Game changers
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"A professor of mathematics and popular science writer makes game theory understandable to lay readers in this lively history of the theory's evolution, including profiles of its leading contributors"--






"A professor of mathematics and popular science writer makes game theory understandable to lay readers in this lively history of the theory's evolution, including profiles of its leading contributors"--
Das Testen und Fördern Arbeitsheft zu Das ist Mathematik ermöglicht eine genaue Kompetenzüberprüfung der Lehrinhalte im 8. Schuljahr. Mit den kurzen Tests zu allen Schulbuchinhalten ist eine genaue Selbstkontrolle möglich. Alle Lösungen sind über Onlinecodes einfach erreichbar. Bei Bedarf bietet das Arbeitsheft auch die passenden Fördermaterialien.
Das Leben ist ein Spiel, das mathematischen Regeln folgt; unsere Entscheidungen können berechnet, ihr größtmöglicher Nutzen für alle kann kalkuliert werden. Diese Idee der Spieltheorie hat im 20. Jahrhundert Wirtschafts-, Politik- und Kulturgeschichte geschrieben. Spieltheoretiker waren Berater im Kalten Krieg. Und ohne dass sie es ahnten, legten sie das Fundament für den Siegeszug des Homo oeconomicus. In seiner fulminanten Geschichte der Spieltheorie spannt Bestsellerautor Rudolf Taschner einen Bogen von der Erfindung der Wahrscheinlichkeitsrechnung im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart der globalen Finanzmärkte. Ein Buch über die Mathematik als Sinnsuche – fesselnd wie ein Kriminalroman.
Kleine Anleitung zum mathematischen Staunen
Eine Liebeserklärung an den Zauber der Zahlen und eine fulminante Reise durch die Mathematik. „Taschner ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.“ F. A. Z. Wie kann etwas zugleich korrekt, aber nicht wahr sein? Was verrät ein Kartenspiel über das Wesen der Zeit? Und was haben Quadratzahlen mit Farben zu tun? Rudolf Taschner nimmt uns mit auf eine fulminante Reise an die Grenze von Mathematik und Philosophie und zeigt, dass in Zahlen Antworten auf die größten Fragen verborgen liegen. Wir erfahren, warum schon Pythagoras in den Zahlen den Ursprung des Kosmos erblickte und weshalb Nobelpreisträger bis heute darüber rätseln, warum die Mathematik die Natur auf so wundersam treffende Weise zu beschreiben vermag. „Die Farben der Quadratzahlen“ ist ein Buch voller verblüffender Fakten, das zum Staunen über die Schönheit der Mathematik einlädt.
Von der griechischen Philosophie ausgehend zeichnet der Mathematiker Rudolf Taschner ein faszinierendes Bild von der Auseinandersetzung mit der Fassbarkeit des Unendlichen. Am Beispiel dreier prominenter Vertreter der Wiener Moderne zeigt er die Wege von Literatur, Mathematik und Philosophie, dem Unendlichen Ausdruck zu verleihen.
Philosophen und Theologen haben über das Unendliche nachgedacht. Doch die wahre Wissenschaft vom Unendlichen ist die Mathematik. Rudolf Taschner gelingt es, diesen zentralen Begriff auch dem mathematischen Laien zu vermitteln. Auf anschauliche Weise beschreibt er, wie bereits Pythagoras, Archimedes und Euklid versucht haben, das Unendliche zu fassen. Er macht uns mit Newton und Leibniz bekannt, die entdeckten, dass das Phänomen von Bewegung und Wandel nur durch die Erforschung des Unendlichen verständlich wird. Mit Spannung kann der Leser den dramatischen Streit zwischen den unterschiedlichen Positionen von Cantor, Hilbert und Brouwer verfolgen - ein Streit, der nach den Erkenntnissen Gödels unentschiedener ist denn je.
Eine Einführung in die intuitionistische Mathematik
Konstruktive Analysis wird in diesem Buch mit anschaulichen Graphiken und bestechenden Beispielen so vorgestellt, dass sie bereits mit elementaren Schulkenntnissen als Voraussetzung verstanden wird. Sie stellt eine höchst attraktive Alternative zur konventionellen, auf den willkürlich gesetzten Axiomen der Mengentheorie fußenden formalen Mathematik dar. Und sie führt zu spektakulären Einsichten über Stetigkeit und gleichmäßige Stetigkeit, über gleichmäßige Konvergenz und über die Vertauschung von Limes und Integral, die der konventionellen Mathematik gänzlich verwehrt sind.
In einem informativen und anregenden Streifzug von Pythagoras über Bach zu Bohr zeigt der Autor den Einfluss der Zahlen in der Welt des Wissens und unserer Kultur. In einer lebendigen und persönlich gefärbten Sprache, unterstützt durch eine Fülle bestechend schöner Abbildungen, wird der weit gespannte Themenbereich einem breiten Leserkreis verständlich dargestellt.Dass nach einem Jahr nach Erscheinen bereits die 3.Auflage erfolgte, belegt die These, dass viele Menschen Mathematik vor allem als wesentlichen Bestandteil unserer Kultur empfinden und darüber mehr erfahren wollen. In der 3.Auflage wurden einige Fußnoten im Anmerkungsteil ergänzt.
Betrachtung von allem plus eins
Es geht um alles. Es geht um den Fußball und um die Religion, um das Licht und um den Klang, um den Himmel und die Schöpfung, um die Wirtschaft und die Moral, um das Leben und um die Kunst. Die Achse, um die sich all das dreht, ist die Mathematik. Behauptet jedenfalls Rudolf Taschner, der als mitreißender wie inspirierender Mathematiker in diesem Buch nicht von seiner Wissenschaft selbst berichtet, sondern aus mathematischer Sicht staunend auf die Welt blickt. Und alle Leserinnen und Leser zum gleichen Staunen verführen möchte.
Wie Zahlen unsere Wirklichkeit gestalten. »Alles ist Zahl«, sagte einst Pythagoras. Was aber heißt das für unser tägliches Leben? Rudolf Taschner interessiert, was die Zahlen bedeuten, sprich: welchen langen Schatten sie auf unser Leben werfen. In einem informativen und anregenden Streifzug von Pythagoras über Bach zu Niels Bohr zeigt der Autor den Einfluss der Zahlen in der Welt des Wissens und unserer Kultur. Das reicht vom Gebiet der Logik, Physik und Architektur bis zur Musik, Literatur, Religion oder Politik. Dabei gelangt er unversehens zu überraschenden Einsichten über die Welt, die, wenn man wagt, sie zu Ende zu denken, alle gängigen Science-Fiction-Szenarien locker überbieten. »Der fröhliche Mathematiker« betitelte die ›FAZ‹ ein halbseitiges Porträt über Rudolf Taschner, diesen »Glücksfall für die Mathematik«. »Mathematik ist so erregend wie der erste Kuss! Das klingt stark übertrieben? Nicht, wenn Professor Rudolf Taschner vom Zauber der Zahlen schwärmt«, befand der ›Tagesspiegel‹. »Nur wenigen Berufsmathematikern ist es vergönnt, das Thema einer breiten Öffentlichkeit so gekonnt und pointiert zu vermitteln«, stellte die ›Neue Zürcher Zeitung‹ fest.