently signaled approval to the Soviet Union before the invasion.

      The Prague Spring and the Warsaw Pact invasion of Czechoslovakia in 1968
      5,0
    • Die umkämpfte Republik

      • 384 stránek
      • 14 hodin čtení

      Das Buch beleuchtet die wesentlichen Etappen der Geschichte der Ersten Republik Österreich von 1918 bis 1938. Als wissenschaftlicher Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im "Haus der Geschichte" im Museum Niederösterreich konzentriert es sich auf die komplexe Innenpolitik, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse sowie auf die Ursachen von Gewalt und Militarisierung. Es thematisiert den Kampf um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gefahren populistischer Agitation. Zudem wird der wirtschaftliche Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Verarmung sowie der Einsatz für Grund- und Freiheitsrechte und Toleranz behandelt. Der österreichische Staat verlor diesen Kampf in den 20 Jahren bis 1938, da Eigeninteressen über Gesamtinteressen gestellt wurden und viele Akteure sich als Sieger fühlten. Zu wenige unterstützten die Republik von Anfang an oder glaubten in Krisenzeiten an sie. Die Abkehr von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie führte zur Zerschlagung dieser Werte in den Jahren 1933/34. Das nostalgisch an die Monarchie angelehnte Österreichbewusstsein bot keine echte Alternative zu den Verlockungen des Nationalsozialismus. Ziel des Begleitbandes ist es, wichtige Aspekte und Persönlichkeiten der Zwischenkriegszeit einem breiten Publikum näherzubringen.

      Die umkämpfte Republik
      5,0
    • Die Steiermark im 20. Jahrhundert

      • 718 stránek
      • 26 hodin čtení

      Das 20. Jahrhundert ist auch für die Steiermark eine Epoche voller Dramatik, Umbrüche, Erfindungen. Ein „kurzes“ Jahrhundert, geprägt von Idealen und Enttäuschungen, von Elend und Wirtschaftsaufschwung. Auf der Basis der verfügbaren Dokumente und Gespräche mit Zeitzeugen schildert Stefan Karner die Steiermark im 20. Jahrhundert in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.

      Die Steiermark im 20. Jahrhundert
      5,0
    • Halt! - Tragödien am Eisernen Vorhang

      • 213 stránek
      • 8 hodin čtení

      Schicksale zwischen Thaya und March Der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und der Tschechoslowakei gehörte zu den härtesten Sperrzonen im Kalten Krieg. An Thaya und March starben beinahe so viele Flüchtlinge wie an der Berliner Mauer. Spionage, Verrat, Verschleppung oder Flucht standen hinter den tödlichen Tragödien. Die Fäden im Hintergrund zogen die tschechoslowakischen Geheimdienste – über ihr dicht verwobenes Netz in ganz Österreich, mit Zentralen in Salzburg und Wien. Stefan Karner und sein Forschungsteam des Ludwig Boltzmann-Instituts haben mithilfe der Archive und Institute in Prag, Brünn und Pressburg erstmals Zugriff auf die bisher unter Verschluss gehaltenen Geheimakten bekommen. Zahlreiche Fallbeispiele erzählen die Schicksale, die sich bis zur Mitte der Fünfziger Jahre ereigneten – und über die das kommunistische Regime der Tschechoslowakei für immer den Mantel des Schweigens breiten wollte.

      Halt! - Tragödien am Eisernen Vorhang
      2,0
    • Österreichisches Jahrbuch für Politik

      • 1004 stránek
      • 36 hodin čtení

      Seit mehr als 35 Jahren versorgt das „Österreichische Jahrbuch für Politik" alle an Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Sachlich und überparteilich dargestellt von den namhaftesten Politikwissenschaftern, Ökonomen, Politikern und Sozialforschern dieses Landes. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2014 stehen die Budget- und Wirtschaftspolitik, die Wahlen zum Europäischen Parlament, die Entwicklung der Parteien und des politischen Systems und weitere Themen der Innenpolitik des Jahres 2014.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik
    • Špionáž, zrada, zavlečenie či útek boli príčinou smrteľných tragédií. Nitky v pozadí ťahali československé tajné služby – prostredníctvom svojej husto tkanej siete po celom Rakúsku, s centrami v Salzburgu a vo Viedni. Stefan Karner a jeho výskumný tím z Inštitútu Ludwiga Boltzmanna získali za pomoci archívov a ústavov v Prahe, Brne a Bratislave po prvýkrát prístup k tajným spisom, ktoré boli doposiaľ držané pod zámkom. Množstvo prípadových štúdií rozpráva o osudoch, ktoré chcel komunistický režim Československa navždy zahaliť plášťom mlčania.

