Čierne rozlúčky
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Čierne ryby, Rozlúčka so skleneným koníkom, Harjunpää a zákony lásky






Čierne ryby, Rozlúčka so skleneným koníkom, Harjunpää a zákony lásky
In letzter Minute sagt seine Freundin Sinikka die gemeinsam geplante Pauschalreise ab und Kommissar Lauri Hanhivaara muss sich allein auf den Weg nach Sizilien machen. Mürrisch hält er Abstand zu seinen finnischen Mitreisenden. Zwischen denen kommt es bald zum Streit: Der junge Aarno Piskonen bittet den Antiquar und Pornohändler Paavo Rantala, am Strand auf seine Tasche aufzupassen. Als Piskonen von der Bar zurückkehrt, sind 50.000 Lire weg und Rantala hat nur ein breites Grinsen für den Bestohlenen übrig. Ein paar Tage später ist Rantala tot und Piskonen verschwunden. Nun erwacht auch Hanhivaara aus seiner Lethargie und lässt sich bis zum Ende des Urlaubs von der italienischen Polizei in die Ermittlungen mit einbinden. Doch ob Piskonen tatsächlich der Täter war, kann nicht geklärt werden. Zurück in Finnland wartet auf den Kommissar eine Überraschung: Piskonen ist in der Zwischenzeit heimgekehrt und hat Hanhivaaras Exkollegen Huhtanen, der sich als Detektiv selbstständig gemacht hat, beauftragt, seine Unschuld zu beweisen.
Ein bizarres Schauspiel im nächtlichen Tampere: Ein Mann und eine Frau reden miteinander, plötzlich tritt der Mann hinter die Frau, schlitzt ihr mit einem Messer die Kehle auf und verschwindet im Dunkel. Ein Schock für den Zeugen, der die Tat beobachtet hat, denn er erkennt in Täter und Opfer zwei Bekannte: Antti Koski und seine Exfrau Annikki. Anstatt die Polizei zu informieren, beschließt der heimliche Beobachter, sein Wissen für eigene Zwecke zu nutzen. Am nächsten Tag sucht er den vermeintlichen Mörder in dessen Wohnung auf und muss sich fragen: War es wirklich Antti, den er gesehen hat? Indes beginnen Kommissar Lauri Hanhivaara und seine Kollegen, im Umfeld der Toten zu ermitteln. Hanhivaara verdächtigt den Exmann, der jedoch ein Alibi präsentiert. Auch Pentti Seppänen, Annikkis Liebhaber, gerät ins Visier des Kommissars. Oder haben Antti und die Journalistin Taina Sipilä, deren Affäre damals der Grund für die Scheidung gewesen war, den Mord gemeinsam begangen? Doch alles wird in Frage gestellt, als Antti Koski erschossen in seiner Wohnung aufgefunden wird.
Sakari Kaarto will das perfekte Verbrechen begehen: Er beschliesst, verrückt zu werden, um ungestraft seine Frau ermorden zu können. Doch bevor er seine neu gewonnene Freiheit geniessen kann, wird er selbst ermordet. Ein Fall für Lauri Hanhivaara.
Asko Mertanen ist sich seiner Sache sicher: Sämtliche Missstände in Finnland gehen auf das Konto einer großen Verschwörung, angeführt und symbolisiert vom Staatspräsidenten. Während Mertanen sich in seinem Beruf als Kellner unauffällig gibt, arbeitet er akribisch an der Erfüllung der Mission, zu der ihn eine innere Stimme antreibt: den Präsidenten zu töten. Beim bevorstehenden Besuch des Staatsmannes in Tampere wird er sein Vorhaben ausführen, zuvor jedoch testen, ob er es fertig bringt, einen Menschen zu erschießen und unbehelligt zu entkommen. Unterdessen untersucht Kommissar Lauri Hanhivaara, der nach dem gewaltsamen Tod seiner Freundin seinen Dienst gerade erst wieder angetreten hat, den Mord an einer jungen Frau. Verdächtige gibt es genug, denn Hanna Majala führte ein ausschweifendes Leben und unterhielt zu zahlreichen Männern und Frauen sexuelle Beziehungen. Routinemäßig befragt Hanhivaara auch Hannas Kollegin Eeva-Maria. Am nächsten Tag wird diese auf offener Straße erschossen und Hanhivaara lernt den Freund Eeva-Marias kennen: Asko Mertanen …
Lauri Hanhivaara, Kommissar bei der Kripo in Tampere, verbringt die Mittsommernacht gemeinsam mit seiner Freundin Maija Takala im Sommerhaus ihres Bruders. Am nächsten Tag stolpern die beiden bei einem Waldspaziergang prompt über eine Leiche. Antero Kartano war zu Lebzeiten ein echter Fiesling, berichten übereinstimmend seine Kollegen, die in der Nähe des Tatorts ein feuchtfröhliches Mittsommerfest feierten. Ist der unbeliebte Buchhalter bei einem von ihnen zu weit gegangen? Hanhivaara wühlt eine Menge Schmutz auf - und begeht einen verhängnisvollen Fehler. 'Ein mitreißend und sachkundig geschriebenes Buch. Kirstilä beherrscht die Kunst, den Leser zu bluffen.' (Aamulehti)