Publikace seznamuje s tvorbou malíře Jiřího Vincence Slavíčka. Zaměřuje se na jeho obrazy z nedávné doby (2005-17). Hlavním tématem Slavíčkova díla je koloristicky výrazná reflexe přírody, zejména krajiny.
Im Windschatten der digitalen Revolution hat sich ein neuer Typus von Kunstmusik entwickelt, der primär am Computer entsteht. Diese Musik kombiniert nicht nur Noten und Samples, sondern auch Bilder, Videos, Texte, Umweltgeräusche und Konzepte. Während die absolute Musik oft nur ephemere Weltbezüge über Strukturanalogien herstellt, verweist diese relationale Musik konkret auf die Wirklichkeit. Das Werk analysiert exemplarische Kompositionen, die zeigen, wie zeitgenössische Kunstmusik die neuen Möglichkeiten des welthaltigen Komponierens nutzt. Dabei werden vielfältige Felder wie Konzeptmusik, musikalische Postmoderne, Sprechtheater, politische Musik, bildende Kunst und Oper betrachtet. Pressestimmen loben die eloquente Auseinandersetzung des Autors mit den neuesten Tendenzen der zeitgenössischen Musik und die Fähigkeit, diese zu kommentieren und weiterzudenken. Ein neues Buch, das den Theorieapparat des Vorgängerbandes konkretisiert und an Kunstwerken exemplifiziert, wird als relevant für Seminare und Diskussionen empfohlen. Es wird als herausfordernd, aber auch unterhaltsam beschrieben und als bedeutender Beitrag zum Diskurs über Neue Musik hervorgehoben.
InhaltsverzeichnisReportage aus der Zukunft (2028): 150 Jahre solarthermische Maschinen.»Sustainable Development« Zukunftsfähige Entwicklung und Energietechnologien.Reportage aus der Zukunft (2004): Windige Jahre.Die glorreichen Sieben — Erneuerbare Energien.Was sagt die Kristallkugel?.Reportage aus der Zukunft (2005): Reisebericht durch die dezentrale Energieversorgung in Asien.Intelligenz statt Kraft — Effizienz oder der Faktor 10.Reportage aus der Zukunft (2006): Selbstversorgende Stadteile.Gourmet oder Gourmand — Suffizienz.Reportage aus der Zukunft (2008): Power for the World.Der SES-Pfad.Reportage aus der Zukunft (2003): Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika.Und warum läuft’s nicht? Hemmnisse.Was tun? Maßnahmen.Und zuletzt ein Nachwort: Es ist machbar Herr Nachbar!.Dank.
Die Kunstkritik ist in den Künsten weitgehend marginalisiert und erfüllt heute größtenteils eine Dienstleistungsfunktion. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Wann und weshalb bildete sich überhaupt eine professionelle Kunst-, Literatur und Musikkritik aus? Es sind solche grundsätzlichen Fragen zur Verfassung der Kunstkritik, welche sich die Autoren Peter Bürger, Christian Demand, Jörn-Peter Hiekel, Harry Lehmann, Hanno Rauterberg und Wolfgang Ullrich in dieser Aufsatzsammlung stellen und aus ihrem je eigenen Blickwinkel als Philosophen, Literatur-, Musik- und Kunstwissenschaftler diskutieren. Was die verschiedenen Texte verbindet, ist das geteilte Interesse an der Frage: Benötigt die autonome Kunst eine autonome Kunstkritik?
Immer wieder werden Romanklassiker umgeschrieben, Bilder aus Museen entfernt oder ihnen ein „verträglicherer Rahmen“ verpasst. Kann Kunst noch unpolitisch? Prominente Kunstwerke wie der Verhüllte Reichstag oder die Installation Der Bevölkerung im Gebäude des Bundestages waren begleitet von engagierten Diskussionen bis in höchste politische Ämter hinein. Politische Kunst oder politisierte Kunst? Was sich zunächst ausnehmen mag wie ein Orchideenthema, präsentiert Harry Lehmann als geradezu beispielhaft für die unverzichtbare und genaue Beobachtung der Entwicklung unserer Gesellschaft und was das für unser öffentliches und persönliches Leben bedeutet: „Wenn man die politische Kunst besser versteht – so das Versprechen dieses Buches –, dann versteht man auch besser die gegenwärtige Strukturkrise liberaler Demokratien.“ Harry Lehmann geht mit einem dezidiert systemischen Blick Entwicklungen auf den Grund, die Anlass zur Sorge geben: Wie frei darf und muss Kunst sein? Und wo wird sie, ohne es zu wollen, politisch bzw. politisiert? Wie autonom kann demokratische Politik bleiben und sich auf ihre Funktion besinnen, autonom zu organisieren, wie Macht in der Gesellschaft auf Zeit verteilt wird?