      Halt! Slovensky Stoj! : tragédie pri železnej opone : tajné spisy
    • Moscovia - Sigmund von Herberstein

      • 272 stránek
      • 10 hodin čtení

      Die Moscovia Sigmund von Herbersteins rückte vor 500 Jahren Russland wieder in das Gesichtsfeld Europas. Bald kehrte das Großfürstentum Moskau und spätere Zarenreich zurück auf die europäische Bühne, von der es durch die Mongolenherrschaft zwei Jahrhunderte lang verschwunden war. Herberstein, Spross der steirisch-krainischen Adelsfamilie, reiste als Diplomat des römisch-deutschen Kaisers zweimal zum Großfürsten im Moskauer Kreml. zu Pferd, im Schlitten und in der Kutsche. Er sah das Land und seine Menschen mit ihren Sitten und Gebräuchen und schilderte plastisch, was er sah und zu sehen Alltagsleben, Politik, Kirche und die Mentalität der Menschen. Russland, in all seiner Widersprüchlichkeit, war für ihn ein Teil Europas, dessen Grenzen er am Ural und am Schwarzen Meer festmachte. In mehrere Sprachen übersetzt, wurde die Moscovia ein europäischer Bestseller und prägte durch Jahrhunderte das Russlandbild im Westen. Der Band behandelt Bedeutung und Erbe Herbersteins und seiner Moscovia und stellt das Werk in einen gesamteuropäischen Kontext.

      Moscovia - Sigmund von Herberstein
    • Österreichische Juden in Lettland

      • 286 stránek
      • 11 hodin čtení

      Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 konnten 365 Juden bis 1940 aus Wien nach Lettland fliehen, darunter mindestens 219 ehemalige österreichische Staatsbürger. In Lettland versuchten sie, Einreiseerlaubnisse in Drittstaaten zu erhalten, was in einigen Fällen gelang. Der Einmarsch der Roten Armee im Sommer 1940 verschärfte die Situation dieser Flüchtlinge. Als deutsche Staatsbürger wurden sie von der Sowjetmacht in Lettland geduldet. Nach dem Überfall Deutschlands auf die UdSSR im Juni 1941 wurden die meisten nach Lettland geflohenen österreichischen Juden nach Sibirien und später Kasachstan deportiert. Dort waren sie zwar vor der Verfolgung des NS-Regimes sicher, mussten jedoch jahrelang Zwangsarbeit in Stalins Lagern leisten. Erst 1947 wurden sie nach Österreich entlassen, viele emigrierten anschließend in andere Länder. Dieser Sammelband, basierend auf deutschen, lettischen und sowjetischen Dokumenten sowie Oral-History-Studien, bietet einen einzigartigen Einblick in diese Thematik. Die Herausgeber sind Stefan Karner, Univ.-Prof. Dr., Historiker und Leiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung; Philipp Lesiak, Mag., Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut; sowie Heinrihs Strods, em. Univ.-Prof., Dr., Leiter des Forschungsprogramms des Lettischen Okkupationsmuseums.

      Österreichische Juden in Lettland
    • Europäische Werte

      • 500 stránek
      • 18 hodin čtení

      Was sind und bedeuten »Europäische Werte«? »Die gemeinsamen Werte, die unseren demokratischen und gesellschaftlichen Modellen zugrunde liegen, sind das Fundament für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand in Europa«, heißt es in der Strategischen Agenda der EU 2019–2024. Was sind und bedeuten diese Werte, auf die sich die Europäische Union gründet, konkret? Fördert die EU sie, wie im Artikel 3 EU-Vertrag als Ziel postuliert wird? Sind die europäischen Werte und unsere Lebensweise grundlegend bedroht. Im Sammelband wird das Thema europäische Werte erstmals unter Berücksichtigung all dieser Aspekte von renommierten europäischen Expertinnen und Experten beleuchtet. Vorschläge für ein friedliches, respektvolles Zusammenleben in Freiheit und Sicherheit und das Gelingen von Integration.

