Gwyn Williams byl velšský historik, který se proslavil zejména svou prací o Antoniu Gramscim a Franciscu Goyovi, ale také o velšských dějinách. Jeho zkoumání se zaměřovalo na klíčové postavy a historická období, přičemž přinášelo nové pohledy na jejich význam. Jeho díla jsou ceněna pro svou hloubku a pečlivý výzkum.
This book, first published in 1982, is a sequence of interrelated essays and
aims to redirect attention to some critical moments in Welsh history from
Roman times to the present. Each of the essays breaks new ground, argues for a
new approach or opens a new discourse.
This book, first published in 1978, examines the independent political action
by the thousands of working people in the town of Merthyr Tydfil, Wales.Within
weeks of the Rising, trade unions began to appear in South Wales, and this
book argues that these events were central to the emergence of a Welsh working
class.
In diesem eindrucksvollen Essay beschreibt der walisische Historiker Gwyn Alfred Williams Goyas Werk, vom Maler des Königs bis zum Exil, im Zusammenhang mit den tumultuösen Umwälzungen, die Spaniens gescheiterte bürgerliche Revolution begleiteten. In einer tiefgehenden Erkundung von Goyas Kunst, insbesondere seinen Zeichnungen und Radierungen, zeigt er die Verbindungen zwischen Spaniens kulturpolitischen Krisen, Goyas wiederkehrenden Krankheiten und dem wachsenden Genius seines Schaffens. Jede von Goyas drei großen Krankheiten spiegelte Störungen im politischen Körper wider, und seine zweite Krankheit, insbesondere von 1792–93, verwandelte sein Werk in große Kunst, vertieft durch persönliche Aussagen und gesellschaftliche Kommentare. Er untersucht eingehend die Caprichos und die weltberühmten Desastres de la Guerra und sieht sie als das Wesen von Goyas Idiom – satirisch und unermüdlich die innere Logik und die tiefen Widersprüche zwischen Vernunft und Unvernunft verfolgend. Diese Widersprüche quälten nicht nur Spaniens Streben nach einer notwendigen, aber unmöglichen Revolution, sondern fanden auch ein universelles Echo, das zur menschlichen Bedingung selbst gehört.