Hartmann Schedel's Weltchronik, or Chronicle of the World (better known today as the Nuremberg Chronicle, after the German city in which it was created), was a groundbreaking encyclopedic work and, at the time, the most lavishly illustrated book ever printed in Europe. This complete fascimile reproduces a rare hand-colored copy, true to the...
Die Gefährlichkeiten und ein Teil der Geschichte des löblichen, streitbaren und hochberühmten Helden und Ritters Herrn Theuerdank The Adventures and a Portion of the Story of the praiseworthy, valiant and highly-renowned Hero and Knight, Lord Theuerdank.
Discover the Civitates orbis terrarum, a vintage jewel in urban cartography.
Featuring town plans, bird's-eye views, maps and evocative city scenes across
Europe, Asia, Africa and Latin America, this is an unrivalled panorama of city
living, and mapping, at the turn of the 17th century.
Die Gefährlichkeiten und ein Teil der Geschichte des löblichen, streitbaren und hochberühmten Helden und Ritters Herrn Theuerdank The Adventures and a Portion of the Story of the praiseworthy, valiant and highly-renowned Hero and Knight, Lord Theuerdank.
Die Gefährlichkeiten und ein Teil der Geschichte des löblichen, streitbaren und hochberühmten Helden und Ritters Herrn Theuerdank The Adventures and a Portion of the Story of the praiseworthy, valiant and highly-renowned Hero and Knight, Lord Theuerdank.
The yearbook of the International Gutenberg Society focuses on contributions from a conference in Berlin celebrating the centenary of the Gesamtkatalog der Wiegendrucke. It aims to create a complete catalog of incunabula, covering around 30,000 titles. The yearbook addresses various topics in book history and is accessible to general readers. Notable changes include a new typography design and management by Harrassowitz. Established in 1926, it serves as a key publication for international Gutenberg research, featuring articles in multiple languages.
The book features various contributions on topics like the Gutenberg Prize 2006, early printing, book censorship, and the history of book illustration. It includes discussions on significant figures and works from the incunabula period, as well as insights into library and newspaper history during wartime.
Discover the last great epic verse of the Middle Ages. Theuerdank follows the
highly embellished real-life story of Emperor Maximilian I, the first modern-
age ruler to employ print media as propaganda. This edition reproduces an
extremely rare original, gathering all 118 gold-adorned woodcuts, revelatory
essays, fascimiles, and a...
230 kolorierte Tafeln 1572-1617 – Herausgegeben von Stephan Füssel – Vorwort von Rem Koolhaas
744 stránek
27 hodin čtení
Über vier Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung bringt TASCHEN eine Perle der urbanen Kartografie und historischen Dokumentation neu heraus. Die hochwertigen Reproduktionen versammeln die herausragendsten Farbtafeln aus Civitates orbis terrarum, einer Sammlung von Stadtplan-Stichen, die zwischen 1572 und 1617 entstanden. Mit Plänen, Vogelperspektiven und Karten aller großen europäischen Städte sowie bedeutenden urbanen Zentren in Asien, Afrika und Lateinamerika vermittelt dieses Meisterwerk einen umfassenden Überblick über das städtische Leben an der Schwelle zum 17. Jahrhundert. Herausgegeben von Georg Braun, einem Theologen und Verleger, stammen die Stiche größtenteils von Franz Hogenberg, wobei über 100 Künstler und Kartografen beteiligt waren. Diese trugen nicht nur Stadtansichten bei, sondern auch Illustrationen von Menschen in regionaler Tracht, Gerichtsszenen und topografische Details, die die wirtschaftliche Kraft und den politischen Einfluss jeder Stadt darstellen. Die Tafeln werden von Auszügen aus Brauns Originaltexten zur Geschichte und Bedeutung der urbanen Zentren begleitet. Zusätzliche Kommentare setzen jeden Stadtplan in einen kartografischen und kulturellen Kontext.