      Europäische Werte
    • Der erste Stein aus der Berliner Mauer

      Das paneuropäische Picknick 1989

      • 276 stránek
      • 10 hodin čtení

      Im Mai 1989 begann Ungarn Schritt um Schritt mit dem Abbau des Eisernen Vorhangs zu Österreich. Bei Gorbatschow hatte man sich dazu rückversichert. Wie weit würde die Öffnung gehen? Würden die Sowjets wieder einmarschieren, wie schon 1956? Niemand konnte es noch wissen. Am 19. August 1989 organisierten politisch engagierte Ungarn und Österreicher direkt an der Staatsgrenze ein „Picknick“ für Jugendliche beider Länder und baten Otto von Habsburg und Imre Pozsgay um eine Schirmherrschaft über dieses Event. Sehr schnell wurde das Picknick von Hunderten DDR-Bürgern überrannt, die gerade auf Urlaub in Ungarn waren und nicht mehr in ihr Land zurückkehren wollten. Was folgte, war die größte Flucht aus der DDR seit dem Bau der Berliner Mauer 1961. Der erste Stein aus der Berliner Mauer war herausgebrochen – drei Monate später war die Mauer Geschichte.

      Der erste Stein aus der Berliner Mauer
    • Migration

      • 337 stránek
      • 12 hodin čtení

      Das Thema „Migration“ ist im öffentlichen Diskurs allgegenwärtig. Wie kaum ein anderes Thema berührt dieses, aber auch die nachfolgenden Fragen der Integration von Migranten die Grundwerte unserer Zivilisation. Die Thematik greift tief in persönliche Lebensumstände der Menschen ein, ja, spaltet Gesellschaften. Verunsicherung und Ängste können meist nur diffus artikuliert werden, sind aber latent vorhanden. Die europäische Politik reagiert darauf, wenn auch verzögert, unterschiedlich: Mit Grenzsperren, Quotenregelungen, Ausweisungen, Abschiebungen, dem Aufbau von Sammelzentren in Nordafrika oder der Unterstützung von Transitstaaten wie der Türkei. Auch Gesellschaft und Politik in Österreich sind gefragt. Täglich. Bedingt kann dabei auf Erfahrungen nach den Konflikten seit 1945 in Europa zurückgegriffen werden: Ungarn, Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien. Das Buch analysiert wesentliche Aspekte der Thematik sowohl im historischen als auch aktuellen Diskurs.

      Migration
    • Der Kreml und die deutsche Wiedervereinigung 1990

      Interne sowjetische Analysen. Dokumente

      • 372 stránek
      • 14 hodin čtení

      Der Fall der Berliner Mauer 1989 und die deutsche Wiedervereinigung 1990 haben die Landkarte Zentraleuropas nachhaltig verändert: politisch, wirtschaftlich, militärisch. Die NATO rückte bis an die polnische Grenze. Warum stimmte Gorbatschow einer NATO-Mitgliedschaft des vereinten Deutschland zu? Mit dem Zerfall des Warschauer Paktes entstand an der Peripherie der Sowjetunion ein militärisches Machtvakuum. Wie weit würde sich die NATO nach Osten schieben? Gab es eine Zusicherung des Westens, die NATO nicht weiter nach Osten auszuweiten? Wie reagierten die USA, Großbritannien und Frankreich? Welchen Preis forderte man von Deutschland? Bush sen., Gorbatschow, Kohl, Thatcher und Mitterrand waren die Big Player. Sie entschieden. Doch auf welcher Grundlage, auf welchen Annahmen? Neue russische Dokumente aus den Schaltzentren sowjetischer Politik, verschollen geglaubte Tagebuch-Notizen politischer Berater der Kremlführung, die Aufzeichnungen der Gespräche und Interventionen führender deutscher Oppositionspolitiker in Moskau gegen die Linie Kohls machen deutlich, wie schmal der Grat war, auf dem die Vereinigung schließlich gelang.

