Uwe A. Oster Knihy






Die Frauen Kaiser Friedrichs II.
- 285 stránek
- 10 hodin čtení
Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, auf Sizilien Schöpfer des ersten modernen Staates, friedlicher Eroberer Jerusalems: Ebenso gebildet wie grausam, fasziniert Friedrich II. (1194–1250) bis heute. Uwe Oster schildert ihn aus der Perspektive der Frauen, die sein Leben teilten. Viermal war Friedrich II. verheiratet, und bezeichnend ist die Mischung aus kaltem politischen Kalkül und echter Liebe, mit der er seine Frauen auswählte. Für Bianca Lancia verzichtete er auf vorteilhafte Ehen, Isabella von Brienne hingegen sollte ihm das Königreich Jerusalem einbringen. Konstanze von Aragonien machte er sogar zur Mitregentin, Isabella von England verhalf ihm zum endgültigen Aufstieg an die Spitze der Fürsten Europas.
Wilhelmine von Bayreuth
Das Leben der Schwester Friedrichs des Großen
Ob als Bauherrin, Opernintendantin oder großzügige Mäzenin von Kunst, Musik und Wissenschaft: Die glanzvolle Regentschaft Wilhelmines von Bayreuth rückte die kleine fränkische Residenz ins Rampenlicht der europäischen Geschichte. Doch die Sehnsucht der kunstsinnigen Markgräfin nach Liebe und Harmonie wurde von ihrer engsten Vertrauten bei Hofe grausam missbraucht. Auf dem Höhepunkt ihres Lebens muss sich Wilhelmine schließlich eingestehen, dass sie den Kampf um die Liebe ihres Mannes gegen eine schöne junge Hofdame verloren hat …
Preußen
- 384 stránek
- 14 hodin čtení
Uwe A. Oster nimmt uns mit auf eine historische Reise in das alte Preußen: Vom barocken König Friedrich I., unter dem das Herzogtum Preußen 1701 zum Königreich erhoben wurde, bis hin zum letzten preußischen König und späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. reicht der Bogen, den Oster spannt. Fesselnd und anschaulich erzählt er von einer Epoche, die Deutschland bis heute beeinflusst – im Guten wie im Schlechten.
Die großen Kathedralen
- 176 stránek
- 7 hodin čtení
Fürstliche Gärten in Bayern
- 111 stránek
- 4 hodiny čtení
Historische Gärten gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen, sind sie doch kulturhistorische und naturkundliche Sehenswürdigkeiten in einem. Uwe A. Oster präsentiert nicht nur bekannte Anlagen, sondern auch kleinere, wenig bekannte Gärten – allesamt Juwele der Gartenkunst. Dieser Band bietet die perfekte Einstimmung auf einen eigenen Besuch: Uwe A. Oster erzählt die Geschichten hinter den Gärten, beschreibt die Hauptsehenswürdigkeiten und unternimmt jeweils einen imaginären Spaziergang. Hinweise auf weiterführende Literatur und Information, Öffnungszeiten und Besichtigungsmöglichkeiten runden den Band ab.
Fürstliche Gärten in Sachsen
- 111 stránek
- 4 hodiny čtení
Historische Gärten gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen, sind sie doch kulturhistorische und naturkundliche Sehenswürdigkeiten in einem. Uwe A. Oster präsentiert nicht nur bekannte Anlagen, sondern auch kleinere, wenig bekannte Gärten – allesamt Juwele der Gartenkunst. Der Band bietet die perfekte Einstimmung auf einen eigenen Besuch: Uwe A. Oster erzählt die Geschichten hinter den Gärten, beschreibt die Hauptsehenswürdigkeiten und unternimmt jeweils einen imaginären Spaziergang. Hinweise auf weiterführende Literatur und Information, Öffnungszeiten und Besichtigungsmöglichkeiten runden den Band ab.
Atlas des Mittelalters
- 160 stránek
- 6 hodin čtení
Atlas des Mittelalters - Von der Völkerwanderung bis zur Entdeckung Amerikas - bk2070; Weltbild Verlag; Uwe A. Oster; Paperback; 2011
Sein Leben war das traurigste der Welt
- 283 stránek
- 10 hodin čtení
'Sein Leben war das traurigste der Welt', schrieb Wilhelmine von Bayreuth über die Jugend ihres Bruders Friedrich II. (1712 – 1786). Tatsächlich erlebte der junge Friedrich eine harte Kindheit, die geprägt war von der Auseinandersetzung mit seinem Vater Friedrich Wilhelm I. Der Stoff des Dramas ist bekannt: hier der polternde, jähzornige 'Soldatenkönig', dort der zart besaitete Kronprinz. Und jeder kennt die schreckliche Szene, in der der Vater befiehlt, dass der Sohn der Hinrichtung seines Freundes Katte zusehen muss. Doch war Friedrich Wilhelm I. felsenfest davon überzeugt, das Beste für seinen Sohn und den preußischen Staat zu tun. Waren die Rollen also tatsächlich so klar verteilt: der Vater der unbarmherzige Richter, der Sohn das unschuldige Opfer?