Ein Faksimile der Jubiläumsausgabe von 1859 mit allen gesammelten Gedichten des großen Meisters. Die Originalausgabe erschien im Cotta-Verlag zum 100. Geburtstag Schillers als Luxusausgabe mit Illustrationen und fotografischen Kunstreproduktionen. Der Band enthält u. a. wertvolle Holzstiche aus der Feder Julius von Schnorr. Heute ist der Band ein gesuchtes Sammlerobjekt, nicht zuletzt wegen der ersten Beispiele fotografischer Wiedergabe von Gemälden überhaupt, die diesen Band zu einer Inkunabel der Fotografie gemacht haben! Das Buch beinhaltet ein Booklet mit einem analytischen Essay von Prof. Dr. Füssel zu dieser Prachtausgabe (Themen u. a.: Schiller-Prachtausgaben, Prachtausgaben generell, Lesemöbel, Fotografie, Cotta als Schiller-Verleger, das Werk Schillers). 9 mit der Europa-Hymne nach Schillers Ode „An die Freude“, gespielt vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter der Leitung von Roger Norrington.
„Der letzte Ritter“ erzählt die fantastischen Erlebnisse des Ritters Theuerdank und seines Begleiters Ehrenhold, die das Werben von Kaiser Maximilian I. um Maria von Burgund schildern. Mit kunstvollen Holzschnitten und einer einzigartigen Schrift ist es ein bedeutendes historisches und künstlerisches Werk, nun in kolorierter Form erhältlich. Ein Begleitbuch ergänzt die Edition.
Das bewährte Taschenwörterbuch des Buches, der "Hiller", erschien zuletzt 1991 in einer 5. Auflage. Seither hat die Verlagsbranche, insbesondere durch die staatliche Wiedervereinigung Deutschlands und die Globalisierung, eine stürmische Entwicklung durchlebt. Auch die Einflüsse des elektronischen Publizierens haben die Bereiche Satz, Druck und Weiterverarbeitung grundlegend verändert. Der Fachzeitschriftenmarkt wurde durch elektronische Publikationen revolutioniert, während der Internet-Buchhandel, Printing on Demand und CD-ROM-Vermarktung ebenfalls bedeutende Veränderungen im Bereich der Fachtermini der Buchwissenschaft mit sich brachten. Die Diskussion um den gebundenen Ladenverkaufspreis und die Novellierung des Urhebervertragsrechts zum 1. Juli 2002 machten eine umfassende Revision dieses Handbuches notwendig. Nach dem Tod des renommierten Autors Helmut Hiller übertrug der Verlag dem Institut für Buchwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität die Überarbeitung und Neukonzeption dieses Nachschlagewerks. Die Überarbeitung wurde von Stephan Füssel sowie Experten für Druckwesen, Rechtsfragen und Ausbildungswege unterstützt. Mit etwa 2.500 Stichworten werden die Buchherstellung, Geschichte des Buches, Buchhandel, Verlagswesen, Bibliotheken sowie bibliophile und verlagsrechtliche Begriffe präzise erläutert.
Das vorliegende Buch stellt die populäre volkssprachige Unterweisung, vom Kräuterbuch bis zum Hebammenratgeber, und die Sammlung des Wissens in den Enzyklopädien der Frühen Neuzeit ebenso vor wie die neue Form des Prosaromans und die Anfange von Zeitung und Zeitschrift. Durchweg farbige Abbildungen zeigen die unterschiedlichen Medien in ihrem kommunikationsgeschichtlichen Kontext und das geistige Klima einer gesamteuropäischen Bildungselite um 1500. Auch die Wechselwirkung des Buchdrucks mit der Reformation wird thematisiert, deren Erfolg wesentlich auf Gutenberg beruht. Schließlich beschreibt Stephan Füssel die Geschichte der Gutenbergschen Erfindung, die 350 Jahre lang nahezu unverändert eingesetzt wurde.