      Der Kreml und die deutsche Wiedervereinigung 1990
    • Die Moskauer Deklaration 1943

      "Österreich wieder herstellen"

      Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.

      Die Moskauer Deklaration 1943
    • Der Kreml und die "Wende" 1989

      • 708 stránek
      • 25 hodin čtení

      Die Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ durch Ungarn – der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen – der Fall der Berliner Mauer – das Ende des „Kalten Krieges“ – der Umsturz in Bulgarien – die „Samtene Revolution“ in der Tschechoslowakei – die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas. Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ? Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen – und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik „gewendet“ hatte.

      Der Kreml und die "Wende" 1989
    • Schweres Erbe und "Wiedergutmachung"

      Restitution und Entschädigung in Österreich: Die Bilanz der Regierung Schüssel

      • 309 stránek
      • 11 hodin čtení

      In den Jahren 1938 bis 1945 wurden auf dem Gebiet des heutigen Österreich rund 200.000 Personen jüdischer Herkunft Opfer von Enteignungen, der Wert des enteigneten Vermögens kann mit rund zwei Milliarden Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft rund 8,5 Milliarden Euro) angegeben werden. Nachdem die Frage nach diesem enteignetem Eigentum Ende der 1990er-Jahre nach der Beschlagnahmung des "Bildnis Wally" von Egon Schiele neuerlich in breiter Öffentlichkeit diskutiert wurde, setzte sich die am 4. Februar 2000 angelobte Bundesregierung unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel von Anfang an mit diesem Thema auseinander. Es folgten während der Regierungszeit der Kabinette Schüssel I und Schüssel II bis Jänner 2007 zahlreiche Gesetzesbeschlüsse und Bildungen staatlicher Stellen sowie Abteilungen in einzelnen Museen und Bibliotheken, die durch ihre Nachforschungen tausende Objekte und Liegenschaften "bedenklicher Herkunft" ausfindig machten, die in der Folge an deren rechtmäßige Besitzer bzw. deren Erben restituiert werden konnten. Das vorliegende Forschungsprojekt hat zur Aufgabe, die in dieser Zeit in diesem Bereich getroffenen Maßnahmen, die Ergebnisse der Restitutionsbemühungen und die Restitutionsverfahren anhand einiger ausgewählter Beispiele in Kooperation mit den befassten Stellen wissenschaftlich aufzuarbeiten

      Schweres Erbe und "Wiedergutmachung"
    • Steiermark

      Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

      • 231 stránek
      • 9 hodin čtení

      DIE ZEITGESCHICHTE DER STEIERMARK bietet einen kompakten und informativen Überblick über die Geschichte des „grünen Herzens Österreichs“. Stefan Karner präsentiert bedeutende Ereignisse von der Grazer „Volkserhebung“ 1938 bis zur „Reformpartnerschaft“ Voves-Schützenhöfer 2012. Das Buch vereint zentrale Daten und Fakten aus Politik, Kunst, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Der Erste Weltkrieg wird als „Urkatastrophe“ des Jahrhunderts betrachtet, gefolgt von der politischen Radikalisierung und Militarisierung in der Steiermark. Die Ausschaltung der Demokratie führt zu einem Bürgerkrieg, während die „Vaterländische Front“ und die Grazer „Volkserhebung“ das politische Klima prägen. Die wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen während des Krieges sind ebenso behandelt wie die NS-Propaganda durch Medien. Nach dem Zusammenbruch 1945 beginnt ein Neuanfang unter Besatzung, mit der Entnazifizierung und den ersten freien Wahlen. Die 68er-Bewegung und die Krisen der 1970er Jahre führen zu einem politischen Umbruch, während die Steiermark nach dem EU-Beitritt 1995 wirtschaftlich aufholt. Das Buch beleuchtet auch die Förderung von Wissenschaft und Kunst, den „steirischen Herbst“ als Avantgarde der deutschsprachigen Literatur und die Entwicklung des Sports, insbesondere im Fußball. Die reich bebilderte Darstellung macht die Geschichte der Steiermark anschaulich und zugänglich.

      Steiermark
    • Der Wiener Gipfel 1961

      Kennedy – Chruschtschow

      • 1056 stránek
      • 37 hodin čtení

      Anfang Juni 1961 sollte der Kalte Krieg eine Atempause einlegen. Die Führer der Supermächte, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow, trafen sich zum Gipfel in Wien. Doch die Hoffnungen trogen. Binnen Monaten war der Kalte Krieg ganz heiß: In Berlin ließ Chruschtschow die Mauer bauen. Und im Jahr darauf schickte er Raketen nach Kuba, um die USA direkt zu bedrohen. War der Wiener Gipfel ein Fehlschlag? Ja, denn es gab kaum zählbare Ergebnisse. Nein, denn erstmals sahen die Supermächte, dass es nur einen Weg gab, der Apokalypse ihrer Atom-Arsenale zu entrinnen: den Dialog. Der „Friede durch Angst“ und der „heiße“ Draht zwischen Washington und Moskau verhinderten eine atomare Konfrontation. Österreich stellte dabei seine neue Rolle als neutraler Staat und Gastgeber erfolgreich unter Beweis. Wien wurde zum Ort der Begegnung im Kalten Krieg. Auf Basis neuer russischer und westlicher Quellen analysieren internationale Experten, was sich damals wirklich abspielte. Und wie nahe man an einer Katastrophe vorbeischrammte.

      Der Wiener Gipfel 1961
    • Schloss Lannach 1938 - 1949

      • 213 stránek
      • 8 hodin čtení

      Die Geschichte des Schlosses Lannach während der NS-Zeit erschöpft sich keineswegs in seiner kurzzeitigen Funktion als KZ-Außenkommando. Bereits der breite Ansatz, mit dem seitens der Geschichtsforschung an die Aufarbeitung der NS-Zeit in Österreich herangegangen wird, belegt die Vielschichtigkeit, die einer umfangreichen Aufarbeitung der Geschichte des Schlosses Lannach zugrunde liegen muss. KZ-System, Zwangsarbeit, Wirtschaft, SS-Apparat, Wissenschaft im Nationalsozialismus, Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus und die Entnazifizierung in der Zweiten Republik stellen schlaglichtartig die unmittelbaren Hintergrundthemenfelder der Geschichte von Schloss Lannach in der NS-Zeit dar. Ziel der Studie ist es, alle Aspekte der Geschichte des Schlosses Lannach zwischen 1938 und 1945/49 vor dem Hintergrund des NS-Regimes darzustellen. Hierbei wurden mehrere Schwerpunkte gesetzt und gemäß ihrer Priorität gereiht: Darstellung des KZ-Außenkommandos Lannach und der Schicksale der darin internierten Frauen Darstellung der Ereignisse zwischen 1945 und 1949, unter besonderer Berücksichtigung der Gründung der Lannacher Heilmittel GmbH Darstellung der Rolle des Instituts für Pflanzengenetik Lannach, dessen Mitarbeiter und Ausstattung Darstellung der lokalen Hintergründe in Lannach und der verschiedenen zwischen 1938 und 1945/49 im Schloss untergebrachten Einrichtungen

      Schloss Lannach 1938 - 1949
    • Aspekte ihrer Entwicklung 1939-1997 Die jahrelange Beschäftigung mit der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien hat die ursprüngliche Erwartung, wonach heute in Slowenien keine Angehörigen der ehemals starken deutschsprachigen Minderheit mehr leben, nicht bestätigt. Vielmehr kann die Existenz einer, wenn auch zahlenmäßig kleinen, deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien nachgewiesen werden.