Johannes Gutenberg, 1999 zum «Mann des Jahrtausends» gekürt, ist der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern und damit der Vater der Massenkommunikation. Reizvoll bleibt die Spekulation, wie die politische und kulturelle Geschichte Europas ohne Gutenbergs Geniestreich verlaufen wäre. Seine technischen Entwicklungen, die Humanismus und Reformation beflügelten, blieben fast 350 Jahre ohne Konkurrenz. Industrialisierung des Druckgewerbes und digitale Revolution vollenden, was er begann: die schnelle Verbreitung von Wissen in jedermanns Reichweite.
Das Gutenberg-Jahrbuch zeichnet sich als internationales buchwissenschaftliches Publikationsorgan durch seine grosse thematische Bandbreite aus. Die typographisch hochwertig gestalteten Bande mit ca. 300 Seiten beinhalten um die 25 Fachbeitrage in deutscher, englischer, franzosischer, italienischer oder spanischer Sprache. Zentrales Anliegen des Gutenberg-Jahrbuchs ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs. Daneben wird eine weit gefacherte Palette an buchhistorischen, buchkunstlerischen, technischen und medientheoretischen Themen behandelt. Der Herausgeber Prof. Dr. Stephan Fussel ist u.a. ordentliches Mitglied der Historischen Kommission des Borsenvereins und Autor zahlreicher Publikationen vom Fruhdruck bis zur Bedeutung des Buches in der Gegenwart.
Der vorliegende Band versammelt die Ergebnisse einer Tagung aus Anlass des 500. Todestags des Kaisers und damit Beiträge aus einem breiten Spektrum der historischen Kulturwissenschaften zu einer multiperspektivischen Analyse von politischer Person, Mensch und Wirken vor dem Hintergrund einer Epoche, die von Wandlungsprozessen und Beharrungstendenzen gleichermaßen geprägt scheint. Maximilian I. - Universalgenie und Utopist "Letzter Ritter" und erster moderner Medienprofi, politischer Publizist und Sammler episch-höfischer Dichtung, aktives Universalgenie und realitätsferner Utopist - die Etiketten, die der Figur Maximilians I. in der Forschung beigegeben wurden, sind vielfältig und widersprüchlich. Der vorliegende Band versammelt die Ergebnisse einer Tagung aus Anlass des 500. Todestags des Kaisers und damit Beiträge aus einem breiten Spektrum der historischen Kulturwissenschaften zu einer multiperspektivischen Analyse von politischer Person, Mensch und Wirken vor dem Hintergrund einer Epoche, die von Wandlungsprozessen und Beharrungstendenzen gleichermaßen geprägt scheint.
Die Civitates orbis terrarum präsentiert eine beeindruckende Sammlung historischer Stadtpläne, Vogelperspektiven und lebendiger Stadtszenen aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Dieses Werk bietet einen einzigartigen Einblick in das städtische Leben und die Kartografie zu Beginn des 17. Jahrhunderts und ist ein unvergleichliches Panorama der damaligen Städte.
Die Anmerkung behandelt die Geschichte des Buchdrucks und der Buchillustration mit Beiträgen zu verschiedenen Themen, darunter Peter Schöffer, Dürer, Nürnberger Buchdruck und die Hebräische Presse in Padua. Zudem werden Aspekte der Buchbinderei und Bibliotheksgeschichte sowie ein Nachruf auf John G. Dreyfus thematisiert.
Ce livre traite des manuscrits enluminés, de l'incunable et de l'imprimerie européenne, avec des contributions sur le Missel de l'Ordre Teutonique, l'histoire de l'imprimerie, et des études sur les reliures au musée Gutenberg de Mayence. Il explore également l'impact de Gutenberg sur la littérature et la notion d'auteur.
Contenuto: Premio Gutenberg 2004: Laudatio di Henning Ritter / Discorso di premiazione di Robert Darnton. Nuove scoperte su un Donato, arte della legatoria tedesca, illustrazioni di libri e la biblioteca del monastero di Marienberg. Riflessioni su edizioni rare e attività commerciali di tipografi storici.