      Die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien
    • "Gefangen in Russland"

      • 368 stránek
      • 13 hodin čtení

      Beiträge eines Symposions anläßlich der Ausstellung "Menschen nach dem Krieg. Schicksale 1945-55" zur Kriegsgefangenschaft während und nach dem Zweiten Weltkrieg

      "Gefangen in Russland"
    • Kriegsfolgen-Forschung: Stalins letzte Opfer

      Verschleppte und erschossene Österreicher in Moskau, 1950-1953

      • 676 stránek
      • 24 hodin čtení

      "... Wichtiges Buch uber Osterreichs Nachkriegs-Todesopfer unter Stalin" (OONachrichten, 28. 6.2009) "... Beeindruckendes und zugleich erschreckendes Zeugnis der Zeitgeschichte" (literaturmarkt.Info, 6.7.2009) "Das Buch kann allen, die am Schicksal der auslandischen Kriegsverurteilten in der UdSSR und an Informationen uber die dabei geubte sowjetische Rechtspraxis interessiert sind, empfohlen werden." (Militargeschichtliche Zeitschrift, 68, 2009, Heft 2)

      Kriegsfolgen-Forschung: Stalins letzte Opfer
    • "ein umfangreiches und informatives Werk, fernab von kleinkramerischen, parteipolitischen Interessen.," "Der Jahresband 2006, der sich einmal mehr durch gefallige Aufmachung und gute Lesbarkeit auszeichnet, kann nur eindringlich zur Lekture empfohlen werden." Helmut Huttl, Das Waldviertel 1/ 2008

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2006
    • Seit mehr als 30 Jahren versorgt das »Österreichische Jahrbuch für Politik« alle an der Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2013 stehen das Wahljahr 2013 mit den Analysen der Nationalratswahl und der Landtagswahlen in Kärnten, Niederösterreich, Salzburg und Tirol, der Untersuchung der Auswirkungen auf das politische System sowie auf die Entwicklung der Parteien und weitere Themen der Innenpolitik des Jahres 2013.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2013
    • Seit 41 Jahren versorgt das 'osterreichische Jahrbuch fur Politik' Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2017 werden Die Nationalratswahl 2017 (Der Weg zur Neuwahl, die Ausgangspositionen, die Wahlprogramme, der Wahlkampf, das Wahlergebnis, die Regierungsbildung), das Wahljahr 2017 in Europa, Migration/Asyl/Integration/Sicherheit, osterreich 2017: Das Jahr der Rucktritte, Erfolgsfaktor Standort osterreich.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2017
    • Seit 44 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalistinnen und Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2020 stehen folgende Management der Corona-Pandemie, Weichenstellungen nach der globalen Krise, Regionalwahlen in Osterreich, Wahlen in anderen Landern.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2020
    • Seit 47 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2023 stehen die Themenfelder Landtagswahlen in NO, Karnten und Salzburg, ordnungspolitische Massnahmen zur Bekampfung der Inflation, programmatische Aufstellung der Parteien vor dem Wahljahr 2024 und Herausforderungen fur die Demokratie.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2023
    • Seit 42 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt.Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2018 Die eine Reformbilanz; Die osterreichische EU-Prasidentschaft; Die Landtagswahlen in Karnten, Niederosterreich, Salzburg und Ergebnisse, Analysen, Regierungsbildungen; Die neue Volkspartei; Das Gedenkjahr 2018.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2018
    • Seit 45 Jahren versorgt das "Osterreichische Jahrbuch fur Politik" Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen uber das politische Geschehen in Osterreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2021 stehen die Themenkomplexe "Bewaltigung der Corona-Pandemie", "Sachpolitik nach Corona" und "Meinungsklima im Wandel. Debattenkultur in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft".

      Österreichisches Jahrbuch für Politik 2021
    • Seit 40 Jahren versorgt das Österreichische Jahrbuch für Politik Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2016 stehen: Die Bundespräsidentenwahl, die Wahlanfechtung, das Urteil des Verfassungsgerichtshofes, die Wahlwiederholung. Die österreichische Asyl- und Migrationspolitik. Der Wechsel an der SPÖ-Spitze mit Regierungsumbildung, der Programmparteitag. Die Zukunft Europas: Wie geht es nach dem BREXIT weiter? Ist eine gemeinsame Lösung der Asyl- und Migrationsproblematik in Sicht? Vergemeinschaftung versus Renationalisierung?

      Österreichisches Jahrbuch für Poltik 2016