Stephan Füssel bietet einen neuen Blick auf Schiller, indem er ihn als selbstverwaltenden Schriftsteller und literarischen Agenten darstellt. Die Studie beleuchtet Schillers Lebens- und Schaffensbedingungen um 1800 und zeigt seine Herausforderungen als "freier Autor" im Kontext ökonomischer und kultureller Rahmenbedingungen. Füssel nutzt Schillers Korrespondenz und Verlagsdokumente, um dessen Absichten und wirtschaftliche Situation zu verdeutlichen.
Découvrez un chef-d'œuvre de la cartographie urbaine avec cette réimpression des Civitates orbis terrarum, réalisée entre 1572 et 1617. Elle présente des plans et des vues aériennes des grandes villes d'Europe et d'autres continents, enrichis de détails culturels. Les textes originaux de Georg Braun contextualisent chaque carte.
Von Gutenberg zum World Wide Web reflektiert die Bedeutung und Wirkung der Erfindungen Johannes Gutenbergs (1400-1468) und zeigt deren lebendige Weiterentwicklung bis in die Gegenwart. Der Gutenberg-Forscher Stephan Fussel (Mainz) ordnet Johannes Gutenberg in die Welt-Mediengeschichte ein und zeichnet ihn als den Vater der Massenkommunikation der Neuzeit; die Publizisten Jurgen Wilke und Harald Boning (Mainz / Bremen) thematisieren die kreative Wechselbeziehung zwischen Buch und Zeitung bzw. erlautern die popularen Druckmedien der Volksaufklarung, wahrend Gerhard Lauer (Mainz) die Zukunft des gedruckten Buches in der digitalen Gesellschaft diskutiert. Der US-amerikanische Medienforscher Jeff Jarvis (New York) skizziert auf dem Hintergrund der Gutenberg-Ara die Chancen und Risiken des World Wide Web und lasst nicht vergessen, dass dieses erst seit 25 Jahren unser Leben mitbestimmt und wir damit im Vergleich zum Gutenberg-Zeitalter nur am Anfang der Entwicklung stehen, quasi im Jahr 1480?...
Das Gutenberg-Jahrbuch ist ein internationales Publikationsorgan der Buchwissenschaft mit einer breiten thematischen Vielfalt. Die typografisch ansprechend gestalteten Bände umfassen etwa 300 Seiten und enthalten rund 25 Fachbeiträge in verschiedenen Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Ein zentrales Anliegen ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs. Darüber hinaus werden zahlreiche buchhistorische, buchkünstlerische, technische und medientheoretische Themen behandelt. Der Herausgeber, Prof. Dr. Stephan Fussel, ist Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins und hat zahlreiche Publikationen über den Frühdruck und die Bedeutung des Buches in der Gegenwart verfasst. Zu den behandelten Themen gehören unter anderem frühe deutsche Drucke in den Bibliotheken der Universität St. Andrews, die Geschichte des gedruckten Buches in Mähren mit besonderem Fokus auf Brünn, sowie die erste offizielle Hoffbuchdruckerin in Innsbruck. Weitere Beiträge thematisieren den Bibelzyklus von Florian Abel und Francesco Terzio sowie drucktechnische Experimente in den Holzschnitten der Terenz-Ausgaben des Straßburger Frühdruckers Johann Pruss.
Das Gutenberg-Jahrbuch zeichnet sich als internationales buchwissenschaftliches Publikationsorgan durch seine groae thematische Bandbreite aus. Die typographisch hochwertig gestalteten Bande mit ca. 300 Seiten beinhalten um die 25 Fachbeitrage in deutscher, englischer, franzosischer, italienischer oder spanischer Sprache. Zentrales Anliegen des Gutenberg-Jahrbuchs ist die wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Johannes Gutenbergs. Daneben wird eine weit gefacherte Palette an buchhistorischen, buchkunstlerischen, technischen und medientheoretischen Themen behandelt. Der Herausgeber Prof. Dr. Stephan Fussel ist u.a. ordentliches Mitglied der Historischen Kommission des Borsenvereins und Autor zahlreicher Publikationen vom Fruhdruck bis zur Bedeutung des Buches in der Gegenwart.